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Die Bitcoin-Pyramide – Fakt oder Fake News?

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Die Thematik, dass die Ethereum-Gründer um Vitalik Buterin damals im Jahr 2015 bereits vor der Veröffentlichung des Projekts mit dem Mining begonnen hatten und sich so große (bzw. alle) Teile, der damals vorhandenen ETH sicherten, wurde in den vergangenen Tagen von einigen „toximalistischen Bitcoinern“ wieder stärker in den Fokus gerückt. Das MEME „Ethereum had a 70% Premine“ machte auf Reddit, bei Twitter und in anderen sozialen Medien in verschiedenen Darstellungen die Runde.

Dass die 70% genau genommen gar nicht korrekt sind, sondern dass es tatsächlich 100% waren und mit dem heutigen Supply ~60% sind, ist ein Punkt der gerne debattiert werden kann, der aber im Rahmen dieses Beitrags nur eine untergeordnete Rolle spielt.

Viel wichtiger ist die Tatsache, dass der pseudonyme Redakteur des Bitcoin Magazines „@level39“ die Thematik aufgriff, um folgendes MEME-Bild anzufertigen, welches das Ethereum-Ökosystem in süffisant-kritischer Manier porträtiert. Selbiges Bild wurde jedoch später als Bitcoin-Parodie verbreitet.

Das Original
Die „Fälschung“

Alex Gladstein klärt auf

In der Bitcoin-Community, wird sich schon seit langem darüber lustig gemacht, dass „Shitcoiner nicht MEMEn können“ und oft nur von Bitcoin-Fans erstellte MEMEs kopieren und versuchen umzudrehen. So war es auch diesmal und das Pyramiden-MEME wurde von einem Ethereum-Fan überarbeitet, um das Bitcoin-Ökosystem zu parodieren.

Alex Gladstein, der Chief Strategy Officer bei der Human Rights Foundation und bekennende Bitcoin-Fan, benutzte das überarbeitete „Kunstwerk“, um darüber aufzuklären an welchen Stellen es irreführend und falsch ist und daraus schlussendlich mehr Verständnis für die Dezentralität und Chancengleichheit im Bitcoin-Netzwerk zu schaffen.

In einer Reihe von Tweets, arbeitete Gladstein der Reihe nach die verschiedenen Ebenen der Pyramide ab und gab jeweils kurze Erklärungen dazu. Da dies wirklich ein toller Aufhänger ist, um die verschiedenen Ebenen des Bitcoin-Netzwerks etwas genauer zu betrachten, möchten wir in diesem Beitrag den Tweet von Alex Gladstein aufgreifen und euch die Pyramide nach und nach erklären.

„Dieses Kunstwerk, das von verärgerten Altcoin-Befürwortern geteilt wird, ist sehr hilfreich, weil die Diskussion darüber, warum das Kunstwerk falsch ist, uns hilft, die Dezentralisierung von Bitcoin und die tatsächliche Bereitstellung von Chancengleichheit zu verstehen.“

Alex Gladstein

Satoshi Premine

Wir beginnen mit der Spitze der Pyramide. Hier wird behauptet, dass Satoshi angeblich ebenfalls einen sogenannten Premine begangen, sich also vor Veröffentlichung des Netzwerks eigene Coins gesichert, hätte.

Sehen wir uns hierzu mal die Fakten und Timeline genauer an, denn genau genommen ist diese Aussage totaler Nonsens.

Tatsächlich hat Satoshi das Projekt bereits am 31.10.2008, also gut 2 Monate, vor der Erstellung des Genesis-Blocks, über einen Email-Verteiler angekündigt, um andere Menschen auf sein (oder ihr) Projekt aufmerksam zu machen.

Viel wichtiger und interessanter ist jedoch was nach der Erstellung des Genesis-Blocks am 03.01.2009 geschah. Tatsächlich war es nämlich NICHT so, dass Satoshi still und heimlich so viele Coins wie möglich schürfte, bevor er (oder sie) das Projekt und die Software öffentlich machte. Da Satoshi stets auf einen fairen Wettbewerb bedacht war, setzte er sein eigenes Bitcoin-Mining so lange aus, bis er die Software dann am 08.01.2009 auch den anderen zugänglich gemacht hatte und sich mindestens ein weiterer Teilnehmer dem Netzwerk zugeschalten hatte.

Aus diesem Grund dauerte es bis zum 09.01.2009, bis der Block mit der Blockhöhe #1 gefunden wurde. Also sechs Tage nach dem Genesis-Block. An dieser Stelle von einem Premine zu sprechen, ist also faktisch falsch.

Dass Satoshi sich anschließend komplett aus dem Einflussbereich des Protokolls und des gesamten Ökosystems zurückzog und verschwand ist, wie auch Alex Gladstein anmerkt, das komplette Gegenteil zu Vitalik Buterin und anderen Altcoin-Schöpfern.

