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Krypto-Handel in Russland: Fedorov wendet sich an Tether (USDT)

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Krypto-Handel in Russland: Digitalminister Fedorov wendet sich an Tether (USDT)

14. März 2022:

Da sich über Kryptowährungen Wirtschaftssanktionen des Westens umgehen ließen, forderte der ukrainische Digitalminister, Mykhailo Fedorov, Stablecoin-Herausgeber Tether in einem Tweet auf, “alle Geschäfte mit den Russen zu stoppen”. Das Unternehmen reagierte nicht direkt auf den Tweet, erklärte aber gegenüber Coindesk, dass Tether “eine ständige Marktüberwachung durchführt, um sicherzustellen, dass es keine unregelmäßigen Bewegungen oder Maßnahmen gibt, die gegen internationale Sanktionen verstoßen könnten”. Die Community auf Twitter zeigte dagegen wenig Verständnis für die Bitte. Unter dem Tweet reihen sich diverse Antworten, die dem ukrainischen Minister für digitale Transformation entgegenwerfen, dass ein solches Verbot die gesamte russische Bevölkerung treffe.     

OnlyFans spendet 1,3 Millionen USD in Ether an Ukraine

11. März 2022:

Im Konglomerat der weltweit aktiven Unternehmen, die Spenden für die Ukraine sammeln, findet sich nun auch die Erwachsenen-Plattform OnlyFans wieder. Wie CoinDesk am heutigen 11. März berichtete, soll die Plattform 500 Ether an UkraineDAO gespendet haben. Dem aktuellen Ether-Kurs zufolge entspricht dies etwa 1,3 Millionen US-Dollar. Die Spende sei Teil eines größeren Unterfangens, der Ukraine zu helfen, erklärte ein Unternehmenssprecher gegenüber CoinDesk.

Die Spende seitens OnlyFans kommt nicht von ungefähr: Denn Mehrheitseigner des Unternehmens ist der ukrainisch-stämmige US-Amerikaner Leonid Radvinsky. Neben der Unternehmensspende hat Radvinsky vor, auch persönlich aktiv zu werden und ebenfalls eine Million US-Dollar zu spenden.

So nutzt Wladimir Klitschko NFTs im Krieg gegen Russland

11. März 2022:

Das Krypto-Spendenvolumen an die Ukraine hat sich seit den Anfängen des russischen Angriffskriegs mehr als verdoppelt. Nun möchte die Box-Legende Wladimir Klitschko mit dem Verkauf von NFTs nachlegen. Mit seinem Bruder und Bürgermeister der ukrainischen Hauptstadt Kiew, Vitali Klitschko, befindet sich der 45-Jährige aktuell vor Ort in seinem Heimatland. Für die NFT-Kollektion arbeitete Klitschko mit dem New Yorker Künstler WhIsBe zusammen. Die Motive zeigen die von dem Künstler erschaffenen “Vandal Gummy Bears”, die für einen Mugshot posieren. In der Sonderkollektion erleuchten die Bärchen in solidarischem blau und gelb. Die NFTs sind auf OpenSea erhältlich und sind ab einem Preis von 0.04 ETH zu haben. 100 Prozent der Erlöse aus dem Verkauf sollen direkt an das Rote Kreuz, Unicef und andere Hilfsfonds in der Ukraine gespendet werden.

Krypto-Spenden an Ukraine steigen auf 100 Millionen US-Dollar

10. März 2022:

Die Krypto-Spenden an die ukrainische Regierung, das Militär und Wohltätigkeitsorganisationen sind auf mittlerweile 100 Millionen US-Dollar gestiegen. Das ergaben Recherchen von Coindesk. Letzte Woche waren es noch 37 Millionen US-Dollar. Unter den Empfängern befinden sich unter anderem der Reserve Fund of Ukraine der ukrainischen Kryptobörse Kuna, die NGO Come Back Alive sowie die Spendenadresse der ukrainischen Regierung. Nach Angaben des Kuna-CEOs werden mit dem Geld keine tödlichen Waffen gekauft, sondern u.a. Schutzwesten für ukrainische Soldaten, Gas und Nahrungsmittel.

