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Kryptowährungen Am Besten Erklärt 2021

Kein Grund zur Panik. Ihr werdet alle nur ein bißchen ärmer

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Alles wird gut, nur ein dunkles Wölkchen! Bild von Zooey via flickr.com. Lizenz: Creative Commons

Die Inflation ist da. Preise starken so stark wie lange nicht mehr. Die Experten, die eben noch sagten, es werde keine Inflation geben, beruhigen, und die EZB findet, dass sie alles richtig macht. Ist es schon an der Zeit, in Panik zu fallen – oder Bitcoins zu kaufen?

Langsam spürt man es im Supermarkt. Alles wird teurer. Das Statistische Bundesamt meldet für August eine allgemeine Teuerungsrate von 3,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahres-August.

Besonders betroffen sind Energierohstoffe, wie Gas, Öl oder Benzin. Diese stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 12,6 Prozent. Die meisten von euch werden das durch die LED-Tafeln an den Tankstellen mitbekommen haben. Die Spritpreise sind nahe am Allzeithoch, was besonders heftig auffällt, nachdem sie erst im Frühjahr 2020 auf ein 10-Jahres-Tief gefallen sind.

Vor allem jedoch wurde Gas teurer. Wie der Börsendienst Bloomberg berichtet, stiegen die Gaspreise um beinah 500 Prozent in den letzten 12 Monaten. Auch sie fielen im Frühjahr 2020 auf ein Tief, etwas unter 5 Euro. Normalerweise bewegen sie sich zwischen 10 und 20 Euro je Megawattstunde. Derzeit sind sie bei satten 70 Euro.

Die Spitze der Gaspreise, so Bloomberg weiter, habe bereits einige europäische Düngemittelhersteller gezwungen, die Produktion zu drosseln. Dies droht, die Kosten für Landwirte und damit die globalen Nahrungsmittelpreise zu steigern. Die europäischen Speicher sind nicht voll genug, und sollte der Winter nicht ebenso mild werden wie der Sommer feucht war, droht Gas so knapp zu werden, dass schlicht nicht genüg für alle europäischen Heizungen da ist.

Die Inflation könnte so hautnah zu spüren werden.

Obst und Gemüse auf dem Weg zum Luxusgut

Aber auch die Preissteigerungen bei Nahrungsmitteln sind nicht ohne. Sie haben im August rund 4,6 Prozent erreicht. Laut Berechnungen von Focus sind die Preise für Lebensmittel seit 2015 um gut 13 Prozent gestiegen.

Mit am stärksten stiegen die Kosten für Butter mit 50 Prozent, aber auch Kartoffeln wurden, je nach Saison, zwischen 5 und 30 Prozent teurer; Milch um 25, Schweinefleisch um 20, Obst um 18, und bei Gemüse ist wegen der Saisonalität des Angebots kaum mehr zu sagen, als dass es teurer wird.

Der Sozialverband VdK warnt, dass Obst und Gemüse für Geringverdiener und Sozialhilfempfänger schon zum Luxusgut geworden sind, das es allenfalls als Minimal-Beilage auf den Teller schafft.

Wenn man in andere Länder schaut, wie den Libanon, den Sudan oder die Türkei, sieht man, wohin eine solche Entwicklung führen kann. Im Libanon stiegen die Preise für Getreide, Gemüse, Obst und Fleisch seit August 2020 um 360 Prozent. Das liegt vermutlich auch an der Explosion des Kornspeichers in Beirut, der im August 2020 für Schrecken sorgte. Doch auch im Sudan und in der Türkei steigen die Lebensmittelpreise rasant.

All das deutet auf eine extrem beunruhigende Entwicklung hin. Sind die Zeiten der günstigen Preise vorbei? Markieren die 2020er-Jahre den Übergang in die Rückkehr der globalen Knappheit? Und bestätigt die Entwicklung all jene, die seit langem davor warnen, dass die Politik der Zentralbanken eine Inflation ins Rollen bringen, die nicht mehr aufzuhalten sein wird?

