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FAZ Artikel: Ist Bitcoin für Narren?

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Dieser Beitrag soll eine Gegendarstellung des gestrig erschienen Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sein. Verfasst wurde der Artikel von Ulrich Bindsell, Generaldirektor für Marktinfrastrukturen bei der EZB und Jürgen Schaff, Berater bei der EZB. Nicht oft geschieht es, dass sich Mitarbeiter der Europäischen Zentralbank so direkt über Bitcoin äußern. Die Grundaussagen der beiden können mit ihren vier Zwischenüberschriften zusammengefasst werden:

  1. „Bitcoin ist keine Währung.“
  2. Der Preis wird null sein.“
  3. „Die Illusion der Befreiung.“
  4. „Regulatorischer Gesinnungswandel.“

Überprüfen wir jetzt ihre Aussagen im Detail.

Bitcoin ist keine Währung

Der Artikel beginnt damit, dass es angeblich einen wissenschaftlichen Konsens gibt, dass Bitcoin keine Währung ist. Hier muss die Frage gestellt werden, was eine Währung ist. Aus der Sicht eines Staates ist eine Währung das gesetzliche Zahlungsmittel. Individuen können aber auch andere Gegenstände als Geld benutzen. Die Geschichte des Geldes hat gezeigt, dass es keinen Staat braucht, der den Menschen vorschreiben muss, welches Geld sie zu benutzen haben. Die Individuen einer Gesellschaft können selbst entscheiden, welches Geld für sie am besten ist. Bitcoin aus der objektiven Brille der Wissenschaft als Geld oder Nicht-Geld zu kategorisieren ist schwierig. Währungen sind von subjektiver Natur.

Das Argument Bitcoin sei keine Währung beruht in dem Artikel darauf, dass Bitcoin die Funktionalitäten (Wertaufbewahrungsspeicher, Tauschmittel und Recheneinheit) nicht besitzt. Das ist aber einfach zu erklären. Geld durchläuft verschiedene Phasen. Kein Geld ist jemals in Erscheinung getreten und erfüllte alle Kriterien sofort. Es ist nicht abzustreiten, dass Bitcoin noch nicht als Recheneinheit für eine Volkswirtschaft funktionieren kann. Es ist aber langfristig ein sehr guter Wertaufbewahrungsspeicher und es wird immer mehr zum Tauschmittel wie El Salvador zeigt. Von einem monetären Gut, das erst zwölf Jahre alt ist, kann nicht erwarten werden, dass es schon als Rechnungseinheit für die Wirtschaft dient.

Als Nächstes folgt eine falsche Behauptung. Die Einführung von Bitcoin als Zahlungsmittel in El Salvador ist gescheitert, weil es keine Akzeptanz in der Bevölkerung gab. Dies hätte den Bitcoin auf Talfahrt geschickt. Der Preissturz von Bitcoin basierte auf anderen Faktoren. Die Chivo App der Regierung wurde jetzt schon 1,1 Millionen mal heruntergeladen innerhalb von zehn Tagen. Fehlende Akzeptanz sieht anders aus.

„1.1 Millionen Salvadorianer nutzen bereits @chivowallet (und wir haben 65% der Telefonmodelle noch nicht aktiviert)

Es scheint, dass in einem Monat mehr Menschen Bankengeschäfte machen können, als sie es mit Verstaatlichung und Privatisierung des traditionellen Bankwesens in 40 Jahren getan haben.“

Was als Inflationsschutz verkauft wird, würde in einer wachsenden Volkswirtschaft zwangsläufig in die Deflationsfalle führen.

Die keynesianische Schule der Ökonomie sieht bei der Deflation ein großes Problem. Fallende Preis führen zu abnehmendem Gewinn für die Unternehmen und das zu geringerem Lohn für die Arbeiter. Dies würde die Nachfrage in der Wirtschaft senken und die Unternehmen wären gezwungen immer weiter ihre Preise zu senken. Es kommt zu einer Deflationsspirale bzw. Deflationsfalle.

Leider vergessen sie hier, dass die Preise keine statischen Zahlen in einer Wirtschaft sind. Auch unter fallenden Preisen kann ein Unternehmen weiterhin profitabel produzieren. Kostenstellen wie Lieferverträge werden an die sinkenden Preise angepasst. Die Löhne fallen, werden aber durch die fallenden Preise der Gesamtwirtschaft aufgefangen. Es kommt zu keiner Deflationsspirale, sondern zu einer Anpassung der Preise und Löhne. Genau wie sich in einem inflationären Umfeld Preise und Löhne anpassen, passiert das auch in einem deflationären.

Preis wird null sein – muss Bitcoin scheitern?

Im nächsten Abschnitt gehen Schaff und Bindsell näher darauf ein, wieso Bitcoin scheitern wird. Das erste Argument ist der fehlende intrinsische Wert von Bitcoin.

