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Kryptowährungen Am Besten Erklärt 2021

Russlands Ukraine-Invasion und deren Folgen für Bitcoin und Kryptowährungen

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Wladimir Putin, im Regen, aber geschützt durch einen schwarzen Schirm. Bild von Carmen Rodriguez via flickr.com. Lizenz: Öffentliche Domäne

Es geschieht: Russland eignet sich kaum verhüllt zwei Regionen im Osten der Ukraine an. Damit schlittert Osteuropa – und vielleicht die Welt – in einen Konflikt, der sich zum Krieg entzünden kann. Welche Folgen kann dies aber für Bitcoin und Kryptowährungen nach sich ziehen?

Zunächst einmal hatte die Invasion der Ukraine den Effekt, dass die Kurse von Kryptowährungen abgestürzt sind. Bitcoin etwa sackte von 34.500 auf 32.500 Euro ab, Ethereum von 2.380 auf 2.230 Euro.

Regiert wird dieser eher milde Verlust von einer allgemeinen Furcht – oder Panik –, welche Investoren aus risikoreichen Assets wie Kryptowährungen treibt, wenn sich eine Krise zusammenbraut. Wir kennen diesen Mechanismus vom Corona-Crash im Frühjahr 2020.

„Bitcoin,“ schreibt der Markanalyst Edward Moya von Oanda, „ist das ultimative riskante Asset, und eine Invasion der Ukraine würde den Verkaufsdruck fortsetzen und kurzfristige Verluste von 10-15 Prozent verursachen.“

Bitcoin reagiert mittlerweile weniger wie ein „sicherer Hafen“, also als Gegengewicht zu anderen Assets, sondern schwimmt in der Regel mit dem Strom anderer Finanzprodukte: Wenn die Aktienkurse fallen, fällt Bitcoin mit, wenn sie steigen, steigt Bitcoin mit.

Allerdings sollte man den Absturz nicht überbewerten. Denn erstens reiht er sich stringent in eine mehrmonatige Historie größtenteils fallender Kurse ein, und zweitens lehrte uns der Corona-Crash, dass Kryptowährungen in einer Krise zwar kurzzeitig mit den anderen Märkten fallen, sich aber sehr rasch wieder aufrappen und potenziell zum Krisengewinner werden.

Daher weisen andere Analysten wie Eugene Ng darauf hin, dass Märkte in der Regel bei einer Invasion den Boden finden. „Verkauft die Vorbereitung, kauft die Invasion“ habe bei fünf der letzten fünf Invasionen funktioniert.

Inwieweit die Märkte die Invasion schon bepreist haben, ist natürlich schwer zu sagen. Dies hängt auch stark davon ab, wie es weitergeht. Vielleicht gibt sich Putin damit zufrieden, die Oblasten Luhansk und Donezk aus der Ukraine herausgerissen zu haben. Vielleicht aber will er sich auch noch Kiew und damit die gesamte Ukraine krallen.

Im zweiten Fall würden sich auch die Wirtschaftssanktionen gegen Russland erheblich verschärfen, und dies hätte vermutlich auch erhebliche Folgen auf die Weltwirtschaft.

Was die Preise konkret machen werden, ist unmöglich vorauszusagen. Wir schauen uns hier stattdessen an, welche weiteren Folgen die Invasion der Ukraine auf Bitcoin, auf Kryptowährungen und auf die Geldmärkte im Generellen haben kann. Denn der Kurs ist der am wenigsten spannende Teil dieser Geschichte.

Tief in Krypto verwurzelt

Interessanterweise handelt es sich bei Russland und der Ukraine um zwei der Länder, in denen Kryptowährungen bereits am tiefsten verwurzelt sind. 2020 setzte der Blockchain-Analyst die beiden Länder auf den ersten und zweiten Platz in seinem „Global Crypto Adoption Index„. Auch 2021 sind die beiden Nationen noch unter den Top 20, auch wenn vor allem Russland deutlich abgerutscht ist.