EU-Kommission: “Sanktionen gegen Russland und Belarus gelten auch für Krypto”

10. März 2022:

Die jüngsten Sanktionen der Europäischen Union gegen Russland und Belarus gelten auch für Kryptowährungen. Das erklärte die EU-Kommission gestern Abend in einer Pressemitteilung. Die Kommission klassifiziert Krypto-Vermögenswerte ebenfalls als “übertragbare Wertpapiere”und fügte hinzu, dass Darlehen und Kredite, die unter Verwendung von Kryptowährungen gewährt werden, im Rahmen dieser restriktiven Finanzmaßnahmen nicht zulässig sind. Damit fallen sie in den Geltungsbereich der bisherigen Sanktionen.

Konkret bedeuten die Sanktionen für Belarus einen Ausschluss bestimmter Banken vom internationalen Zahlungsnetzwerk SWIFT. Zuvor hatte die EU Russland für die Invasion in die Ukraine mit ähnlichen Maßnahmen sanktioniert.

Derweil belegt die Kommission Russland mit weiteren Exportverboten und sanktioniert 160 Personen, darunter 14 Oligarchen.

Kryptobörse Kraken verschenkt 10 Millionen US-Dollar in Bitcoin an Ukraine

10. März 2022:

Kraken schnürt ein finanzielles Hilfspaket für die Ukraine. Das gab die US-Kryptobörse in einer Unternehmensmitteilung bekannt. Demnach möchte der Handelsplatz die ukrainischen Opfer der russischen Invasion insgesamt mit 10 Millionen US-Dollar in Bitcoin unterstützen.

Die Hilfsaktion für die Ukraine gilt ab heute, dem 10. März und endet ab 1. Juli. In diesem Zeitraum können ukrainische Kraken-Nutzer, die sich vor dem 9. März auf der Plattform registriert haben, 1.000 US-Dollar in Bitcoin erhalten und diese direkt von der Kryptobörse abheben. Laut eigenen Angaben verzichtet der Handelsplatz dabei auf Umrechnungsgebühren bis zu einer Abhebung von 1.000 US-Dollar.

Darüber hinaus gab Kraken bekannt, dass eine Spende für die Ukraine in Höhe der gesamten Einnahmen aus Trading-Gebühren russischer Klienten geplant sei. Weitere Hilfsmaßnahmen werde man abhängig von der Entwicklung des Krieges ergreifen.

Im Zuge des Konflikts forderten Politiker auch von Kryptobörsen den Ausschluss russischer User. Kraken CEO Jesse Powell lehnte einen solchen Schritt bisher ab.

Ukrainische Armee bezahlt Nachtsichtgeräte mit BTC

8. März 2022:

Die ukrainische Armee hodlt ihre Krypto-Bestände nicht nur, sie gibt sie auch für die Landesverteidigung aus. Im Interview mit Coindesk erklärt der stellvertretende Digitalminister  Alex Bornyakov das Prozedere, mit dem Kryptowährungen direkt an Waffenhersteller bezahlt werden können. Demnach umfasst das System einen 3-aus-5 MultiSig-Account, damit im Ernstfall nicht alle berechtigten Entscheidungsträger erreichbar sein müssen, aber auch nicht einer alleine die Entscheidungsverfügung über die Ausgabe der Coins hat.

Für die Infrastruktur der Verwahrung und Ausgabe der bisher eingesammelten 60 Millionen USD in BTC und ETH setzt die Regierung auf die Unterstützung durch die ukrainische Börse Kuna. Die Bezahlung in Kryptowährungen sei “einfacher, unkomplizierter, transparenter und schneller im Vergleich zu einer SWIFT-Transaktion, die mehr als einen Tag dauern kann”, so Bornyakov. Bisher habe die Regierung nur nicht-tödliche Waffen wie Nachtsichtgeräte, Schutzwesten und Feldnahrung mit Bitcoin und Co. gekauft.

Bitcoin-Börse Coinbase sperrt 25.000 russische Adressen

7. März 2022:

Im westlichen Sanktionsregime gegen den Kreml meldet sich Coinbase wieder zu Wort. Nachdem der ukrainische Digitalminister Mykhailo Fedorov an die Krypto-Börsen appelliert hatte, russische Konten zu sperren, wurde diese Vorgehensweise im Krypto-Space heiß diskutiert. Erst vor einigen Tagen erklärte Coinbase CEO Brian Armstrong, dass die Börse nicht pauschal alle russischen Accounts einfrieren würde, weil “jeder Zugang zu grundlegenden Finanzdienstleistungen verdient, es sei denn, das Gesetz sagt etwas anderes”. Jetzt meldet Coinbase in einem offiziellen Blog-Post, 25.000 russische Adressen zu sperren, die im Zusammenhang mit “unerlaubten Tätigkeiten” stehen. Diese habe die Krypto-Börse aus eigenen Untersuchungen ausfindig gemacht. “Sobald wir diese Adressen identifiziert hatten, gaben wir sie an die Regierung weiter, um die Durchsetzung von Sanktionen zu unterstützen”, heißt es in der Meldung.

