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Sexualisierte Gewalt im Metaverse – wer hilft in der Realität?

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“Ich wache selten mit schwerem Herzen und einem Gefühl der Wut auf, um einen neuen Tag zu beginnen, aber so geht es mir heute Morgen”, schrieb eine Nutzerin der “Horizon Worlds”-Beta-Version in einem Facebook-Post, den techdirt veröffentlichte. “Ich möchte gesehen und gehört werden. Ich wende mich an meine Mitmenschen in der Hoffnung auf Verständnis und Bestärkung, dass sie sich proaktiv für die Opfer einsetzen und bestimmte Verhaltensweisen in ‘Horizon Worlds’ unterbinden werden”, heißt es weiterhin.

In dem Post geht es um die neue Metaverse-Utopie Mark Zuckerbergs, die sogenannten “Horizon Worlds” – eine Virtual-Reality-Plattform, welche vergangenen Winter der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde. Der neue, coole Treffpunkt für alle, das virtuelle Eldorado der Neugierigen, die wissen wollen, was Big Tech mal wieder ausgetüftelt hat. “Es ist nicht das erste Mal, und ich bin mir sicher, es wird auch nicht das letzte Mal sein, dass mich jemand in Virtual Reality sexuell belästigt hat. Sexuelle Belästigung ist im normalen Internet kein Witz, aber in VR kommt eine weitere Ebene hinzu, die das Ereignis noch intensiver macht.”

Auf dem Plaza, dem zentralen Ort in “Horizon Worlds”, war die Nutzerin sexuell belästigt worden. “Ich wurde gestern Abend nicht nur betatscht, sondern es waren auch andere Leute da, die dieses Verhalten unterstützten, sodass ich mich auf dem Plaza isoliert fühlte”, erklärte sie außerdem.

Dabei hatte sie den Täter gemeldet und geblockt. Das schien jedoch den Guide, der für unter anderem genau solche Fälle da ist, nicht interessiert zu haben. Die Betroffene beschreibt, wie sie in der Situation komplett alleingelassen wurde. “Ich glaube, was es noch schlimmer machte, war, dass selbst nachdem ich den Angreifer gemeldet und schließlich geblockt hatte, der Guide auf dem Plaza nichts tat und nichts sagte.” Dabei sollte Zuckerbergs neues Spielzeug einer digitalen Traumfabrik nahekommen, mit der kein Wunsch unerfüllt zu bleiben scheint.

Mit den Vorwürfen konfrontiert, erklärte Vivek Sharma, Horizon Vice President bei Meta, gegenüber The Verge, dass der Fall “absolut bedauerlich” sei. “Das ist immer noch ein gutes Feedback für uns, denn ich möchte, dass [die Blockierfunktion] ganz einfach und leicht zu finden ist”, meinte Sharma weiterhin. Die interne Prüfung des Vorfalls habe ergeben, dass die Nutzerin nicht alle verfügbaren Sicherheits-Tools verwendet habe, um sich vor solchen Angriffen zu schützen, heißt es bei The Verge außerdem.

Im Februar meldete sich Meta dann mit einem neuen Feature zurück, das die “persönliche Abgrenzung” zu anderen Avataren gewährleisten soll, um alle Arten der Belästigung zu unterbinden. Dabei befinden sich die Nutzer:innen in einer persönlichen Sicherheitsblase, die als Voreinstellung zwingend für alle sein soll. Ein Kommentar vonseiten Meta bezüglich des Guides in “Horizon Worlds”, der den Vorfall vermeintlich ignorierte, blieb jedoch bisher aus.

“Schalte das Spiel doch einfach aus”

Das Gute an der virtuellen Parallelwelt ist, dass man einfach den Stecker ziehen kann. Und dann ist plötzlich alles schwarz. Keine Avatare oder künstliche Traumwelten mehr. Nur noch du in deinem Wohnzimmer an einem regnerischen Tag.

Theoretisch kann man das natürlich so machen. Aber praktisch geht es hier doch um eine Diskussion über sexualisierte Gewalt, in einer Situation, die vielleicht einigen nicht einleuchten mag. “Digitale Gewalt hat reale Folgen”, erklärte der Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe in Deutschland (bff) gegenüber BTC-ECHO. “Die Betroffenen fühlen sich dabei ähnlich verletzt und hilflos wie bei physischen sexualisierten Übergriffen. Das kann schwere Folgen für die psychische Gesundheit haben, wie Ängste, Schlafstörungen, Depressionen”, meinte die Sprecherin des bff weiterhin.

