• So. Aug 14th, 2022

Kryptokoll

Kryptowährungen Am Besten Erklärt 2021

Neun Gründe, weshalb die Kurse 2022 steigen werden

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Einetwas gereizter Bulle wirbelt Staub auf. Bild von zoutedrop via flickr.com. Lizenz: Creative Commons

Die Jahreseröffnung 2022 wird ergründen, was für einen Bullen- und was für einen Bärenmarkt spricht, und wie extrem diese in diesem Jahr ausfallen können. Im dritten Teil sammeln wir Gründe dafür, dass die Preise 2022 steigen.

Heute, mit dem dritten Teil unserer Jahreseröfnung, kommen wir endlich zu den guten Nachrichten. Wir suchen und sammeln nach Gründen, die dafür sprechen, dass 2022 ein Jahr der Bullen wird – ein Jahr, in dem die Zahlen steigen: Preise, Bewertungen, Userzahlen, Transaktionen, Umsätze, Gewinne, Kurse. Alles.

Also: Was spricht für einen Bullenmarkt?

1.) Das Double Top ist noch nicht bestätigt

Wir greifen das charttechnische Argument aus dem letzten Post auf: Das Double-Top. Ein echtes Double-Top gilt Analysten als extrem negatives Signal. Aber man kann die Double-Top-Formation auch optimistisch lesen.

Investopia veranschaulicht das am Beispiel der Netflix-Aktie. Sie legte ein Double-Top hin, eine zweifache Spitze – und der Preis stieg danach deutlich. Der springende Punkt ist, ob ein Double-Top echt ist. Das ist es nur, „wenn der Preis unter ein Support-Level fällt, welches gleich oder tiefer ist als das Tief zwischen den Hochs“ ist. Während ein echtes Double-Top extrem bärisch ist, kann ein falsches Double-Top Optimismus ausstrahlen.

Bei Bitcoin ist die Supportlinie bei etwa 26.000 Euro und damit vom aktuellen Preis mit 37.000 Euro noch sehr weit entfernt. Bei Ether läge er bei etwa 1.500 (aktuell: 2.800) ebenfalls weit unterhalb der aktuellen Preise. Solange die Kurse nicht noch deutlich tiefer fallen, könnte die Doppelspitze auch ein sehr bullisches Signal sein.

Überhaupt wäre bei Ether zu fragen, ob überhaupt ein Kandidat für ein Double-Top vorliegt. Denn die zweite Spitze war mit mehr als 4.100 Euro sehr deutlich über der ersten mit 3.400. Hier könnte man sogar einen ungebremsten Bullenmarkt mit höheren Hochs und tieferen Tiefs erkennen.

2.) Die schwachen Hände lassen die Coins fallen, die starken Hände fangen sie

Die großen Akteure – die eisernen Schatzkammern – halten weiterhin oder akkumulieren noch.

Microstrategy, Tesla, Galaxy Digital, Voyager, Marathon, Square, Block One, Tezos, Stone Rich, Grayscale, CoinShares, Purpose, 3iQ, Bitwise: Das sind die großen Namen in der Liste der Bitcoin-Schatzkammern. Sie signalisieren bisher nicht, dass sie auch nur daran denken, Bestände abzubauen.

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Übersicht über die Bitcoin-Schatzkarten nach Buybitcoinworldwide.com

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Übersicht über die Bitcoin-Schatzkarten nach Buybitcoinworldwide.com

Märkte sind eine ständige Art der Umverteilung. Kapital fließt, ob man es mag oder nicht, von den Kleinen und Schwachen zu den Großen und Starken. Von den Ungeduldigen zu den Geduldigen, von den Naiven zu den Misstrauischen, von den Feigen zu den Mutigen, von den Armen zu den Reichen, von den Dummen zu den Klugen. Wer hat, dem wird gegeben.

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Die größten börsennotierten Bitcoin-Schatzkammern

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Die größten börsennotierten Bitcoin-Schatzkammern

Es gibt Anzeichen, dass derzeit vor allem die Weak Hands verkaufen. Schwache, zittrige Hände. Diejenigen, die mehr investiert haben, als sie sich leisten konnten, die sich gar einen Kredit genommen haben, und die, die in Sorge sind, dass sich ihre Gewinne verflüchtigen. Die, die nicht an die Technologie und Sache glauben, vielleicht, weil sie sie nicht verstehen, sondern nur an den Preis in Dollar.

