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Trading Broker

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Inhaltsverzeichnis:


Eine profitable Strategie, ein diszipliniertes Money Management und das richtige Trader-Mindset sind grundlegende Voraussetzungen, um in Zukunft die Finanzmärkte erfolgreich zu handeln. Doch ohne den richtigen Trader Broker werden die Händler das eigene Potenzial niemals vollständig ausschöpfen. Deshalb sollte man vor dem Start des eigenen Handels immer auf die individuellen Bedürfnisse achten, um anhand derer den besten Trading Broker auszuwählen. Im folgenden Artikel schauen wir uns die verschiedenen Kriterien für einen hochwertigen Trading Broker an und stellen die besten Anbieter vor – unsere Trading Broker Empfehlung.

Top 3 Trading Broker

Die Auswahl an Trading Brokern ist zweifelsfrei gigantisch. In den vergangenen Jahren sind immer mehr Anbieter auf den Markt gekommen, das Online-Brokerage wurde immer beliebter. Zugleich haben internationale Trading Broker ihr Angebot erweitert, sodass deutsche Trader weltweite Anbieter nutzen können. In unserem Trading Broker Vergleich haben wir drei Anbieter identifiziert, die mit gutem Gewissen als Trading Broker gewählt werden können.

GBE Brokers, RoboForex und Capital.com bieten eine umfangreiche Auswahl an Finanzinstrumenten. Während GBE Brokers und RoboForex beispielsweise prädestiniert für den Handel mit Forex-CFDs sind und auch darüber hinaus einige Finanzinstrumente anbieten, gibt es bei Capital.com insgesamt über 6000 CFDs, sodass Trader mit breit gestreutem Ansatz auf ihre Kosten kommen. Bei GBE Brokers sticht zugleich der deutsche Kundenservice besonders hervor. Wer einen Trading Broker mit persönlicher Betreuung sucht, kommt hier auf seine Kosten.

Darüber hinaus hat in unserem Vergleich auch das Thema Sicherheit eine große Rolle gespielt. Die hier vorgestellten Trading Broker sind größtenteils mehrfach reguliert und verfolgen höchste Standards in puncto Datenschutz. Zugleich sind die Erfahrungen der Bestandskunden erfahrungsgemäß positiv. Die komfortablen und multifunktionalen Plattformen machen die Handhabung beim Trading Broker der Wahl zu einer angenehmen Begleiterscheinung. Schließlich sollte das Trading nicht nur profitabel sein, sondern bestenfalls auch Spaß machen.

1.     GBE Brokers

Der zypriotische Trading Broker GBE Brokers ist in Deutschland noch nicht allen Händlern ein Begriff. Dabei hat GBE Brokers in den vergangenen Jahren sein Angebot international erweitert und mittlerweile in Deutschland sogar eine eigene Niederlassung eröffnet. Von dem Standort in Hamburg aus betreut man die hiesigen Kunden in deutscher Sprache mit einem persönlichen Kundenbetreuer. Durch die Niederlassung in Hamburg unterliegt der Trading Broker auch der Regulierung durch die BaFin. Die Sicherheit ist ausgesprochen hoch, GBE Brokers ist zweifelsfrei ein seriöser Trading Broker mit Einlagensicherung sowie Segregation des Kundenvermögen.

Als CFD Broker können die Händler bei diesem Trading Broker verschiedene Basiswerte handeln. Dazu gehören beispielsweise Aktien, Rohstoffe, Energie, Edelmetalle, Anleihen, Indizes oder auch Forex. Besonders das Angebot im Forex-Bereich kann sämtlichen Anforderungen genügen. Mit über 100 verschiedenen Währungspaaren können die Trader unzählige Setups kreieren.

Neben der eigenen Handelsplattform bietet GBE Brokers auch einen kostenfreien Zugang zum MetaTrader 4 oder 5 an – die global führende Charting-Software für Trader. Hier lassen sich unzählige Indikatoren verwenden, Orderarten einsetzen, die Strategie testen und das eigene Trading professionalisieren.