Passend dazu haben beide Ländern erst vor kurzem Kryptowährungen legalisiert und reguliert. Russland hat erst gestern eine strenge Regulierung beschlossen, die zwar das von der Zentralbank verlangte Verbot abwendet, aber enge Grenzbeträge setzt und Kryptowährungen nicht als Zahlungsmittel erlaubt, sondern allein als Investment. Diese Regulierung setzt die Vorschläge des Finanzministeriums, über die wir bereits berichtet haben, relativ deckungsgleich um.

Die Ukraine hingegen hat vergangene Woche eine sehr freundliche Regulierung durchs Parlament gebracht. Das neue „Gesetz der Ukraine über Virtuelle Assets“ schreibt vor, dass Börsen und andere Dienstleister durch die Finanzaufsicht zu regulieren sind. Vor allem aber schafft das Gesetz Rechtssicherheit, indem es Kryptowährungen aus der bisherigen Grauzone heraushebt.

Tendenziell scheint sich Russland bei der Kryptoregulierung eher an China zu orientieren, die Ukraine hingegen am Westen.

Krypto als Kriegsbeute

Welche Konsequenz kann es haben, wenn nun zwei „Krypto-Nationen“ miteinander Krieg führen?

Eine Folge wäre, dass Bitcoin und andere Coins zur Beute werden. Wenn es zu einem wirklichen Krieg kommt, mit marschierenden Truppen, rollenden Panzern und Bomben abwerfenden Flugzeugen, dann kommt es in der Regel auch zu Plünderungen.

Für Soldaten könnte es attraktiv werden, in Häusern und Städten, die sie besetzen, nicht nur nach Gold und Lebensmitteln zu suchen, sondern Einwohner auch dazu zu zwingen, Bitcoin-Schlüssel herauszurücken.

Ein beliebtes Ziel könnten auch die in der Ukraine angeblich zahlreichen legalen oder illegalen Mining-Farmen sein. Sollte die Ukraine wirklich wie geplant Mining-Center an Kraftwerke angeschlossen haben, wären diese Kraftwerke eine mit Goldgruben vergleichbare Beute, so ähnlich wie in Computerspielen.

Aber auch Mining-Farmen ohne Kraftwerke könnten lukrativ sein, um die Miner abzubauen und nach Russland zu führen. Dass Russland gute Gewinne mit dem Mining machen kann, ist mittlerweile auch Präsident Putin bekannt.

Auf der anderen Seite könnten Ukrainer, die vor der russischen Armee fliehen, Bitcoins und andere Kryptowährungen nutzen, um ihr Vermögen mit sich zu führen. So könnten sie etwa alle physischen Wallets vernichten und die Coins durch eine Brain- oder Online-Wallet „in sich“ tragen, wenn russische Soldaten die Dörfer plündern.

Der vermutlich wesentliche Faktor für die Folgen der Invasion auf Bitcoin sind aber die Finanzsanktionen, die der Westen nun gegen Russland verhängt.

Der Westen reagiert mit Sanktionen

Deutschland beschloss, die Pipeline Nord Stream 2 nicht abzuschließen. Die EU-Kommission verbietet den Handel mit russischen Staatsanleihen und setzt mehrere Hundert Personen und Unternehmen auf eine Sanktionsliste, darunter allein 350 Mitglieder der Duma. Diese dürfen nicht mehr in die EU einreisen und keine Geschäfte mit EU-Personen und -Unternehmen machen; sollten sie Vermögenswerte in Europa lagern, sind diese einzufrieren. Schließlich setzt die EU ein Freihandelsabkommen mit der Ukraine für Luhansk und Donezk aus.

Die USA verbietet neue Investitionen, den Handel und die Finanzierung in den nun „unabhängigen“ Oblasten durch US-Bürger und -Unternehmen. Darüber hinaus soll Russland daran gehindert werden, neue Staatsschulden in Dollar aufzunehmen. US-Präsident Biden erklärt: „Wir schneiden Russland von der westlichen Finanzierung ab“.