Da Bitcoin als Zahlungsmittel nicht effizient ist, ist es für legale Zahlungen nicht konkurrenzfähig und hat sonst keinen intrinsischen Wert.

Die Frage nach dem intrinsischen Wert von Bitcoin ist sehr schwer zu beantworten. Wert und Preis sind unterschiedlich. Während der Preis eine objektive Größe ist, die am Marktpreis festgemacht werden kann, ist Wert subjektiv. Es ist eine subjektive Entscheidung, welchen Wert ich einer Sache beimesse. Für Menschen in einem starken inflationären Umfeld hat Bitcoin einen größeren Wert als in Länder mit stabilen Währungen. Anstatt das Argument des fehlenden intrinsischen Werts von Bitcoin zu stellen, wäre viel interessanter die Frage, was für die Autoren eigentlich intrinsischer Wert bedeutet.

Anleger, die auf eine anhaltende Wertsteigerung setzen, weil das Angebot ja begrenzt sei, verwechseln selten mit knapp.

Das ist ein valider Punkt. Der Marktpreis von Bitcoin ergibt sich nicht nur durch seine Knappheit. Es gibt viele Gegenstände, die selten, aber nicht wertvoll sind. Genauso wichtig ist der Nutzen. Die monetäre Knappheit ist aber besonders wichtig für den Nutzen von Bitcoin. Nur die wenigsten würden Bitcoin als den ultimativen Wertespeicher benutzen, wenn Bitcoin nicht garantiert knapp ist.

Dass die Autoren Bitcoin nicht verstanden haben, zeigt sich bei dem nächsten Kritikpunkt. Sie glauben, dass schon bald eine neuere und bessere Technologie Bitcoin ablösen kann. Als Indikator nehmen sie die Marktkapitalisierung von Bitcoin. Ende 2016 betrug diese noch 90%, zurzeit nur noch gut 40%. Die Dominanz des Proof-of-Work Netzwerkes von Bitcoin mit anderen Proof-of-Stake Netzwerken zu vergleichen ist fraglich. Nur ein Proof-of-Work Netzwerk kann die Sicherheit garantieren, die ein monetäres Netzwerk benötigt. Die Netzwerkeffekte von Bitcoin sorgen dafür, dass auch in Zukunft Bitcoin das dominierende Netzwerk sein wird. Es ist unwahrscheinlich, dass ein anderes Netzwerk Bitcoin als das dominierende monetäre Netzwerk ablösen wird. Ethereum will nächstes Jahr mit Ethereum 2.0 ihren Konsensmechanimus auf Proof-of-Stake umstellen. Damit fällt der größte Konkurrent für Bitcoin als monetäres Netzwerk weg.

Illusion der Befreiung

Schaff und Bindseil kritisieren im nächsten Abschnitt die „pseudoliberalen Bestimmungen“ vieler Bitcoiner. Sie vergessen dabei, dass Bitcoin nicht politisch sein kann. Es gibt zwar gesellschaftliche Gruppierungen, die sich mehr mit der Idee Bitcoin identifizieren können, allerdings ändert das nichts an dem Grundgedanken von Bitcoin. Das Protokoll von Bitcoin kennt nur die Regeln des Netzwerkes. Jeder Mensch kann das Netzwerk nutzen, solange er sich an die Regeln hält.

Ähnliches offenbart die fast religiöse Überhöhung der maximalen Dezentralität von Märkten.

Der ganze Artikel vermittelt den Eindruck, dass die Autoren von der Dezentralisierung Angst haben. Sie kritisieren die dezentrale Struktur von Bitcoin. Ihrer Ansicht nach muss es zentrale Instanzen geben innerhalb von gesetzlichen Regeln in einer Marktwirtschaft. Dabei nehmen sie als Beispiel interne Hierarchien von Unternehmen. Dieser Vergleich ist aber fragwürdig. Was hat eine zentrale Unternehmensstruktur mit einem dezentralen Geld wie Bitcoin zu tun und wieso gibt es dann Unternehmen mit internen Hierarchien wie Blockstream, die auf dem dezentralen Bitcoin-Netzwerk operieren?

Als Nächstes folgt eine Kritik an dem finalen Settlement Layer von Bitcoin. Ihrer Ansicht nach gefährdet das Settlement Layer von Bitcoin die Fähigkeiten rückwirkend Zahlungen zu stoppen. Dies sei nötig aufgrund von Regularien, um kriminelle Aktivitäten wie Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung zu unterbinden. Das Settlement Layer eignet sich nicht für kriminelle Aktivitäten. Schließlich wird jede Transaktion in der Blockchain verewigt und ist nicht anonym, sondern nur pseudonym. Bargeld mit seiner kompletten anonymen Struktur eignet sich dafür besser, wie Studien zeigen.