Die Spreads sind bei RoboForex wettbewerbsfähig. Sämtliche Gebühren werden transparent angegeben. Wer die Banküberweisung als Zahlungsmethode präferiert, kann zugleich das eigene Konto ohne Gebühren kapitalisieren.

Die Vorteile von GBE Brokers: 

  • deutschsprachiger Kundenservice
  • BaFin-Regulierung
  • vielfältige Auswahl als Forex Trading Broker 
  • unterschiedliche Assetklassen für CFDs
  • MetaTrader 4 und 5 zugänglich 
  • wettbewerbsfähige Spreads und transparente Gebühren 
  • kostenlose Einzahlung via Überweisung möglich 

2.     RoboForex

Mit RoboForex kommt der nächste Trading Broker in unserem Vergleich aus dem zentralamerikanischen Belize. Nichtsdestotrotz ist RoboForex ein global bekannter Trading Broker, der die Finanzmärkte mit CFDs abdeckt. Bei RoboForex profitieren die Händler zunächst von der hohen Transparenz bei den Gebühren – in jedem Schritt werden die Kosten transparent aufgeschlüsselt, sodass eine individuelle Abwägung möglich ist, ob sich der Trade zu den Kosten lohnt oder nicht.

Die vielfältigen CFDs gewähren den Kunden von RoboForex auch ausreichend Spielraum. Denn diese können beispielsweise Basiswerte aus den Assetklassen Aktien, Indizes, Rohstoffe oder Devisen auflisten.

Ein nettes Extra ist das Bonusangebot von RoboForex. Denn anders als GBE Brokers bietet RoboForex verschiedene Boni an, die Neu- oder auch Bestandskunden in Anspruch nehmen können. Mit einem derartigen Bonus lässt sich in Zukunft adäquat und schnell das eigene Tradingkapital aufstocken – ganz ohne großen Aufwand.

Selbstverständlich bietet auch der Trading Broker RoboForex eine komfortable Handelsplattform an. Kunden haben die Qual der Wahl, ob sie den MetaTrader 4 oder 5 sowie die eigenen Plattformen StocksTrader oder WebTrader nutzen wollen. Für Vielfalt ist auch diesbezüglich gesorgt. Darüber hinaus eignet sich RoboForex einwandfrei für das Hebel Trading mit Margin.

Die Vorteile von RoboForex: 

  • internationaler Broker mit mehrfacher Regulierung 
  • attraktives Angebot für Boni 
  • hohe Transparenz bei den Gebühren 
  • vielfältige Auswahl an CFDs 
  • Zugang zum Meta Trader 4 und 5 
  • multifunktionale Handelsplattformen von RoboForex verfügbar 
  • gut erreichbarer Kundenservice

3.     Capital.com

Wer sich einem umfassenden Vergleich verschiedener Trading Broker widmet, sollte zwangsläufig auch einen Blick auf Capital.com werfen. Denn Capital.com hat in den vergangenen Jahren ein hochwertiges, internationales Angebot etabliert, das auch für deutsche Trader sehr zugänglich und äußerst beliebt ist. Dabei setzt Capital.com in erster Linie auf Vielfalt – der Trading Broker offeriert über 6000 verschiedene Märkte, die mit Differenzkontrakten abgedeckt werden können. Dies inkludiert beispielsweise die Assetklassen Aktien, Rohstoffe, Devisen, Indizes oder sogar Kryptos.

Dank der internationalen Tätigkeit ist Capital.com mehrfach reguliert. Die Kundenerfahrungen sind durchweg positiv. Auch in eigenen Erfahrungen sind wir auf keine nennenswerten Probleme bei Capital.com gestoßen. Sofern es mal zu Problemen mit der Handelsplattform kommt, hilft der Kundenservice schnell und adäquat weiter.

Wer auf einen günstigen und dennoch hochwertigen Trading Broker bauen möchte, kommt bei Capital.com ebenfalls auf seine Kosten. Denn eine Provision müssen die Trader nicht bezahlen, die Spreads sind eng und wettbewerbsfähig. Zugleich übernimmt Capital.com alle Kosten, die im Zusammenhang mit der Ein- und Auszahlung anfallen.