Dass virtuelle Erlebnisse auch reale Folgen im “echten” Leben nach sich ziehen können, bestätigte uns auch Stephan de la Rosa, Professor der Wirtschaftspsychologie an der Internationalen Hochschule (IU) und ehemaliger Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik. Dies sei möglich, erklärte uns der Experte, und meinte, dass Filme und Spiele “zumindest kurzfristige Effekte auf die Psyche” haben, die positiver, aber auch negativer Natur sein können.

Zudem könnten soziale Medien teilweise langfristige Effekte mit sich bringen, wie beispielsweise “Depression, Angst und wie in den USA kürzlich sogar Selbstmord”, erklärte de la Rosa weiterhin.

Auch Andreas Mühlberger vom Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie der Universität Regensburg vermutet, dass Folgen der virtuellen sexualisierten Gewalt mit denen einer physischen Belästigung vergleichbar sind. “Ich denke nicht, dass es dazu schon wissenschaftliche Belege gibt, aber ich gehe davon aus, dass dies so ist”, meinte der Experte gegenüber BTC-ECHO.

Mobbing findet auch in traditionellen sozialen Netzwerken/Messengerdiensten statt und kann da gravierende Folgen haben, und wir müssen davon ausgehen, dass VR durch das Präsenzerleben noch viel stärker wirkt. Verstärkende Faktoren werden in Zukunft sicher auch die Vermittlungen von haptischen, virtuellen Erfahrungen sein.

Andreas Mühlberger, Lehrstuhl für Klinisches Psychologie und Psychotherapie der Universität Regensburg

Und so erging es auch der Betroffenen von sexualisierter Gewalt in “Horizon Worlds”. “Obwohl mein physischer Körper weit von dem Ereignis entfernt war, wird meinem Gehirn vorgegaukelt, es sei real, weil … ihr wisst schon … virtuelle REALITÄT”, beschrieb die Nutzerin den Vorfall.

Vor allem der immersive Aspekt bei Metaversen mit einer VR-Komponente scheint hier eine zentrale Rolle zu spielen. “Ich gehe davon aus, dass, je stärker die Immersion ist, auch sexuelle Übergriffe durch Opfer als eine stärkere Viktimisierung empfunden werden können”, meinte Dr. iur. Thomas-Gabriel Rüdiger, Leiter des Instituts für Cyberkriminologie an der Hochschule der Polizei in Brandenburg, gegenüber BTC-ECHO.

Sexualisierte Handlungen durch Täter:innen, die unbestraft bleiben, könnten “auch die Hemmschwelle im analogen Raum senken”, meinte der Cybercrime-Experte zudem. Auch die Überzeugung, dass im virtuellen Raum die Wahrscheinlichkeit der Strafverfolgung geringer ausfällt, könnte zu “einem generellen Gefühl der Rechtsfreiheit im Netz” führen, so Rüdigers Ansicht.

Könntest du dem Spiel also wirklich sofort den Stecker ziehen? Oder wärst du wie das Reh, das einen Schritt zu weit auf die Straße gesetzt hat: erschrocken und versteift, als sich das grelle Licht des Autos immer weiter näherte, dein Blick hellwach, aber deine Beine wie im Schlaf gelähmt?

Dezentrales Versteckspiel

Wer aber ist verantwortlich, wenn ein Metaverse dezentral organisiert ist? Oft an Zuckerbergs digitaler Wunschwelt kritisiert, sitzt “Horizon Worlds” auf den Servern Metas, also einer zentralen Entität. Schaut man hinter die Kulissen der Modevokabel Metaverse, verbirgt sich im Hause Zuckerberg lediglich eine Technologie, die wie ihre Schwestern Instagram, WhatsApp und Co. von Meta allein gesteuert wird.

Anders sieht das bei de­zen­tral organisierten Metaversen oder Blockchain-Spielen aus, wie beispielsweise “Decentraland”. Jenes wird von einer DAO verwaltet und trifft alle Entscheidungen im Kollektiv. Dadurch wird gewährleistet, den neuen Ansatz der nächsten Evolutionsstufe des Internets, des Web 3.0, zu verfolgen: ein de­zen­trales Netz, in dem Teilnehmende nicht nur Nutzer:innen, sondern auch Eigentümer:innen ihrer Inhalte und Daten sind.