Auch Großbritannien erließ Wirtschaftssanktionen. Diese richten sich gegen fünf russische Banken sowie drei wohlhabende Russen, die als enge Verbündete von Putin gelten. Die Vermögen von Banken und Personen sollen in Großbritannien eingefroren, ihre Einreise ins Land unterbunden werden.

Japan hingegen stoppt die Ausgabe russischer Staatsanleihen in Japan und setzt die Vergabe von Visa an die Personen aus, die an der Anerkennung der beiden Regionen beteiligt waren. Falls diese ein Vermögen in Japan haben, wird dieses eingefroren. Der Handel mit den beiden Oblasten wird ausgesetzt.

Diesen Sanktionen schließt sich auch Kanada an. Premierminister Justin Trudeau kündigte an, dass es Kanadiern verboten ist, mit den nun unabhängigen Oblasten Luhansk und Donezk Handel zu betreiben. Ferner dürfen Kanadier keine russischen Staatsanleihen kaufen, und die Mitglieder im russischen Parlament, die für die Unabhängigkeit gestimmt haben, werden sanktioniert. Sanktionen treffen zudem zwei Banken im Besitz des russischen Staates.

Sowohl die EU als auch die USA und Großbritannien bekräftigen, dass sie damit ihre Sanktionsmöglichkeiten noch längst nicht ausgeschöpft haben. Sollte es tatsächlich zu einer Invasion der gesamten Ukraine kommen, könnte es komplette Ausfuhrverbote für Russland geben und womöglich auch eine Blockade des Landes im SWIFT-Netzwerk. Damit wäre Russland komplett von den westlichen Finanzmärkten abgeschnitten.

„Ideal, um Sanktionen zu untergraben“

Solche Sanktionen haben die üblichen Folgen für Bitcoin und Kryptowährungen: Sie demonstrieren, dass die USA und EU das Geld und Finanzsystem, das man gewöhnlich verwendet, für politische Zwecke instrumentalisieren können.

Russen, die ihr Vermögen im Ausland parken – in der EU, Großbritannien, Japan, der Schweiz – werden dies nun zu spüren bekommen. Ich nehme an, reiche Russen schaffen ihr Geld nicht ohne Grund ins Ausland, und die Invasion der Ukraine wird diese Gründe eher stärken als schwächen. Daher könnten nun viele Politiker – aber auch Banken – nach Wegen suchen, Geld abseits der üblichen Wege ins Ausland zu senden. Bitcoin und andere Kryptowährungen könnten sich hierfür anbieten.

Unter den Bedingungen harter Sanktionen können Geschäfte mit dem Ausland lukrativ werden. Wenn allerdings die offiziellen Zahlungskanäle blockiert sind, bedarf es hierfür alternative Zahlungsmethoden – wie Kryptowährungen.

Auch auf der anderen Seite wollen vermutlich viele Europäer Geld nach Russland senden, oder Ukrainer in die Oblaste Donezk und Luhansk. Sollten die Sanktionen weiter um sich greifen – und gar in einer SWIFT-Blockade münden – könnte Bitcoin beginnen, eine immer größere Rolle im globalen Handel zu spielen.

Dass Kryptowährungen das Potenzial haben, Sanktionen zu unterlaufen, ist mittlerweile ein offenes Geheimnis. Darüber schrieb jüngst auch die Wirtschaftswoche unter dem Titel „Bitcoin: Ideal, um Sanktionen zu untergraben“.