Die Insider dagegen, die Strong Hands, verkaufen nicht. Sie sind so lange dabei, dass sich ihr Einsatz so sehr vervielfacht hat, dass sie keinerlei Druck haben, zu verkaufen. Oder sie stehen mit so viel Herz hinter Krypto, dass sie erst Haus und Hemd verkaufen, bevor sie ihre Wallets öffnen. Oder sie sind so gut gepolstert, dass sie in der Lage sind, über Jahre hin herbe Verluste einstecken zu können.

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Die „schlafenden“ Adressen halten oder akkumulieren Bitcoins. Grafik nach BitInfoCharts.com

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Die „schlafenden“ Adressen halten oder akkumulieren Bitcoins. Ihre Zahl steigt immer weiter an. Grafik nach BitInfoCharts.com

Diejenigen, die verkaufen, sind also vor allem Weak Hands. Und die, die deren Coins gerne nehmen, stehen schon in den Startlöchern – behauptet Barry Silbert, Boss von Grayscale und der Digital Currency Group, auf Twitter:

„So. much. money. patiently waiting to BTFD in bitcoin“ — „So. viel. Geld. Wartet geduldig darauf, den verdammten Dip von Bitcoin zu kaufen.“

Man muss das nicht mögen. Es ist eine riesige, schreiende Ungerechtigkeit, die hier passiert. Die Armen werden ärmer, die Reichen werden reicher. Diejenigen, die zu spät gekauft haben, verkaufen zu früh. Es ist himmelschreiend ungerecht.

Aber wer will den Menschen verbieten, Fehler zu machen oder klug zu handeln? Fakt ist, dass eine solche Entwicklung helfen kann, den Preis auf einem hohen Niveau zu stabilisieren und weiter hoch zu treiben. Je stärker die Hände, desto stärker der Markt.

3.) Die Banken kommen

Die deutschen Sparkassen planen, ab dem Frühjahr Bitcoin und andere Kryptowährungen zu verkaufen und zu verwahren. Das ging ja durch alle Medien. Anfang Januar kündigte auch die italienische Banca Generali diesen Schritt an.

Vielleicht werden die beiden Banken das nicht machen, weil die jeweilige Aufsicht wegen der nun fallen Kurse „Fragen“ hat oder so. Aber selbst wenn nicht – allein die Meldungen beweisen, dass es möglich ist — technisch, sozial und rechtlich: Die Infrastruktur besteht, das Personal ist offen, und die Regulierung einigermaßen klar.

Selbst wenn die Sparkassen und die Bank in Italien nun den Schwanz einziehen: Allein die Möglichkeit ist groß und vielversprechend.

4.) US-Städte sind dabei, die Grundlagen zu schaffen, um Bitcoins in die Stadtkasse aufzunehmen

In den USA öffnen sich immer mehr Städte für Bitcoin und andere Kryptowährungen. Allen voran Miami, quasi das inneramerikanische El Salvador, aber auch New York und kleinere Städte in verschiedenen Bundesstaaten.

Die Bürgermeister geben sich als Bitcoin-Fans. Sie planen, städtische Gebühren in Bitcoin anzunehmen, Mitarbeiter auf Wunsch in Bitcoin auszuzahlen und, vor allem: Teile der städtischen Reserven in Krypto anzulegen.

Dies könnte zum Startschuss dafür werden, dass die öffentlichen Kassen in die Liga der starken Hände eintreten. Dabei ist gar nicht so wichtig, ob dieser Prozess 2022 wirklich schon konkret wird, oder ob er sich noch verzögert, weil die Stadtverwaltungen tiefe Löcher in zähe Hölzer bohren müssen, damit sich etwas bewegt. Wichtiger ist, dass an Stellschrauben gedreht wird und dass jeder Schritt auf diesem Weg ein positives Marktsignal abgibt.

5.) El Salvador, Tesla und Microstrategy machen Schule

Noch ist es nicht geschehen, aber – wer weiß? Die Sorge, dass es bei El Salvador, Tesla und Microstrategy bleibt, füttert die Sorge vor dem Bärenmarkt.

Die Hoffnung dagegen, dass andere Akteure folgen, speist die Hoffnung auf einen Bullenmarkt. Wie wäre es mit Facebook, Google, LinkedIn? Was ist mit Walmart, der Allianz? Gazprom, saudische oder norwegische Fonds?