Schmilzt unser Wohlstand unter einer fehlgeleiteten, vielleicht von Allmachtsphantasien getriebenen Geldpolitik?

Kein Grund für Panik. Oder?

Die Experten und Institutionen beruhigen. Es bestehe kein Grund zur Panik. Die Bundesbank schreibt, leicht zähneknirschend, dass bis zum Jahresende auch Inflationsraten von 4-5 Prozent möglich sind. Damit korrigiert die Institution ihre frühere Prognose von 3 Prozent deutlich nach oben. Aber sie erwartet, dass die Preisdynamik sich Anfang 2022 beruhigen und bei 2 Prozent einpendeln wird.

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat eigentlich das Mandat, stabile Preise in der Eurozone zu gewährleisten. Doch deren Präsidentin, Christine Lagarde, findet, dass man trotz der steigenden Inflationsrate alles richtig mache. Sie erwartet zwar, dass die Preise im Herbst weiter anziehen. „Doch wir sehen das weiterhin als größtenteils temporären Anstieg an. Eine breite Spanne an Faktoren treibt derzeit die Inflation. Der Einfluss dieser Faktoren sollte im Lauf des kommenden Jahres ausklingen,“ so Lagarde.

Besonders drängt die Ökonomin Isabel Schnabel, Mitglied des Direktoriums der EZB, mit beruhigenden Nachrichten an die Öffentlichkeit: Die Inflation sei heute nur deshalb so hoch, weil sie im Frühjahr so niedrig gewesen sei. Rechnet man diesen Faktor heraus, sei die Inflation sogar zu niedrig, versichert die Ökonomin in einem Gastartikel in der FAZ und in lokalen Veranstaltungen.

Zwar habe der harmonisierte Verbraucherpreisindex mit 3,4 Prozent in Deutschland den höchsten Wert seit 13 Jahren erreicht. Und auch er werde, stimmt Schnabel die Leser ein, im Herbst und Winter weiter steigen. Sie zeigt auch Verständnis für die Sorgen, die dies bei den Konsumenten auslöst. Die höheren Preise schmälern die Löhne und Zinserträge, und dass die Banken heutzutage eher Geld verlangen, als Zinsen zu zahlen, wenn man ihnen Geld gibt, ist nicht eben beruhigend. Anders als während der goldenen Zeiten der Sparbücher macht diese Inflation tatsächlich ärmer.

Doch es gebe „nicht den geringsten Hinweis darauf, dass die aktuelle Geldpolitik zu permanent höherer Inflation oder gar zu einer Hyperinflation führen“ werde. Vielmehr seien die Preise noch immer etwas zu tief, und selbst wenn die EZB das Inflationsrisiko unterschätze, bestehe weiterhin Preisstabilität.

Zahlreiche Ökonomen stimmen in dieses Lied ein. Eine Volkswirtin der Allianz-Gruppe erwartet, dass der Inflation ab 2022 „die Luft ausgehen“ wird. Ein Analyst der Deutschen Bank sieht keine dauerhaften, sondern nur temporäre Faktoren am Werk, weshalb er davon ausgeht, dass sich die Inflation im kommenden Jahr auf die von der EZB versprochene Rate von zwei Prozent einpendeln werde.

Die „Wirtschaftsweise“ Veronika Grimm meint zwar, dass sich die preistreibenden Effekte wie etwa die Knappheit bei Mikrochips oder die hohen Rohstoffpreise nicht so schnell auflösen werden wie erhofft. Doch solange „die Lohnabschlüsse moderat bleiben“ sei keine dauerhafte Inflation zu erwarten.

Solange die Löhne tief bleiben, ist alles in Ordnung

Diese „Lohn-Preis-Spirale“ ist derzeit ein beliebtes Argument. Solange die Angestellten und Arbeiter nicht darauf drängen, die steigenden Preise durch eine Lohnerhöhung auszugleichen, drohe kein Ungemach. Lohnabschlüsse mit einem Plus von drei oder vier Prozent hingegen bergen das Risiko, die Teuerung zu verfestigen und sogar weiter zu befeuern.