Nennenswert ist zweifelsfrei auch die KI-basierte Handelsplattform, die bei Capital.com in den vergangenen Jahren mehrfach ausgezeichnet wurde. Bei Capital.com können die Trader vielfältige Tools nutzen und Features für die Analyse einsetzen. Fundamentale News, Chartanalyse oder Risikomanagement sind ebenfalls bei Capital.com möglich. Auch ein Zugang zur global führenden Tradingsoftware MetaTrader gelingt über Capital.com.

Die Vorteile von Capital.com: 

  • vielfältige Auswahl mit über 6000 CFDs 
  • KI-basierte Handelsplattform 
  • Charting-Software Metatrader 4 und 5 verfügbar 
  • hohe Sicherheit und mehrfache Regulierung 
  • 24/7-Kundenservice verfügbar 
  • Kryptowährungen verfügbar 
  • Automatisiertes Risikomanagement mit Capital.com

Zweiter Trading Broker zur Absicherung: Unsere Empfehlung

Falls man bereits einen Trading Broker hat, bei welchem Händler bereits mit voller Zufriedenheit die Märkte traden, bietet dieser Artikel dennoch Mehrwert. Denn für den aktiven Handel kann es sinnvoll sein, einen zweiten Trading Broker zu nutzen. Dies räumt zum einen mehr Flexibilität und Handlungsspielraum ein. Zum anderen ist ein zweiter Trading Broker für das Risikomanagement vorteilhaft. Falls es beispielsweise in volatilen Marktphasen technische Probleme mit dem Konto gibt, kann dies schnell massive Verluste bedeuten. Mit einem zweiten Trading Broker, bei welchem das Live-Konto vollständig kapitalisiert wird, lassen sich dann neue Positionen eröffnen oder ggf. Hedges auf die bestehenden Trades anlegen, um die Risiken trotz fehlendem Zugriff abzusichern.

Was macht einen guten Trading Broker aus? Kriterien für die Auswahl der besten Trading Broker

Falls man auf der Suche nach einem geeigneten Trading Broker ist, sollten Händler eins wissen – ein guter Anbieter muss zahlreiche Kriterien erfüllen, um dauerhaft für das profitable Handeln an den Finanzmärkten zu wappnen. Darüber hinaus sollten auch individuelle Bedürfnisse in den Vergleich einfließen. Während beispielsweise manch ein Trader einen Kundenservice in deutscher Sprache präferiert, mag dies für einen anderen Händler aufgrund hervorragender Englischkenntnisse nicht erforderlich sein. Folglich sollten Trader die folgenden Kriterien kennen und objektiv vergleichen können – am Ende entscheiden jedoch auch die subjektiven Anforderungen über den persönlich besten Trading Broker.

  • Sicherheit: Zunächst einmal sollte bei einem Trading Broker Vergleich die Sicherheit berücksichtigt werden. Mehr über Sicherheit & Regulierung sowie die diesbezüglichen Vergleichskriterien erfahren Trader im späteren Verlauf des Artikels.
  • Gebühren: Die Gebühren sollten möglichst niedrig und transparent sein. Hohe Gebühren schmälern die Rendite. Dennoch sollten Trader bei der Suche nach einem günstigen Trading Broker aufpassen, dass man nicht nur offensichtliche Kosten vermeidet und später mehr versteckte Gebühren bezahlen muss.
  • Plattform: Die Trading-Plattform ist ein weiteres Vergleichskriterium, denn hier werden sich die Händler in Zukunft überwiegend bewegen. Nun kommt es darauf an, dass man sich hier wohlfühlt, zahlreiche Features zur Analyse und zum Handel hat sowie weitergehende Funktionen nutzen kann. Beispielsweise runden Weiterbildungsangebote oder Charting-Software wie der MetaTrader oder TradingView das Angebot der Trading Broker erfolgreich ab.
  • Finanzinstrumente: Es existieren Finanzinstrumente unterschiedlichster Art, die die Trader verwenden können. Sei es CFDs, Derivate, echte Aktien, Kryptos, ETFs oder Optionen – die Auswahl an Finanzinstrumenten wächst immer weiter. Die Finanzdienstleister und Trading Broker zeigen sich hier durchaus innovativ. Deshalb sollten Händler immer darauf achten, dass der konkrete Trading Broker die gewünschten Produkte im Angebot hat.
  • App: Im 21. Jahrhundert führt an einer Trading App kein Weg vorbei. Mit einer mobilen Applikation können die Händler zeit -und ortsunabhängig ihre Parameter modifizieren oder Handelsentscheidungen festlegen.
  • Kundenservice: Der Kundenservice ist in Zukunft immer der erste Ansprechpartner, um bei Problemen Unterstützung zu erhalten. Bei einem Vergleich der Trading Broker sollten Erreichbarkeit, verfügbare Sprachen und Erfahrungen mit dem Kundenservice berücksichtigt werden.