Vielleicht kommt der Moment, in dem ein anderes, eher unbekanntes, mittelgroßes Unternehmen mehrere Milliarden mobilisiert, um zum zweiten Microstrategy zu werden und riesige Mengen Bitcoin zu akkumulieren. Es gibt Tausende oder Millionenen von Firmen, die dazu in der Lage wären – aber es reichen ein oder zwei, um den Markt zu bewegen.

Und wer weiß – vielleicht sieht 2022 ein weiteres Land, das wie El Salvador Bitcoins zu offiziellen Währung macht.

Bitcoin-Schatzkammern können mit vergleichsweise kleinen Mitteln einen großen Effekt erzielen. Sie stabilisieren den Kurs und verknappen das Angebot. Man sollte 2022 darauf achten, ob neue und mächtige Schatzkammern entstehen.

6.) Krypto ist weiterhin die mit Abstand überlegene Technologie

Das muss man eigentlich gar nicht erklären. Bitcoin ist technisch ein vielleicht nicht perfektes Geld. Aber er ist dem derzeitigen Fiatgeld um Lichtjahre voraus. Sie spielen nicht in derselben Liga.

Krypto im weiteren Sinne ist nicht nur die technisch meilenweit überlegene Methode, Werte zu versenden. Die Blockchain ist dies auch, um Token zu schaffen – also etwas aus der physischen Welt durch einen digitalen, symbolischen Zwilling zu repräsentieren –, um Verträge digital auszuführen, Abläufe beweisbar zu dokumentieren, Menschen nach bestimmten Regeln unternehmerisch zu verbinden und vieles mehr.

Die Technologie ist nicht einfach nur ein Köder, um Investoren in eine Blase reinzuziehen. Die Technologie ist in dem, was sie leistet, einfach nur überlegen. Und die Welt versteht das mit jedem Jahr mehr. Auch mit dem Jahr 2022.

7.) Die Skalierbarkeit ist gelöst

Eines der bisher größten Probleme von Krypto war die Skalierbarkeit: Blockchains skalieren nicht. Daher wäre das alles zwar schön, aber es funktioniert nicht. Dieses Argument wurde immer wieder und wieder vorgetragen.

Vor einigen Jahren mag es noch zutreffend gewesen sein. Mittlerweile ist es das nicht mehr. Das Ökosystem HAT skaliert, und wer das ausblendet, wird den Markt immer unterschätzen.

Bitcoin skaliert bekanntlich vor allem über Lightning. Die Nutzererfahrung ist dabei mal gut, mal weniger gut, aber offensichtlich gut genug, um Klein- und Kleinstüberweisungen außerhalb der Blockchain abzuwickeln. Das hat zu einer spürbaren Entlastung der Entlastung der Blockchain geführt. Bitcoin skaliert gut genug, um als Geld zu funktionieren.

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Die Kapazität des Lightning-Netzwerks in Bitcoin hat sich seit 2020 verdreifacht. Chart von bitcoinvisuals.com

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Die Kapazität des Lightning-Netzwerks in Bitcoin hat sich seit 2020 verdreifacht. Chart von bitcoinvisuals.com

Schwieriger und komplexer ist die Skalierung von Ethereum. Ethereum hat sich als DIE Plattform für alle Arten von Smart Contracts bewiesen: für die Ausführung von nicht nur Transaktionen, sondern kleinen Programmen durch die „Ethereum Virtual Machine (EVM)“. Dies kam in den letzten Jahren so gut an, dass die Gebühren auf eine Weise explodiert sind, die bei Bitcoin noch niemals denkbar war.

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Das in Smart Contracts gespeicherte Geld, etwa für DeFi, verteilt sich auf immer mehr Blockchains. Chart von The Block

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Das in Smart Contracts gespeicherte Geld, etwa für DeFi, verteilt sich auf immer mehr Blockchains. Chart von The Block

Mittlerweile perlt sich aber auch hierfür eine Lösung heraus: Das „EVM-Ökosystem“. Im Zentrum ist weiterhin Ethereum, trotz der irrsinnig hohen Gebühren – zum Teil mehrere Hundert Euro für eine Operation – aber darum herum existiert nun ein ganzes Gewebe aus anderen EVM-fähigen Blockchains, Sidechains und Rollups.

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DeFi Llama zeigt, auf welche Blockchains sich die DeFi-Liquidität verteilt.

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DeFi Llama zeigt, auf welche Blockchains sich die DeFi-Liquidität verteilt.