Russland weicht in chinesisches Zahlungssystem UnionPay aus

7. März 2022:

Nachdem einige Banken Russlands aus dem SWIFT-Netzwerk ausgeschlossen wurden, zeigten ebenfalls die Zahlungsabwickler PayPal, Visa und Mastercard zum Thema Sanktionen gegen den Kreml eine klare Kante und suspendierten ihre Services. Während einige glaubten, dass Russland jetzt auf Kryptowährungen setzen könnte, verkündete die russische Zentralbank nun, eine andere Möglichkeit gefunden zu haben. Einem Reuters Bericht zufolge könnten die Banken bald von dem chinesischen Zahlungsdienst UnionPay Gebrauch machen, um den Zahlungsfluss wiederzubeleben. Dabei könne man UnionPay mit dem inländischen Zahlungsanbieter Mir verknüpfen. Der chinesische Zahlungsabwickler ist in 180 Ländern aktiv.

Krypto-Handelsvolumen in Rubel bricht ein

4. März 2022:

Anders als von westlichen Entscheidungsträger:innen befürchtet, flüchten Russinnen und Russen nicht in Bitcoin, um dem Sanktionsregime zu entkommen. Wie die Blockchain-Analysefirma Chainalysis zeigt, hatte das Krypto-Handelsvolumen mit Rubel (RUB) am gestrigen Donnerstag (3. März) lediglich 34 Millionen USD betragen. Zum Vergleich: Der Rekord vom 21. Mai 2021 liegt bei 158 Millionen USD. Der jüngste Anstieg des Bitcoin-Kurses ist also nicht auf ein gesteigertes Interesse aus der Russischen Föderation zurückzuführen. “Die russischen Handelsvolumina waren bisher relativ gering, was darauf hindeutet, dass die Preisentwicklung eher darauf zurückzuführen ist, dass sich die Anleger auf einen erwarteten Anstieg der Nachfrage aus Russland einstellen, als auf die russische Nachfrage selbst”, sagt Citigroup-Analyst Alexander Saunders gegenüber Bloomberg.

Seit Jahresbeginn hat der Rubel bereits rund 40 Prozent seines Werts im Vergleich zum US-Dollar eingebüßt.

Diese NGO unterstützt die Ukraine mit NFTs

4. März 2022:

Krypto-Spenden für die Ukraine sind weiterhin hoch im Kurs. Nun konnte UkraineDAO, eine dezentral organisierte Unterstützungsgruppe, weitere 6,1 Millionen US-Dollar (USD) in Ether (ETH) einsammeln. Das Geld kam durch den Verkauf eines NFTs zusammen, der die Ukrainische Flagge zeigt. Wer direkt spenden will, kann das unter ukrainedao.eth tun.

UkraineDAO stammt aus der Feder von Alona Shevchenko, einer ukrainischen Aktivistin, die in England lebt. Die Organisation wird gemeinsam mit Comebackalive für die Verteilung der Spendengelder sorgen.

Coinbase CEO: Deshalb beteiligt sich die Bitcoin-Börse nicht an Pauschal-Sanktionen

4. März 2022:

Coinbase CEO Brian Armstrong spricht sich gegen pauschale Sanktionen gegen alle Russinnen und Russen aus. Auf Twitter schreibt der Unternehmenslenker, “wir verbieten nicht präventiv allen Russen, Coinbase zu nutzen. Wir glauben, dass jeder Zugang zu grundlegenden Finanzdienstleistungen verdient, es sei denn, das Gesetz sagt etwas anderes.” Und da liegt dann auch des Pudels Kern. Denn wenn die US-Regierung entsprechende Gesetze vorlegt, müsse sich Coinbase fügen – und die Börse etwa für alle russischen Kund:innen dichtmachen.

Armstrong hält die Angst vor Fluchtbewegungen russischer Oligarchen in Bitcoin und Co. ohnehin für überbewertet. Schließlich sei Bitcoin eine offene Blockchain, Verschleierungen sind daher grundsätzlich schwierig.