Demokonto

An einem Demokonto führt bei ernsthaftem Trading kein Weg vorbei. Nachdem Trader risikoarm und schnell die Handelsumgebung kennenlernen konnten, wird das Demokonto nun fortlaufend genutzt, um die eigene Strategie zu testen und zu optimieren. Deshalb sollte das Demokonto die folgenden Kriterien erfüllen:

  • Kostenlos
  • Reset möglich
  • Ausreichend Trading-Guthaben
  • Realitätsnahe Umgebung
  • Die gleichen Features wie beim Echtgeld-Konto

Regulierung beim Trading Broker: Sicherheit im Check

Wer sein Kapital einem Trading Broker anvertraut, achtet natürlich auch auf die Sicherheit und Regulierung. Schließlich soll das eigene Vermögen keinesfalls gefährdet werden, Trading Broker müssen grundlegende Standards in puncto Sicherheit anbieten. Damit der Trading Broker eine sichere und seriöse Wahl ist, sollten die folgenden Aspekte erfüllt werden:

Sicherheit (Regulierung & Lizenzierung)
Zunächst einmal kann man den Trading Broker auf eine Regulierung oder Lizenzierung überprüfen. Die Broker sollten von führenden Aufsichtsbehörden wie beispielsweise die BaFin, FCA oder CySEC reguliert werden. Zugleich ist eine Separierung des Kundenvermögens vom eigenen Kapital erforderlich, um im Falle einer Insolvenz das Kapital der Trader bestmöglich zu schützen.
Konditionen
Faire und transparente Gebühren sind auch Bestandteil der Sicherheit der Trading Broker. Denn horrende Gebühren deuten mitunter auch auf fehlende Seriosität hin. Zweifelsfrei müssen auch die Trading Broker Geld verdienen. Dies sollte jedoch nicht zulasten der Rendite der Trader gehen, da die Trading Broker andernfalls auch an anderen Ecken sparen werden.
Kundenservice
Im Ernstfall sollten Trader den Kundenservice in Anspruch nehmen können, um bei Problemen adäquate Hilfe zu erhalten. Der Kundenservice ist bestenfalls rund um die Uhr erreichbar. Verschiedene Kommunikationskanäle erhöhen die Zugänglichkeit. Zugleich sollte der Kundenservice nicht aufdringlich werben – auch dies spricht gegen ein seriöses Angebot.
Trading Broker Erfahrungen
Bestandskunden vermitteln häufig ein authentisches Bild durch eigene Trading Broker Erfahrungen. Allerdings sollte man bei vereinzelten, negativen Bewertungen Nachsicht zeigen und bedenken, dass negative Rezensionen deutlich eher veröffentlicht werden als Lob für die hochwertige Qualität eines Trading Brokers. Zugleich zeigen auch unsere persönlichen Trading Broker Erfahrungen, dass GBE Brokers, RoboForex und Capital.com stets auf die Sicherheit der Kunden achten.
Einlagensicherung
Die Einlagensicherung bezieht sich auf die Kundeneinlagen bei einem Broker. In Europa und Deutschland ist eine Einlagensicherung bis zu 100.000 Euro gängig. International kann dies ggf. variieren. Hier sollten die Trader vor der Kontoeröffnung und Entscheidung für einen Trading Broker überprüfen, welchen Betrag die Einlagensicherung umfasst.
Datenschutz & Verschlüsselung
Der Trading Broker der Wahl sollte SSL-verschlüsselt Daten übertragen und auch ansonsten hohe Datenschutzvorschriften befolgen. Keinesfalls dürfen persönliche Daten zu Werbezwecken weiterverkauft werden.
ESMA-Regulierung
Die ESMA-Regulierung verbietet hohe Hebel über x30. Da eine zu hohe Hebelwirkung nahezu unkalkulierbare Gefahren birgt, sollten Trader auf ESMA-konforme Trading Broker setzen und die dortigen Hebel beim Trading verwenden.