Blockstream und Bitmain

Unterhalb der als „Satoshi Premine“ bezeichneten Spitze, befindet sich die Ebene, die aus den Unternehmen Blockstream und Bitmain besteht. Blockstream, welches u.a. von Adam Back gegründet wurde, der wiederum seines Zeichens sogar Erwähnung im Bitcoin-Whitepaper fand, entwickelt und kümmert sich um die Bereitstellung von Infrastruktur für das Bitcoin Netzwerk. Die Firma beschäftigt Bitcoin-Entwickler, betreibt Mining und stellt Services in diesem Bereich zur Verfügung, baut und vertreibt Wallets und arbeitet an Sidechains und dem Lightning-Netzwerk. Auch wenn die Firma unbestreitbar (positiven) Einfluss auf das Bitcoin-Netzwerk hat, so ist die (von Altcoinern oft verwendete) Aussage, dass Blockstream Bitcoin kontrollieren würde schlichtweg falsch.

Alex Gladstein merke darüber hinaus auch an, dass einige wichtige Schlüsselfiguren (z.B. der ehemalige #Chefprogrammierer Peter Wuille oder der Developer Gregory Maxwell) Blockstream mittlerweile verlassen und sich anderen Unternehmen angeschlossen haben.

Was den ASIC-Hersteller und Mining-Poolbetreiber Bitmain angeht, so liegt der Einfluss heute bei nahezu 0. Während der Blocksize-Kriege und SegWit-Debatte im Jahr 2017 versuchte das Unternehmen in gewisser Weise seine geglaubte Macht auszuspielen, um Einfluss auf das Netzwerk zu nehmen. Dabei sind der CEO Jihan Wu und sein Team jedoch kläglich gescheitert.

Zwar betreibt Bitmain mit ihrem AntPool, noch immer den größten BTC-Mining-Pool (wobei noch unklar ist, welchen Einfluss der China-Bann auf das Unternehmen und den Pool hatte sobald die volle Hashpower wieder online ist), jedoch bringt uns das direkt zum nächsten Ebene der Pyramide: Die Mining Pools

Die Mining Pools

Zwar sind die drei größten Mining-Pools AntPool, ViaBTC und Poolin derzeit für knapp 47% der gesamten Hashrate verantwortlich, jedoch muss man an dieser Stelle bedenken, was Pools eigentlich sind. Im Grunde sind Pools nämlich Zusammenschlüsse vieler Mining-Entitäten und die angeschlossenen Miner könnten bei Missbrauch nach belieben die Pools wechseln. Kein Poolbetreiber hat entsprechend die Macht oder Kontrolle über das Bitcoin-Netzwerk – und das auch unabhängig davon, dass Miner sowieso im Grunde nur Dienstleister ohne großen Einfluss sind.

Dass außerdem die drei bzw. vier größten Pools in China ansässig sind (bzw. waren?) und sich derzeit mit enormen Gegenwind aus der chinesischen Politik konfrontiert sehen, mach auch diese Ebene der Pyramide mehr oder minder zu zu Fake News.

Auch Alex Gladstein stellte in seinen Tweets klar, dass keine Partei in den oberen Ebenen der Pyramide Kontrolle über das Bitcoin Protokoll bzw. Netzwerk hat und genau hier der Unterschied zu Projekten wie Ethereum, Cardano, Tron oder Ripple liegt.

Keiner der auf den obersten Ebenen dargestellten Akteure – Bitmain, Blockstream und die chinesischen Pools – kontrolliert Bitcoin.

Dies wurde deutlich, als ihre Führung sich gegen die UASF-Bewegung stellte, die schließlich die Blocksize-Kriege im Jahr 2017 gewann:

https://lists.linuxfoundation.org/pipermail/bitcoin-dev/2017-April/014152.html

Dies steht in krassem Gegensatz zu den obersten Verwaltungsebenen von Ethereum, die alle wichtigen Entscheidungen treffen.

Bei Bitcoin haben die Nutzer die Kontrolle. Bei Ethereum oder Cardano oder Tron oder Ripple oder Tether oder Solana haben die zentralen Planer die Kontrolle.

Dies ist ein wichtiger Unterschied.

Alex Gladstein

Ist Lightning „Vaporware“?

Dass das Lightning-Netzwerk (LN) definitiv noch ausbaufähig ist und es einige Problempunkte zu lösen gilt, haben wir bereits in unserem Artikel „Das Lightning Netzwerk einfach erklärt“ genauer erläutert. Das LN jedoch als Vaporware, also ein Produkt, welches niemals fertiggestellt und die (Weiter-) Entwicklungen immer wieder verzögert werden, ist dennoch nicht richtig. Das Netzwerk funktioniert bereits, wird ständig verbessert (siehe aktuell: Pickhardt Payments) und gewinnt auch stets neue User hinzu. Die Menge an im LN gelockten Bitcoins stieg in den letzten Wochen und Monaten nahezu exponentiell. Auch an dieser Stelle, ist das MEME-Kunstwerk also leider eher schlecht als recht.