Das Ökosystem ist derzeit noch etwas fragmentiert, aber es bilden sich Schwerpunkte und Brücken heraus. Polygon als Sidechain, Arbitrum als Rollup, und Terra, BSC, Avalanche und Solana als alternative Mainchains.

Dieser Prozess ist extrem dynamisch, und er verdient es, genau beobachtet zu werden.

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Die Top-EVM-Blockchains, geordnet nach der Liquidität in DeFi nach DeFi Llama.

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Die Top-EVM-Blockchains, geordnet nach der Liquidität in DeFi nach DeFi Llama.

8.) DeFi und NFT bleiben

Die beiden größten Trends im EVM-Ökosystem, also auf Ethereum und anderen Smart-Contract-Plattformen, waren und sind Decentralized Finance (DeFi) und Non-Fungible-Token (NFT). Beide wurden zum Megatrend, weil sie ein Geschäft, das es schon gab, auf eine technologisch überlegene Basis stellten.

DeFi ist sicherer, profitabler, transparenter, privater, autonomer, internationaler und dynamischer als es jede Art von traditionellem Finanzservice je sein kann. Nicht die Fintech-Startups, schon gar nicht die Banken. Stattdessen beginnen diese vermehrt, DeFi zu benutzen.

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Der Chart von The Block zeigt die Liquidität im DeFi-Sektor im Lauf der Zeit. Sieht stark nach Wachstum aus.

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Der Chart von The Block zeigt die Liquidität im DeFi-Sektor im Lauf der Zeit. Sieht stark nach Wachstum aus.

Ähnlich NFTs. Sie sind die ideale Methode, um Kunstwerke digital auszustellen, zu handeln und zu verwahren – bzw. die Rechte an Kunstwerken. In gewisser Weise haben NFTs erstmals überhaupt den lange ersehnten Markt für digitale Kunstwerke geschaffen. Die Plattformen, die hierfür 2021 explodiert sind, demonstrieren, das gewaltige Interesse aus Kunst, Kultur und Medien bestätigt dies.

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Auch das tägliche NFT-Handelsvolumen, hier bei DeFi Llama, zeigt wenig Müdigkeitserscheinungen.

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Auch das tägliche NFT-Handelsvolumen, hier bei DeFi Llama, zeigt wenig Müdigkeitserscheinungen.

Diese beiden Märkte werden vielleicht kurzfristig ein wenig schrumpfen. Mittelfristig stehen sie aber erst am Anfang. So flaut der Hype der NFT-Collectibles wie CryptoPunks oder PudgyPenguins wieder ab. Doch zugleich breitet sich ein Hype um Gaming-Token aus.

Vor allem aber bringen DeFi und NFTs Blockchain-Prinzipien in die Öffentlichkeit: Wallets, Schlüssel, Hardware-Wallets, Transaktionen. Wer NFT benutzt, für den ist es nur noch ein kurzer Weg, um auch Ethereum und Bitcoin zu benutzen. Er ist „drin“.

9.) Die Zentralbanken können die Inflation womöglich nicht aufhalten

Langsam erwacht bei den Zentralbanken das Bewusstsein, dass sie die Inflation aufhalten anstatt befeuern müssen. Aber gelingt es ihnen, die Preissteigerungen abzuwenden?

Es mehren sich die Anzeichen, dass die Teuerung eine Eigendynamik entfaltet. Mit den Warenkorb-Preisen steigen die Löhne, Gehälter, Honorare und Diäten. Mit den Preisen für Erdgas steigen die für Kohle und mit denen für Energie die für Dünger … und dann die für Lebensmittel? Für Gehälter?

Vielleicht hat bereits sich eine Spirale der Teuerung in Gang gesetzt, die so einfach nicht wieder zurück geht. Die ökonomische Fachmetapher ist dafür das Ketchup, das nicht mehr zurück in die Flasche geht.

Vielleicht fehlt den Zentralbanken aber auch schlicht der Wille oder Handlungsspielraum, um so effektiv zu agieren, wie es notwendig wäre. So hängt die Geldpolitik der Türkei angeblich stark von metaphysischen Vorstellungen ihres Präsidenten ab, und die der Europäischen Zentralbank angeblich vom Schuldenstand mancher Mitglieder.

Solche Entwicklungen würden Geld günstiger machen – und damit knappe Güter, wie Bitcoin und andere Kryptowährungen, teurer.


Quelle: BitcoinBlog.de

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