DAOs gehören vor allem zum guten Ton in der DeFi- und NFT-Szene und gelten als aussichtsreiche Organisationsform von Gruppen, die möglicherweise unser heutiges Gesellschaftsleben revolutionieren könnten.

Doch ist diese vielverspre­chende Eigenschaft zugleich ein Nachteil in der Strafverfolgung? Die Nutzungsbedingungen beider Plattformen schließen Straftaten und unethisches Verhalten aus. Im Zweifelsfall droht eine vorübergehende Blockierung oder vollständige Sperrung des jeweiligen Accounts. Meta hat derweil sogar einen speziellen VR-Verhaltenskodex etabliert, an den man sich halten muss. Darin spezifiziert der Konzern sogar, dass es untersagt ist, jemanden “auf sexuelle Weise [zu] berühren oder sexuelle Gesten” auszuführen.

Rein rechtlich gesehen spielt letztendlich der Ort der Straftat eine zentrale Rolle in der Strafverfolgung. “Geht es also um eine Straftat, bei der ein Täter einen anderen z. B. betrügt oder beleidigt, so kommt es also vor allem darauf an, in welchem Land Täter und Opfer vor ihren Computern saßen, als die Tat begangen wurde”, erklärte Christian Solmecke, Rechtsanwalt der Kölner Kanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE, die sich auf Internetrecht und die IT-Branche spezialisiert, gegenüber BTC-ECHO.

“Für die strafrechtliche Verfolgung spielt es hingegen keine Rolle, ob er die Tat auf einer zentralisierten oder dezentralisierten Plattform begangen hat – im Zweifel hat der Täter sich nach dem Recht des Landes strafbar gemacht, in dem er lebt”, erklärte Solmecke weiterhin.

Einen entscheidenden Unterschied gebe es nur, so Solmecke, “wenn die Plattformbetreiber für die von ihnen gesteuerten Inhalte selbst strafrechtlich verfolgt werden sollen”. Grund hierfür ist, dass zentralisierte Plattformen oftmals auch geografisch zentralisiert sind, also ihren Unternehmenssitz in einem bestimmten Land haben, in dem das entsprechende lokale Recht gilt.

“Bei einer dezentralen Plattform hingegen können Betreiber überall auf der Welt sitzen und sind schwerer ausfindig zu machen. Die Frage des geltenden Rechts ist damit nicht mehr so leicht zu beantworten – der Täter und sein Aufenthaltsort müssen erst ausfindig gemacht werden”, erklärte der Rechtsexperte weiterhin.

Um diesem Problem Abhilfe zu schaffen, arbeite man auf EU-Ebene bereits an dem sogenannten Digital Services Act (DSA). “Ein Gesetzestext, der Digitalkonzerne stärker verpflichtet, gegen Straftaten und Rechtsverletzungen im Netz vorzugehen”, erläuterte uns Solmecke.

In Deutschland würde der beschriebene Vorfall jedenfalls nicht als sexuelle Belästigung im strafrechtlichen Sinne gelten, meint Rüdiger. “Der deutsche Straftatbestand der sexuellen Belästigung nach §184i StGB greift gegenwärtig nicht, da dieser eine körperliche Berührung erfordert”, so der Cybercrime-Experte.

Virtuelle Dystopie

“Auch die Polizei muss eine größere Sensibilität für Themen wie Metaversen und Onlinegames entwickeln, denn in diesen finden auch Straftaten statt. Dabei stellt sich die generelle Frage: Wessen Strafrecht und dadurch auch Moralvorstellung soll eigentlich in einem globalen digitalen Raum ohne physische Grenzen gelten? Auch wenn es utopisch ist, eigentlich braucht eine digitale Weltgesellschaft auch digitale Regeln, ob man stattdessen das dann Betreibern überlassen sollte, wie es gegenwärtig aus meiner Sicht eher passiert, halte ich für einen schwierigen Weg”, erklärte Rüdiger gegenüber BTC-ECHO.