Die Kapazität der öffentlichen Lightning-Kanäle steigt rasant an.
Quelle: Kevin Rooke

Die Tether-Thematik

Die Manipulationsvorwürfe gegen den Stablecoin Tether, bzw. die emittierende Firma Tether Holdings Ltd., sind seit langem ein heiß diskutiertes Thema im Krypto-Markt. Zwar hat das Unternehmen kürzlich ein unabhängiges Audit durch Moore Cayman veröffentlicht, dass das gesamte Konstrukt Tether jedoch sehr dubios erscheint, ist nicht von der Hand zu weisen.

Nichtsdestotrotz, hätte auch ein „Kollaps“ des Stablecoins maximal kurzfristige Auswirkungen auf Bitcoin bzw. eigentlich nur auf den Bitcoin-Preis. Es ist definitiv keine existenzielle Gefahr für das Netzwerk oder das Protokoll.

Die Miner

Dass die Miner eigentlich keinen Einfluss haben und vielmehr als Dienstleister des Netzwerks gesehen werden sollten, wurde bereits etwas weiter oben in diesem Artikel erwähnt. Dass dies auch in der Praxis so ist, zeigte sich ebenfalls im Jahr 2017 im Zuge der Blocksize-Kriege. Damals wollten Mining-Unternehmen, die insgesamt mehr als 83%!!! der Hashrate repräsentierten und 58 große Firmen (z.B. Coinbase, Bitmain, Grayscale und die DCG) eine Erhöhung der Blockgröße auf 2 MB durchsetzen. Tja, die Userbasis des Bitcoin-Netzwerks war jedoch gegen diese Absprache und die geplante Anhebung des Blocklimits. Schlussendlich gingen die Plebs als Sieger aus diesem „Krieg“ hervor. In Bitcoin haben die User das Sagen und nicht irgendwelchen zentralen Entitäten!

Der Proof-of-Work

Im Zuge der Betrachtung der Rolle der Miner, sollte natürlich auch die darunterliegende Ebene der Pyramide bzw. das Fundament des Minings nicht außer Acht gelassen werden. Das Proof-of-Work Verfahren ist ein Mechanismus der im Grunde und global gesehen Chancengleichheit schafft. Jeder kann Mining betreiben, ohne von anderen Parteien abhängig zu sein. Egal welches Geschlecht, welche Hautfarbe oder welches Vermögen er hat (wobei der zuletzt genannte Punkt aufgrund der heutigen hohen Spezialisierung durchaus diskutabel ist).

Salopp gesagt, wird bei Proof-of-Work jedoch derjenige reicher, der Arbeit leistet, wohingegen bei Proof-of-Stake-Verfahren derjenige reicher wird, der bereits jetzt schon reich ist.

Was den Proof-of-Work so genial macht beschreibt u.a. der Gigi im Artikel „Bitcoin ist Zeit“, der äußerst empfehlenswert ist.

Toxische Maximalisten & greater Fools

Das Fußvolk und die letzte Ebene der Pyramide stellen die „toxischen Maximalisten“ (aka. „Hardcore-Bitcoiner“) und die „Greater Fools“ („größere Dummköpfe“) dar.

Alex Gladstein vergleicht die toxischen Maximalisten mit weißen Blutkörperchen, die zur Sicherung und Dezentralisierung des Netzwerks beitragen, in dem sie potenzielle Angreifer und Betrüger ausfindig machen, diskreditieren und attackieren. Die „Cyber-Hornissen“, wie Microstrategy CEO Michael Saylor sie nennt, kämpfen für ein gerechtes und dezentrales Netzwerk. Kontrolle über selbiges haben sie jedoch nicht.

Darüber hinaus wollen „echte Bitcoiner“ auch keinen größeren Dummkopf finden, an den sie ihre wertvollen BTC später verkaufen können. Eine Rückkehr in das FIAT-System steht ohnehin bei vielen nicht mehr auf dem Plan.

„Die einzigen größeren Dummköpfe sind jedoch diejenigen, die Bitcoin leugnen oder verspotten und beschließen, ihre Fiat-Systeme (USD, ETH usw.) auf eigene Kosten zu behalten. Es gibt keine größeren Narren in Bitcoin. Jeder Hodler profitiert genauso wie alle anderen.“

Alex Gladstein

Fazit

Wir können also festhalten, dass wirklich jede Ebene der Pyramide fehlerbehaftet ist. Beginnend beim Premine, den es nie gab und endend bei den größeren Dummköpfen, die es niemals geben wird. Nichtsdestotrotz, ist die Pyramide tatsächlich ein idealer Aufhänger, um einige Missverständnisse und Fehlannahmen die Altcoiner gegenüber dem Bitcoin- Ökosystem haben aus der Welt zu räumen.

Und außerdem wurde ein weiterer Fakt mal wieder deutlich: „Shitcoiner können einfach nicht MEMEn!“ 😉


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Quelle: Blocktrainer

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