Die Autorin vermutet sogar, dass die Legalisierung von Bitcoin in Russland nicht ohne Hintergedanken seitens Putins geschah. Das „Manöver“ werfe „nun ein ganz anderes Licht auf die Ukraine-Krise, auf Putins Invasion in der Ostukraine und vor allem auf die Sanktionen, mit denen der Westen die russische Wirtschaft nach Putins Invasion in der Ostukraine überziehen dürfte.“ Kryptowährungen wie Bitcoin könnten für Russland zum Ausweg werden „und die westlichen Bemühungen zunichte machen. Sie gelten als ein Instrument, um ebensolche Sanktionen zu umgehen.“ Dies ist keine reine Theorie einer Journalisten. Sowohl die USA als auch die EU beschäftigen sich seit einigen Monaten damit, wie man Sanktionen gestalten und Kryptowährungen regulieren kann, um zu verhindern, dass Kryptowährungen sie zu Papiertigern machen.

Für die aktuelle Krise wird dies aber zu spät sein. Sollten die USA und die EU zur atomaren Finanzsanktion greifen und Russland vom SWIFT-Netzwerk ausschließen, droht dies, das Schwert zu zerbrechen. SWIFT könnte für die globalen Finanzströme bedeutungslos werden, wenn man Russland zwingt, andere Kanäle zu suchen. Andere autokratisch geführte Länder, von China über den Iran bis zur Türkei, dürften einen Vorstoß Russlands, aus dem SWIFT- und Dollarsystem auszubrechen, mit offenen Armen begrüßen.

Wie gut ist Russland auf Sanktionen vorbereitet?

Im Generellen brüstet sich die Regierung Putin, keine Angst vor den Sanktionen haben zu müssen.

Der Standard erklärt, dass die russische Wirtschaft in den vergangenen sieben Jahren tatsächlich einen Wandel durchgemacht habe: Sie sei nun weniger vom Ausland, vor allem von Europa, abhängig. Der Außenhandel sei zurückgegangen, auch wenn immer noch 30 Prozent der russischen Exporte in die EU gehen, und vor allem im Agrarbereich hat sich Russland weniger abhängig von Importen gemacht.

Zugleich hat das Land seinen Schuldenstand deutlich reduziert. Derzeit beträgt er bloß 20 Prozent der Wirtschaftsleistung, was selbst in ungünstigen Fällen ein gutes Polster abgibt. Der Staat hat viel gespart, er besitzt enorme Reserven von 640 Milliarden Dollar sowie Gold und Euro. Damit wird Russland auch bei sehr harten Sanktionen für einige Jahre liquide bleiben können – auch wenn es weh tun wird.

Allerdings steht die russische Wirtschaft nicht eben glänzend dar. Ein neuer Bericht setzt sie in einem Ranking der größten Volkswirtschaften auf den zwölften Platz, weit hinter den großen amerikanischen und europäischen Nationen.

Der Bericht attestiert Russland eine langanhaltende Phase der Stagnation, welche durch eine Vielfalt an Faktoren verursacht wird: ein allgemeiner Geburtenrückgang, Abwanderung, Arbeitskräftemangel, eine zunehmende Verflechtung von Staat und Wirtschaft, ein Stopp der Privatisierung von Staatsunternehmen, die allgegenwärtige Bürokratie, das hohe Maß der Korruption, ein unzuverlässiges Justizsystem, unsichere Eigentumsrechte und weiterhin eine starke Fokusierung auf fossile Rohstoffe wie Erdgas, Kohle und Erdöl.

„Vermögende Russen“, so ein Experte, „investieren lieber im Ausland als in Russland selbst“. Auch dies könnte selbst bei intakten Staatsfinanzen ein Grund für viele Russen werden, in Bitcoin zu sparen, etwa wenn Russland auch Sanktionen gegen den Westen verhängt.

Innovative Staatsfinanzierung

Sollte es aber für den russischen Staat finanziell doch eng werden, würden Kryptowährungen und Blockchains reiche Möglichkeiten der innovativen alternativen Staatsfinanzierung abgeben.

Erstens die oben erwähnte Kriegsbeute in Form von Kryptowährungen und Mining-Anlagen. Wenn die Regierung zudem Mining-Farmen in Russland und der Ukraine verstaatlicht, könnte sie sich selbst Devisen erschaffen, die resistent gegen Finanzsanktionen sind. Eine solche Kollektivierung des Minings könnte für Russland unter manchen Szenarien sinnvoll sein.