“Im Gegensatz zu klassischen sozialen Medien wie Facebook, Twitter und Co. greifen hier aber kaum staatliche Vorgaben, da virtuelle Welten bzw. Onlinegames aus dem Regelungsgehalt des NetzDG ausgenommen sind”, so der Kriminalexperte weiterhin. Das NetzDG regelt bestimmte Meldepflichten bezüglich eben solcher Vorfälle. Wenn Plattformbetreiber nicht unter diese Vorschrift fallen, sind sie zur Meldung solcher Fälle nicht gezwungen.

Aus Sicht der deutschen Frauenberatungsstellen sollten Organisationen nicht darauf warten, bis etwas passiert, um etwas zu tun. “Unternehmen sollten auch präventiv handeln: Eigentlich müssten Plattformen und IT-Unternehmen vor dem Launch eines Produkts eine gendersensible Technikfolgenabschätzung durchführen”, so die Sprecherin des bff.

“Gewaltschutz muss schon bei der Entwicklung von Produkten mitgedacht werden.”
Dem neuen Sicherheits-Fea­ture zufolge schien sich Meta wenigstens die Forderung der Betroffenen nach einer “persönlichen Blase” zu Herzen genom­men zu haben. “Ich möchte auch, dass alle Guides ein Sensibilitätstraining zu diesem speziellen Thema erhalten, damit sie verstehen, was erwartet wird. Wenn Meta den Guides schon keine Werkzeuge an die Hand gibt, die es ihnen ermöglichen, einen Spieler sofort aus einer Situation zu entfernen, dann sollten sie wenigstens lernen, damit umzugehen und nicht wegzulaufen”, meinte die Betroffene.

Hauptplatz Plaza in Horizon WorldsHauptplatz Plaza in Horizon Worlds
Der Plaza ist der zentrale Treffpunkt in “Horizon Worlds”. Hier soll sich der Übergriff ereignet haben.

Ob die von Meta implementierten Sicherheits-­Features ausreichend sind, ist jedoch stark zu bezweifeln. Durch die zur Verfügung gestellten Tools für Nutzer:innen kann der Plattformbetreiber so die Verantwortung für solche Vorwürfe abschütteln. Diese sollte jedoch “nie auf die Betroffenen abgewälzt werden”, erklärte die Sprecherin des bff. “Für Gewalt ist immer der Täter verantwortlich.” Egal, ob ein gewaltsamer Vorfall online oder offline stattfindet, das Problem sei gesellschaftlich. “Wir müssen die Hierarchien und Machtstrukturen aufbrechen, die dazu führen, dass Frauen sexualisierte Gewalt erleben und Täter keine Angst vor Sanktionen haben”, so die bff-Vertreterin. “Plattformen trifft eine Mitverantwortung bei digitaler Gewalt.”

Ja, das Metaverse soll sich echt anfühlen, schließlich soll es laut Zuckerberg der neue Ort sein, an dem unser soziales Leben zukünftig stattfindet. Aber wenn wir diese utopische Vorstellung vorantreiben, dann aber auch mit den nötigen Schutzmaßnahmen, die die Verantwortung nicht komplett auf Betroffene abdrücken. Das virtuelle Eldorado kann dystopische Elemente unserer realen Welt nicht gebrauchen. Auch wenn sich dadurch das Digitale plötzlich ganz schön echt anfühlt.

Indes gab es im Rahmen der dezentralen Äquivalenz zu “Horizon Worlds” noch keine Vorkommnisse dieser Art, jedenfalls keine, die öffentlich gemeldet wurden. Darauf zu warten, bis sich ein Vorfall wie dieser ereignet, sollten “Decentraland”, “The Sandbox” und Co. jedoch nicht. Die virtuelle Welt scheint mehr Auswirkungen auf die Realität zu haben, als wir uns vielleicht vorgestellt haben. “Wir können nicht die Realitätsnähe von VR anpreisen und dann behaupten, dass es sich nicht um einen echten Übergriff handelt”, erklärte die Betroffene in ihrem Post. “Wohlgemerkt, das alles passierte innerhalb einer Minute nach meiner Ankunft auf dem Plaza, ich hatte noch kein Wort gesprochen und hätte auch ein zwölfjähriges Mädchen sein können.”

Disclaimer

Dieser Artikel erschien bereits in der April-Ausgabe des BTC-ECHO Magazins.

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Quelle: BTC Echo

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