Die besten 5 Tipps für Anfänger im Trading

Die Wahl des besten Trading Brokers ist ein wichtiger Schritt, um erfolgreich die Finanzmärkte zu handeln. Darüber hinaus bedarf es natürlich noch mehr, um langfristig und nachhaltig Gewinne zu erzielen. Um den Start beim Trading zu vereinfachen, gibt es hier fünf kurze Tipps, die insbesondere Anfänger berücksichtigen sollten.

1.     Fundiertes Fachwissen aufbauen

Ein fundiertes Fachwissen ist das A und O, um die Finanzmärkte erfolgreich zu handeln. Ein Großteil der privaten Trader verliert Geld – dies ist nicht selten mangelnden Informationen und einem ausbaufähigen Wissen geschuldet. Infolgedessen kann der Wissensaufbau nicht hoch genug eingeschätzt werden. Trader sollten die Zusammenhänge der Märkte, die Funktionsweise der Finanzinstrumente und technische Merkmale lernen, um das eigene Trading zu verstehen und zu verbessern.

2.     Trading im Demokonto perfektionieren

Zugleich sollte beim Trading Übung an der Tagesordnung sein. Bevor mit dem Echtgeld-Trading gestartet wird, ist das Demokonto von oberster Bedeutung, um die eigene Strategie zu testen und verschiedene Ansätze auszuprobieren. Die risikofreie Umgebung ermöglicht es Tradern zugleich, die Handelsplattform des Trading Brokers kennenzulernen und in Zukunft mit hohem Komfort schnell die jeweiligen Handelsentscheidungen zu treffen.  

3.     Trading Strategie individualisieren

Zweifelsfrei spricht nichts gegen Inspirationen und Ansätzen von professionellen Tradern. Dennoch sollte man die eigene Strategie individualisieren, damit diese bestmöglich mit Bedürfnissen und Risikobereitschaft korrespondiert. Jeder Trader hat unterschiedliche Vorstellungen in puncto Assets, Zeitebene, Aufwand oder Risikoaffinität – mit all diesen Parametern lassen sich individuelle Strategien adaptieren, die den größtmöglichen Erfolg bieten.

4.     Konkretes Trading Setup definieren

Erfahrungsgemäß gelingt das Trading nach Bauchgefühl nur temporär. Langfristig bedarf es fester Kriterien, an denen das Handeln orientiert wird. Somit sollte man ein konkretes Trading Setup definieren, das den Einstieg und Ausstieg umfasst. Fortan weiß man jederzeit, wann ein Trade eröffnet wird und bei welchen Voraussetzungen dieser wieder geschlossen werden muss. Zugleich lassen sich auch dazwischenliegende Parameter einstellen, wie beispielsweise das Nachziehen des Stop-Loss.

5.     Tagebuch nutzen & Backtesting

Das Trading-Tagebuch ermöglicht eine lückenlose Dokumentation aller Trades. Selbstverständlich kann dieses mittlerweile digital erfolgen. Wichtig ist jedoch eine umfassende Erfassung aller relevanten Informationen, um regelmäßig den eigenen Handel nachzubetrachten. Denn das Backtesting der eigenen Strategie ist von höchster Relevanz, um mittelfristig das gesamte Potenzial auszuschöpfen. Neben fixen Parametern wie Ein- und Ausstieg sowie Rendite sollten auch weiche Faktoren wie die Gedanken zum jeweiligen Trade formuliert werden.