Das Argument klingt einleuchtend: Wenn die Preise für Waren steigen, und dann die Löhne steigen, können die Leute diese hohen Preise bezahlen. Die Nachfrage bleibt konstant. Da die bezahlten Gehälter in die Warenpreise einfließen, wird alles wieder teurer, und die Gehälter müssen sich erneut anpassen. Und so weiter. So kann sich rasch eine Spirale bilden, die die Preise immer höher und höher treibt.

Andererseits ist das Argument der Lohn-Preis-Spirale zutiefst zynisch: Gerade die, die am stärksten unter der Inflation leiden, sollen sich nicht erdreisten, einen Ausgleich zu verlangen. Esst Nudeln und Kartoffeln in Pflanzenöl anstatt Obst, Gemüse und Fleisch mit Butter. Telefoniert, anstatt Auto zu fahren, kauft neue Schuhe, anstatt zu heizen. Wenn das Proletariat seinen Lebensstandard erhalten will, wird es uns nur tiefer in das Übel führen.

Besser als durch die Lohn-Preis-Spirale kann man es nicht ausdrücken: Ihr werdet ärmer werden. Aber solange ihr das hinnehmt, macht das nichts.

Eine Reihe ungünstiger Ereignisse

Man könnte es so sehen: Dass die Preise derzeit steigen, ist eine ungünstige Folge von Zufällen und Ereignissen und Entwicklungen.

Die Mehrwertsteuer, die vorübergehend gesenkt wurde; die Sache mit der Evergiven im Suez-Kanal; der Chip-Engpass, der sich von Grafikkarten über Autobremsen zu fast allem hinzieht, weil Taiwans Fabriken ihre Kapazitäten nicht schnell genug ausgebaut haben; der windschwache Sommer, wegen dem mehr Erdgas für Strom verbrannt wurde. Und so weiter. Unsere Wirtschaft ist global vernetzt, und wir leben in wirtschaftshistorisch spannenden Zeiten.

Die Schuld muss man nicht zwingend bei der Geldpolitik der EZB suchen. Preise können auch steigen, ohne dass die Zentralbank mehr Geld in Umlauf bringt. Dazu können Störungen im Gefüge von Angebot und Nachfrage beitragen. Taiwan liefert zuwenig Chips in die Welt, ein verstopfter Suezkanal unterbricht globale Lieferketten, der mangelnde Wind lässt die Strompreise springen. Da alles miteinander verbunden ist, haben kleine Ursachen weitläufige Effekte.

Darüber hinaus, betonen Ökonomen immer wieder, hat die Corona-Krise eine Konsumflaute verursacht. Wie sollte man auch sein Geld verprassen, wenn Geschäfte und Gaststätten geschlossen sind? Die Deutschen haben unerhört viel gespart im Jahr 2020. Nun sind sie gierig danach, das Geld auszugeben. Wenn es dann ein wenig teurer wird, macht das auch nichts. Die Bankkonten sind weithin voll.

Solche Faktoren können temporär sein. Solange sie keine Eigendynamik entwickeln – die berüchtigte Lohn-Preis-Spirale – kann die Teuerung wieder abflauen.

Aber muss sie das? Und spielt es wirklich keine Rolle, dass die EZB die Geldmenge in der Eurozone so massiv erhöht hat?

Worte lügen, Geld und Häuser nicht

Temporäre Güter sind ein schlechter Indikator für die Inflation. Tomaten und Zucchini sind im Sommer günstiger, Äpfel im Herbst und Winter. Photovoltaik-Anlagen produzieren im Sommer mehr Strom, Windkraftanlagen schwächeln bei Flauten. Die Preise für Gas und Öl hängen auch von geopolitischen Faktoren ab – von Russland, dem Iran, Venezuela, Saudi-Arabien. Und dann wäre da noch der Fachkräftemangel, den das Versiegen der Flüchtlingswellen wegen Corona intensiviert hat …

Gute Indikatoren sind hingegen Güter mit einer zeitlich stabileren Bodenhaftung. Immobilien zum Beispiel. Sie sind ein extrem solider Markt. Die Nachfrage bleibt stabil, solange es nicht zu einem Massensterben oder einer Masseneinwanderung kommt; das Angebot ebenfalls, solange es keinen Bauboom oder eine Luftbombenangriff gibt.