Die wenigsten Bitcoiner glauben, dass Normalverbraucher das Settlement Layer von Bitcoin in zehn Jahren noch benutzen werden. Viel mehr werden immer mehr Zahlungen auf Second-Layer Technolgien wie dem Lightning Netzwerk ausgelagert, um die Blockchain zu entlasten. Auf diesen Second-Layer Lösungen wird es Zahlungsdienstleister geben, die ihren Kunden anbieten werden, dass nicht jede Zahlung final ist.

Anschließend kritisieren die Autoren die Verteilung von Bitcoin sowie zu starke Einflussnahme von großen Namen wie Musk auf den Kurs. Sie bezeichnen die Währung schließlich als elitär. Leider haben hier die Autoren nicht gut recherchiert. Neueste Daten von Glassnode zeigen immer wieder, dass die Verteilung von Bitcoin im Laufe der Zeit immer besser wird. Während die Adressen mit mehr als einem Bitcoin kontinuierlich steigen, fallen die Adresse mit mehr als 10.000 Bitcoin. Die Verteilung von Bitcoin wird mit der Zeit besser.

Regularischer Gesinnungswandel – der Tod von Bitcoin?

Der letzte Abschnitt wirft zum Schluss mit allen Argumenten um sich, die für eine Regulierung von Bitcoin sprechen. So wird von einer Gefahr für die Gesellschaft gesprochen. Zuerst wird die hohe Kriminalitätsrate von Bitcoin genannt. Schaff und Bindseil kommen auf eine kriminelle Nutzung von 40-50% laut kritischen Studien. Andere Studien sprechen von unter einem 1%. Kritische Studien zur illegalen Nutzung von Fiat Geld fehlen leider.

Die Autoren sehen in Europa einen regulatorischer Gesinnungswandel, der bereits voll im Gange ist. Das kann nicht abgestritten werden. Erst vor kurzem machte die Meldung die Runde, dass die EU-Kommission anonyme digitale Geldbörsen verbieten will. Europa muss sich entscheiden, welchen Weg sie gehen wollen. Während andere Länder wie El Salvador das Potenzial von Bitcoin erkannt haben, scheint Europa den Weg gegen die Technologie zu gehen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass das keine gute Entscheidung ist. Bei den ersten Autos musste ein Fahnenträger vor dem Auto gehen und Passanten warnen. Das Auto hat trotzdem das Pferd verdrängt. Technologien setzen sich durch unabhängig von der regulatorischen Umgebung. Regularien verlangsamen die Verbreitung neuer Technologien, gestoppt wurden sie noch nie.

Zuletzt wird das Energieproblem von Bitcoin thematisiert.

Die Universität von Cambridge beziffert noch im Juni den jährlichen Energieverbrauch von Bitcoin auf knapp 115 Terawattstunden, was etwa dem Stromverbrauch von Pakistan gleichkommt.

Diese absolute Zahl ist wenig aussagekräftig. Es wird keine Aussage darüber getroffen, aus welchen Energiequellen der Strom bezogen wird. Das Mining von Bitcoin setzt Anreize für die Nutzung von erneuerbaren Energien. Schließlich suchen Miner ständig den billigsten Strom und langfristig wird dieser erneuerbar sein. Die Universität von Cambridge hat im letzten Jahr den Energie Mix des Minings untersucht. Sie kamen auf das Ergebnis, dass 39% der Energie komplett aus erneuerbaren Energiequellen stammt und 76% zum Teil. Die Ergebnisse des Mining Council unterstrichen die Tendenz, dass das Bitcoin Mining immer grüner wird. Inzwischen sind schon 56% der Energiequellen erneuerbar.

Energiemix Bitcoin Mining. Quelle: Bitcoin Mining Council

Fazit

Während auf Twitter der Artikel fleißig geteilt wurde und als „Zerstörung des Bitcoin“ angepriesen wurde, steckten wie so oft falsche Behauptungen und Narrative dahinter. Hier muss provokant die Frage gestellt werden, ob wirklich Mitarbeiter der Europäischen Zentralbank objektiv über Bitcoin berichten können. Wer einen Hotelunternehmer nach AirBnB befragt oder einen Taxifahrer zu Uber, wird ähnliche „objektive“ Antworten bekommen wie die Autoren zu Bitcoin. Ob Bitcoin eine Gefahr für die Gesellschaft oder eher ein Segen ist, wird die Zukunft zeigen. Je größer Bitcoin wird, desto mehr werden wir von diesen Artikeln sehen. Bitcoin ist es egal. Schaff und Bindsell können über Bitcoin schreiben, was sie wollen, alle zehn Minuten kommt ein neuer Block…


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Quelle: Blocktrainer

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