Kosten beim Trading Broker: Der Gebührenvergleich

Die meisten Trading Broker weisen eine komplexe Gebührenstruktur auf. Dabei sollte Transparenz das oberste Gebot sein, um die Rendite nicht maßgeblich zu beeinträchtigen. Wenn insbesondere bei einem Anfänger mit überschaubarem Kapitaleinsatz die Gebühren in die Höhe schießen, kann dies die Rendite beträchtlich mindern. Deshalb sollte man alle potenziellen Kostenfaktoren berücksichtigen und einen Trading Broker wählen, der hier mit hoher Transparenz überzeugt. Ein Überblick über mögliche Trading Gebühren:

Kontoführungsgebühren
Mittlerweile gibt es einige Anbieter, die Kontoführungsgebühren in Rechnung stellen. Dann kostet das Trading Konto ab Eröffnung eine fixe monatliche Gebühr. Glücklicherweise bietet die Mehrheit der Broker die Kontoführung jedoch kostenlos an, sodass diesbezüglich keine horrenden Gebühren erwartet werden müssen.
Inaktivitätsgebühren
Während die grundlegende Kontoführung bei den meisten Trading Brokern kostenlos ist, gibt es diesbezüglich eine Einschränkung. Wenn die Trader inaktiv sind und das eigene Konto kaum nutzen, verlangen die Trading Broker sogenannte Inaktivitätsgebühren. Die diesbezüglichen Regelungen sind gänzlich unterschiedlich. Hier sollten Trader vorher prüfen, ab wann eine Gebühr und in welcher Höhe anfällt.
Negativzinsen
Die Zeit der Negativzinsen scheint vorerst vorbei. Dennoch mussten einige Trader in den vergangenen Jahren Negativzinsen auf ihr Guthaben zahlen. Falls die Zinsen irgendwann wieder sinken, sollten Kunden auch diesen Faktor berücksichtigen.
Kommission
Einer der wichtigsten Kostenfaktoren beim Trading Broker Vergleich ist die Kommission. Denn die sogenannten Transaktionsgebühren fallen bei jedem Trade an. Je nach Trading Broker kann es um einen prozentualen Anteil oder einen fixen Betrag gehen. Allerdings gibt es auch immer mehr Anbieter, die als Trading Broker auf die Kommission verzichten. Dann werden die Einnahmen primär über die folgenden Gebühren berechnet.
Der Spread ist eine der wichtigsten Gebühren beim Trading Broker. Dabei handelt es sich um die Differenz zwischen dem Geld- und Briefwert, ergo dem Kauf- und Verkaufspreis. In liquiden Märkten sind die Spreads erfahrungsgemäß eng. Allerdings sollte der Trading Broker in jedem Marktumfeld wettbewerbsfähige Spreads bieten können.
Übernacht-Haltegebühren
Wer beim Trading Broker auf Finanzderivate oder CFDs setzt, muss auch mit Übernacht-Haltegebühren rechnen. Die sogenannten Overnight-Fees werden insbesondere beim Trading mit Hebel berechnet, da die Broker dem Trader dann Kapital zur Verfügung stellen, um einen Basiswert gehebelt zu handeln. Wer nicht beim Daytrading die Positionen immer innerhalb des Handelstages schließt, sollte Übernacht-Haltegebühren berücksichtigen.
Kosten für die Ein- und Auszahlung
Die Ein- und Auszahlung von Guthaben ist von elementarer Bedeutung. Schließlich müssen Trader das Konto immer zunächst kapitalisieren und später die Gewinne auszahlen lassen. Mindestens eine Zahlungsmethode sollte vollständig kostenlos zur Verfügung stehen.
Premium-Services
Teilweise haben die Trading Broker verschiedene Kontomodelle etabliert oder bieten Premium-Services an, mit denen weitergehende Informationen oder Tools verwendet werden können.

Die Finanzinstrumente eines Trading Brokers

Welche Finanzinstrumente kann man beim Trading Broker handeln? Diese Frage ist von enormer Bedeutung. Denn nicht jeder Broker bietet alle Assetklassen, Basiswerte oder Finanzinstrumente an. Während der eine Trading Broker beispielsweise für den Forex Markt prädestiniert ist, handelt es sich beim anderen Anbieter um einen hervorragenden Broker für den Optionshandel. Folglich ist eine Unterteilung nach Finanzinstrumenten und der dahingehenden Verfügbarkeit wichtig.