Die Preise von Immobilien sind mehr oder weniger ein Negativabzug der Erwartung der Menschen, was Geld in Zukunft wert sein wird. Und hier sprechen die Preise eine mehr als deutliche Sprache. Wie der Finanzjournalist Daniel Eckert twittert, sind die Preise für Häuser laut statistischem Bundesamt allein um 2. Quartal 2021 um 10,9 Prozent gestiegen. Dies sei der stärkste Anstieg, den Statisiker jemals gemessen haben, seit sie vor 20 Jahren begannen, die Preise aufzuzeichnen. „Normal ist das nicht“, kommentiert Eckert.

Auch bei Aktien sieht die Lage ähnlich aus. Der MSCI-World, mehr oder weniger der universalste aller Aktienindikatoren, stieg seit Jahresbeginn um 22 Prozent, der DAX um 13 Prozent. Staatsanleihen, Gold und Silber hingegen fallen.

Diese Daten lassen kaum einen Zweifel: Die Inflation, die sich derzeit manifestiert, beruht nicht allein auf temporären Ereignissen. Sie hat strukturelle Gründe, und diese könnten, um wild zu spekulieren, darin liegen, dass es zuviel Geld gibt.

Diese Meinung scheint unter professionellen Investoren verbreitet zu sein. Das Magazin Institutional Money berichtet von einer Umfrage eines ETF-Anbieters unter 100 institutionellen Investoren und Vermögensverwaltern. 95 Prozent von ihnen fahren bereits Strategien, um sich gegen steigende Inflationsraten abzusichern und von diesen zu profitieren, 90 Prozent wollen diese Strategien noch ausbauen.

Worte lügen, Geld nicht. Man erwarte, erklärt ein CEO, dass sich der disinflationäre Trend der letzten 30 Jahre umkehren wird. Getrieben wurde dieser davon, dass Niedriglohnländer wie China, Vietnam oder Indonesien in den globalen Arbeitsmarkt eingetreten sind. Vor allem der aufkommende Wohlstand in China dürfte diesen Trend abwürgen.

Bitcoin als Notanker

Alles wird teurer, Geld wird weniger wert. Das ist nicht allein eine Ursache des Gelddruckens der Zentralbanken. Aber es macht die Situation ohne Zweifel noch schlimmer.

Unbegrenztes, nicht-knappes Geld mag eine gute Taktik in einer Zeit der unbegrenzten, nicht-knappen Güter sein. Vielleicht verliert die Volkswirtschaft wirklich, die angesichts des Überflusses eine künstliche Knappheit über das Geld injiziert. Wenn aber die Knappheit zurückkehrt, sollte man alles dafür tun, seine Kaufkraft nicht in einem solchen Geld zu speichern.

Konsumenten können auf die Beruhigungen und Beschwichtigungen der Experten hören. Die Experten haben zwar 2020 gesagt, es werde keine Inflation geben, sondern eine Deflation. Nun hatten sie unrecht, und sagen, ok, es gibt eine Inflation, aber das macht nichts. Anstatt diesen Experten zu glauben, können Konsumenten antizipieren, was unvermeidbar erscheint, und ihre Kaufkraft umschichten. Bitcoin ist eine unter mehreren Optionen, sein Vermögen in ein knappes Gut zu speichern – und zwar eine der Optionen, die am unabhängigsten von den Zufällen und Launen der Weltwirtschaft sind. Das hat vor kurzem erst die Bundesbank herself in einer Analyse festgestellt.

Und vielleicht kann die Kryptowährung auch zu dem Instrument werden, das eine inflationäre Welt mehr denn je braucht: Ein Geld, das durch seine deflationären Tendenzen der Inflation entgegenwirkt. Also eine Art Notanker, der die Werte davor bewahrt, davon zu treiben.


Quelle: BitcoinBlog.de

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