Zweitens könnte die Regierung das tun, was man Nordkorea offen und Russland bereits implizit vorwirft: Sie könnte Hacker instrumentalisieren, um Kryptowährungen zu erbeuten, also nicht nur physisch, sondern auch virtuell plündern. Dies würde etwa über Ransomware funktionieren, aber auch über die Hacks von Börsen. Die personellen Kompetenzen hierfür dürfte Russland haben.

Drittens könnte Russland es wie El Salvador machen und eine blockchain-basierte, attraktiv verzinste Staatsanleihe auflegen. Diese könnte ohne Mittelsmänner gehandelt werden, weshalb es so gut wie unmöglich wäre, ihren Verkauf, auch in den USA, in Kanada und der EU, zu verhindern.

Viertens könnte Russland auch selbst Dollar prägen. Dazu müsste das Finanzministerium lediglich Dollar herausgeben – etwa auf Ethereum oder als Bitcoin-Token – und dann versichern, dass die Dollar durch Gold, Erdgas, Rubel, Euro oder alte russische Anleihen gedeckt sind. Dies wäre ein ähnlicher Vorgang, wie wenn Russland die Notenpresse anwerfen würde, um mehr Rubel zu prägen. Es hätte allerdings die Vorteile, dass Russland damit nicht die Rubel-Inflation weiter anheizen würde – als Bonus würde es vielleicht der Dollar-Macht USA schaden – und es bekäme Devisen, mit denen es im Ausland bezahlen könnte, anstatt Rubel, die vom Finanzsystem abgeschnitten werden (können).

Sicherlich gibt es noch mehr potenzielle Optionen, und sicherlich dürften die hier genannten eher phantastische Ideen sein als reale Szenarien. Dennoch zeigt sich, dass Kryptowährungen zahlreiche Möglichkeiten bergen, wie sich Russland auch dann finanzieren könnte, wenn seine Staatsanleihen im Westen blockiert sind.

Kriege treiben Preise

Zuletzt wollen wir noch eine sehr naheliegende Folge der Invasion thematisieren: Die Inflation.

Sowohl der Russische Rubel als auch die Ukrainische Hrywna sind in dieser Woche abgestürzt. Der Rubel verlor gegen den Euro 4 Prozent, die Hrywna 2,7 Prozent. Im Verlauf der letzten drei Jahre summiert sich dies nun vor allem beim Rubel zu einem erheblichen Verlust von 20 Prozent, und bei der Hrywna auf 8 Prozent.

Kriege jeglicher Art treiben in der Regel die Inflation an. Dies kann sofort geschehen, erreicht aber erst ein bis zwei Jahre nach dem Kriegsbeginn einen Höhepunkt, wie eine Studie von Goldman Sachs im vergangenen Jahr aufzeigte.

Sollte sich dies bewahrheiten, blicken sowohl Russen als als Ukrainer einer starken Abwertung ihres Geldes entgegen, während Immobilien und produktive Einheiten wie Fabriken und Unternehmen unter Kriegsbedingungen eher an Wert verlieren als gewinnen. Vor allem Russen, denen der Zugang zu westlichen Finanzmärkten womöglich erschwert oder versperrt wird, könnten in dieser Situation vermehrt in Bitcoin und andere Kryptowährungen flüchten.


Das Bitcoinblog wird von Bitcoin.de gesponsort, ist inhaltlich aber unabhängig und gibt die Meinung des Redakteurs Christoph Bergmann wieder

Christoph hat vor kurzem sein zweites Buch veröffentlicht: „Das Bitcoin-Kompendium: Netzwerk und Technologie“. Es ist eine überarbeitete Auslese seiner besten Artikel für dieses Blog. Ihr könnt das Kompendium direkt auf der Webseite Bitcoin-Buch.org bestellen – natürlich auch mit Bitcoin – oder auch per Amazon.

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Quelle: BitcoinBlog.de

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