CFDs, Futures, Zertifikate, Aktien oder ETFs/ETCs

Viele Trading Broker bieten sogenannte Differenzkontrakte an, da sich hier der Kurs direkt aus dem Basiswert ergibt. Die Wertentwicklung ist transparent, allerdings werden die Trader nicht am Basiswert beteiligt. Zugleich können CFDs das Eröffnen einer Short- und Long-Position ermöglichen, zudem kann man hier auch einen Hebel implementieren.

Futures zielen darauf ab, in Zukunft ein bestimmtes Geschäft auszuführen. Dabei legen die Vertragsparteien den genauen Zeitpunkt und die Menge des Geschäfts vorher fest. Futures sind für Privatanleger häufig deutlich komplexer, bieten jedoch ebenfalls mannigfaltige Möglichkeiten beim Spekulieren auf eine konkrete Kursentwicklung.

Zertifikate sind Schuldverschreibungen, die eine derivative Struktur aufweisen. Somit sind auch Zertifikate stets von der Wertentwicklung der Basiswerte abhängig.

Aktien oder auch Kryptos lassen sich bei einigen Trading Brokern direkt handeln. Dann erwerben die Händler eben auch die Beteiligung und das Eigentum über die Basiswerte – beispielsweise Anteile an einem Unternehmen oder die digitalen Coins.

Börslicher Handel vs. außerbörsliche Handel

Neben den Finanzinstrumenten kann sich auch der Ort der Orderausführung unterscheiden. Trading Broker können hier grundsätzlich den börslichen oder außerbörslichen Handel anbieten.

Beim börslichen Handel leitet der Trading Broker die Aufträge einfach an die klassischen Börsen weiter. Diese werden von den Aufsichtsbehörden überwacht. An den Börsen werden Kauf- und Verkaufsorder zusammengeführt, um die jeweilige Order des Brokers adäquat auszuführen. Der Broker fungiert somit lediglich als Vermittler und schafft den Zugang zum Finanzmarkt.

Demgegenüber wickeln die Trading Broker den außerbörslichen Handel regelmäßig selbst ab. Dabei werden die Aufträge noch schneller ausgeführt, Gebühren des börslichen Handels entfallen häufig. Hier sollte man jedoch auf Kurse und Spreads achten, da diese beim außerbörslichen Handel geringfügig von den aktuellen Kursen an der Börse abweichen können.

Trading mit Hebel

Je nach Finanzinstrument bieten die Trading Broker auch den Handel mit Hebel an. Zwar sollten Einsteiger zunächst moderate Hebel verwenden, damit die Positionen nicht mit hoher Geschwindigkeit gegen die Händler laufen. Denn damit steigt die Gefahr, dass der Broker die Positionen liquidiert. Dennoch kann der Margin-Handel signifikante Vorteile bieten, da sich die Gewinnpotenziale vergrößern. Wer seine Gewinne potenzieren möchte, sollte jedoch die gleichermaßen steigenden Verlustrisiken berücksichtigen.

Fazit

Das Trading beschreibt den kurz- und mittelfristigen Handel an den Finanzmärkten, mit welchem die Händler regelmäßige Gewinne erzielen wollen. Nebst einer profitablen Strategie und einer konzeptbasierten Vorgehensweise kommt jedoch auch der Wahl des besten Trading Brokers große Bedeutung zu. Schließlich werden die Trader in Zukunft viel Zeit beim Trading Broker der Wahl verbringen, um zunächst die Märkte zu screenen, einzelne Basiswerte technisch zu analysieren, vielversprechende Setups zu identifizieren und diese letztendlich auch zu handeln. Deshalb sollte der Trading Broker verschiedene Kriterien in puncto Gebühren, Auswahl, Sicherheit, Kundenservice oder Features erfüllen. Dann lassen sich die Finanzmärkte in Zukunft profitabel und gewinnorientiert handeln.