Ukraine annulliert Airdrop und verkündet NFTs

3. März 2022:

Wie BTC-ECHO bereits berichtete, sollte am heutigen 3. März ein Airdrop vonseiten der ukrainischen Regierung stattfinden. Damit wollte man auf das hohe Krypto-Spendenvolumen für das Land reagieren. Nun verkündete Vize-Premier und Digitalminister Mykhailo Fedorov in einem Tweet, dass der Plan für einen Airdrop gecancelt wurde. Dazu erklärte Fedorov, dass es immer mehr Menschen gebe, “die bereit sind, der Ukraine zu helfen, gegen die Aggression zurückzuschlagen”. Weiterhin sagte der Politiker, dass die Regierung stattdessen jedoch an “NFTs zur Unterstützung der ukrainischen Streitkräfte” arbeite.

Südkoreanische Krypto-Börse sperrt russische Accounts

3. März 2022:

Die südkoreanische Kryptobörse Gopax friert russische Accounts ein und blockiert russische IP-Adressen auf der eigenen Plattform. Damit richtet die Börse ihre Handlungen nach den Vorgaben der US-amerikanischen Behörde zur Kontrolle von Auslandsvermögen und der Europäischen Union.

Andere Börsen wie Kraken sind diesen Sanktionen bislang nicht nachgekommen. Wie BTC-ECHO berichtete, setzte Binance eine eigene Taskforce auf, übernahm die Sanktionen aber nicht vollständig.

Gopax ist eine zentralisierte Handelsplattform aus Südkorea, die 2016 live gegangen ist und ein tägliches Handelsvolumen von fast vier Milliarden US-Dollar abwickelt.

Ukraine plant Airdrop für Krypto-Spenden

3. März 2022:

Während das Krypto-Spendenvolumen an die Ukraine immer weiter steigt, verkündete der offizielle Twitter-Account des Landes, daraufhin einen Airdrop geplant zu haben. Dazu soll es am heutigen 3. März um 17:00 Uhr MEZ mehr Informationen geben. Bei Airdrops handelt es sich normalerweise um die oft kostenlose Verteilung digitaler Assets, wie beispielsweise Token oder NFTs.

Zudem erklärte die ukrainische Regierung, dass Vize Premier und Digitalminister Mykhailo Fedorov zukünftig die Kommunikation rund um Krypto-Spenden während des Ukraine-Kriegs übernehmen wird.

Ukrainische DAO macht Spenden in Solana möglich

2. März 2022:

Aid for Ukraine macht nun auch Krypto-Spenden in Solana (SOL) möglich. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor, die BTC-ECHO vorliegt.

Die DAO ist das Produkt einer Zusammenarbeit zwischen dem ukrainischen Ministerium für digitale Transformation, dem ukrainischen Web3-Unternehmen Everstake und Solana.

Bisher nahm man etwa 1,4 Millionen US-Dollar in SOL ein. Mit den Geldern sollen unter anderem Munition, Lebensmittel, Kleidung und Medikamente gekauft werden.

Sieben russische Banken von SWIFT ausgeschlossen

2. März 2022:

Die EU schließt infolge des Krieges in der Ukraine sieben russische Banken vom internationalen Zahlungssystem SWIFT aus. Das gab der Europäische Rat vor wenigen Minuten per Twitter bekannt. Aus der offiziellen Presseerklärung geht hervor, dass die Sanktionen am “10. Tag nach der Veröffentlichung im Amtsblatt der EU” in Kraft treten werden.

Bei den betroffenen Finanzhäusern handelt es sich um: Bank Otkritie, Novikombank, Promsvyazbank, Rossiya Bank, Sovcombank, VNESHECONOMBANK (VEB) und die VTB BANK.

Die größte Finanzinstitution Russland, die Sberbank, bleibt vom SWIFT-Ausschluss verschont. Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, soll die Bank sich auf Anordnung der russischen Zentralbank aus dem europäischen Markt zurückgezogen haben. Zuvor hatte die EZB die europäische Zweigstelle Sberbank Europe geschlossen.

Uniswap macht Altcoin-Spenden für Ukraine möglich

2. März 2022:

Uniswap launcht eine Altcoin-Spendenplattform für die Ukraine. Das gab die dezentrale Börse am gestrigen Dienstag, dem 1. März, per Twitter bekannt.

Das Interface wandelt ERC-20 Token wie Aave, Chainlink oder MANA in Ether (ETH) um. Im Anschluss verschickt die Plattform die Coins in Einzeltransaktionen an die offizielle Krypto-Wallet der ukrainischen Regierung.