Im Trading Broker Vergleich haben wir basierend auf unseren eigenen Erfahrungen hochwertige Anbieter identifiziert, bei denen man mit gutem Gewissen mit dem Trading starten kann. Während sich GBE Brokers mit einem deutschsprachigen Service und dem umfangreichen Forex-Angebot insbesondere für Händler eignet, die auf eine umfangreiche Betreuung Wert legen, sind RoboForex oder Capital.com mehr die Allrounder, die mit einer breiten Auswahl an CFDs ein vielseitig orientiertes Trading ermöglichen.

FAQs: Häufige Fragen zum Trading Broker

Welcher Broker zum Traden?

Die Wahl des besten Brokers zum Traden hängt immer auch von der eigenen Strategie und Vorgehensweise ab. Die hier vorgestellten Trading Broker GBE Brokers, RoboForex und Capital.com überzeugen mit einem hochwertigen Angebot, günstigen Gebühren und zahlreichen Funktionen, die die Analyse und das Handeln für die Marktteilnehmer vereinfachen.

Was ist ein Broker beim Trading?

Der Broker bietet den Zugang zum Finanzmarkt. Die Händler geben ihre Order an den Broker weiter, der diese dann am jeweiligen Markt oder OTC umsetzt. Wer an den einzelnen Märkten handeln möchte, braucht zwingend einen Trading Broker – ohne ist es nicht möglich.

Was ist der Unterschied zwischen Broker und Trader?

Beim Trader handelt es sich um die Marktteilnehmer und Händler, die an den Finanzmärkten handeln wollen. Diese spekulieren auf einen Wertanstieg oder Wertverlust bei einer Position. Somit profitieren zuvorderst die Trader von einer entsprechenden Entwicklung des Setups. Demgegenüber ist der Broker der Finanzdienstleister, der den Auftrag der Trader umsetzt. Der Broker verdient dann auf unterschiedliche Art und Weise Geld, beispielsweise durch Kommission oder Spreads. Dabei spielt es grundsätzlich für den Broker keine Rolle, ob der Trade aufgeht oder nicht.

Welche Broker sind die Besten?

Die Auswahl an Brokern ist dank Internationalisierung und Neo-Brokerage in den letzten Jahren rasant gestiegen. Trader können somit sowohl deutsche als auch internationale Trading Broker wählen. Besonders hochwertige Angebote haben dabei GBE Brokers, RoboForex oder Capital.com. Zweifelsfrei kommen die Trader hier mit günstigen Gebühren, großer Auswahl und multifunktionalen Trading Plattformen auf ihre Kosten.

Was ist bei einem Trading Broker wichtig?

Bei einem Trading Broker Vergleich sollten Trader stets darauf achten, dass das Angebot mit den persönlichen Bedürfnissen korrespondiert. Dies inkludiert faire Gebühren, ausreichende Auswahl, kompetenten Kundenservice und komfortable Handelsplattformen.

Wie sinnvoll ist Trading?

Das Trading ist eine spannende Vorgehensweise, um kurz- und mittelfristig an den Märkten Geld zu verdienen. Ob Trading sinnvoll ist oder nicht, hängt aus individueller Perspektive natürlich von der Strategie und dem Gewinn ab. Doch auch für den Gesamtmarkt übernimmt das Trading eine wichtige Funktion, da die Liquidität in den einzelnen Märkten durch kurzfristig orientierte Marktteilnehmer deutlich ansteigt.

Kann man mit Trading Geld verdienen?

Zwar verliert die Mehrheit der Trader das eigene Kapital. Nichtsdestotrotz lassen sich mit einem fundierten Wissensaufbau, einer profitablen Strategie, einem disziplinierten Mindset und adäquaten Money Management regelmäßig und nachhaltig Gewinne erwirtschaften. Die Höhe der Einnahmen hängt dann immer von der Strategie und dem eingesetzten Kapital ab.

Was ist mit Trading gemeint?

Das Trading beschreibt den kurz- und mittelfristigen Handel an den Finanzmärkten, bei dem die Marktteilnehmer auf eine Wertentwicklung spekulieren. Dies kann auf steigende Kurse (long) oder fallende Kurse (short) abzielen.

Andre Witzel

Erfahrener Trader im Bereich Forex, CFDs, Aktien und Futures seit 2013.
Über 21.000 Abonnenten auf Youtube und 500 veröffentlichte Trading Videos.

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