Krypto-Spenden an Ukraine steigen auf 37 Millionen US-Dollar

2. März 2022:

Die Krypto-Spenden an die ukrainische Regierung, das Militär und Wohltätigkeitsorganisationen sind auf 37 Millionen US-Dollar gestiegen. Das ergaben Recherchen von Cointelegraph.

Unter den Empfängern befinden sich unter anderem der Reserve Fund of Ukraine der ukrainischen Kryptobörse Kuna, die NGO Come Back Alive sowie die Spendenadresse der ukrainischen Regierung.

Wegen Sanktionen: Putin setzt ausländische Auszahlungen aus

2. März 2022:

Wie die armenische Nachrichtenagentur News.am berichtet, setzt Wladimir Putin per Dekret ausländische Auszahlungen vorübergehend aus. Seit Mittwoch, dem 2. März, seien Investoren aus dem Ausland nun nicht mehr in der Lage, Investitionen über 10.000 US-Dollar abzuheben.

Der russische Präsident reagiert damit auf die jüngsten Sanktionen in Folge des Kriegs mit der Ukraine. Derweilen steigt im “Westen” die Angst, Russland könne mittels Kryptowährungen versuchen, Sanktionen zu umgehen.

Bitcoin mehr wert als Rubel

1. März 2022:

Die Wirtschaftssanktionen des Westens gegen Russland haben den Rubel am Montag, den 28. Februar, auf ein Rekordtief gedrückt. Die russische Zentralbank reagierte mit einer Leitzinserhöhung von 10,5 auf 20 Prozent. Durch die drastische Entwertung ist das gesamte Bitcoin-Vorkommen jetzt mehr wert als die russische Landeswährung. Mit den jüngsten Kursgewinnen liegt die Bitcoin-Marktkapitalisierung aktuell bei 824 Milliarden US-Dollar. Nach Angaben der russischen Zentralbank lag die Geldmenge des Rubels am 1. Februar bei rund 629 Milliarden US-Dollar. Im Vergleich zu allen Fiat-Währungen würde die Bitcoin-Markkapitalisierung inzwischen laut Coinmarketcap Platz 14 belegen. 

Ukraine akzeptiert jetzt auch Polkadot-Spenden: Gavin Wood zückt die Wallet

1. März 2022:

Die Krypto-Community solidarisiert sich mit den Menschen in der Ukraine. In wenigen Tagen sind bereits über 30 Millionen US-Dollar an Spenden in Form von Kryptowährungen an die Ukraine geflossen, BTC-ECHO berichtete. Vor allem Gelder in Bitcoin, aber auch Ethereum und Stablecoins sind über verschiedene Kanäle gesammelt worden. Jetzt gab der offizielle Twitter-Account der Ukraine bekannt, auch Spenden in Polkadot (DOT) zu akzeptieren. Gavin Wood, Mitgründer von Ethereum und Chefentwickler bei Polkadot, hatte zuvor erklärt, fünf Millionen US-Dollar zu spenden, sobald eine offizielle DOT-Adresse freigeschaltet wird. Neben Bitcoin, Ether, Tether (USDT) und Polkadot sollen demnächst auch weitere Kryptowährungen akzeptiert werden.

Flüchten Russen in Bitcoin?

28. Februar 2022:

Die Wirtschaftssanktionen des Westens treffen Russland hart, wie der Ausschluss aus dem Interbanken-System SWIFT, treffen die russische Wirtschaft hart. De facto kann über konventionellem Weg kein Geld mehr ins Land gesendet werden. Vor den russischen Banken bilden sich bereits Schlangen, viele fürchten, dass es zu einem Bank Run kommen könnte. Auch die Einfrierung der Vermögenswerte der russischen Notenbank trifft das Land. Der Rubel ist seit Jahresbeginn 23 Prozent gegenüber dem US-Dollar abgewertet. Umgehen könnten russische Staatsbürger die Sanktionen per Bitcoin. Ein Blick auf das Handelsvolumen mit Rubel legt nahe, dass genau das passiert. Nach einer Analyse von Kaiko ist das Volumen zwischen Rubel und Bitcoin so hoch, wie seit neun Monaten nicht mehr.

“Die Aktivität konzentrierte sich auf Binance”, sagte die Kaiko-Analystin Clara Medalie gegenüber CoinDesk. Russische Bürgerinnen und Bürger versuchen zudem, sich gegen die drohende Entwertung ihres Barvermögens abzusichern – und flüchten in Bitcoin.

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Quelle: BTC Echo

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