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Kryptowährungen Am Besten Erklärt 2021

Der grobe Graben – auch unter Bitcoinern

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South Florida Road Bridge. Bild von Tobias Scheck via flickr.com. Lizenz: Creative Commons

Die Gesellschaft ist gespalten, und dieser Spalt zieht sich auch durch unsere Leser. Dies zeigt unsere letzte Umfrage. In unserer Auswertung versuchen wir, dem großen Graben auf den Grund zu fühlen.

Mit knapp 400 Antworten und zahlreichen Fragen war unsere jüngste Umfrage die bisher umfangreichste. Entsprechend umfangreich fällt auch die Auswertung aus.

Im ersten Teil habe ich die Daten vor allem deskriptiv aufbereitet: Ich habe euch vorgestellt, wie ihr geantwortet habt, daraus bunte Diagramme gemacht, und den einen oder anderen Kommentar hinterhergeworfen.

Nun gehen wir tiefer. Meine Umfragesoftware erlaubt es, Korrelationen zu bilden. Das bedeutet: Ich kann herausfinden, wie jemand, der bei der einen Frage so geantwortet hat, bei der anderen antwortet. Dies geht, indem ich die Ergebnisse filtere.

Die Filter eröffnen natürlich viel mehr Möglichkeiten, als ich mir auch nur anschauen kann. Daher picke ich eher nach Art des blinden Huhns in den Daten herum, anstatt sie systematisch zu untersuchen. Aber ich verspreche euch – es wird dennoch interessant und aufschlussreich werden.

Der große Spalt

Grundsätzlich geht es mir immer wieder um dieselbe Frage: um die Spaltung. DIE Spaltung.

Durch unsere Gesellschaft zieht sich eine Spaltung. Während der Corona-Pandemie wurde sie überdeutlich. Aber sie war schon vorher da, und sie ist, wenn man sich ein wenig umschaut, so gut wie überall zu sehen. Ob beim Klimawandel oder dem Krieg in der Ukraine. Die beiden Lager auf den beiden Seiten des Spaltes scheinen eine Sogwirkung zu entfalten, die alles, was für einen Konflikt taugt, an sich zieht.

Natürlich haben Menschen schon immer unterschiedliche Meinungen gehabt, und es hat eine lange, traurige Tradition, dass sie sich deswegen die Köpfe einschlagen. Aber ich habe den Eindruck, dass die Spaltung in unserer Gesellschaft während der letzten Jahren ein Ausmaß erreicht hat, das vorher unbekannt war. Die Spaltung stellt den Zusammenhalt unserer Gesellschaft in Frage, sie lähmt, verblendet und macht es extrem schwierig macht, noch über die unschuldigsten Dinge eine konstruktive Diskussion zu führen und einen Konsens zu finden. Oder nehme nur ich das so wahr?

Mich wundert es, dass die Sozialwissenschaften nicht ihre gesamte Energie auf diesen Spalt konzentriert. Warum erforscht sie nicht intensiv, wie weit er reicht, welche Themen er abdeckt, wie er zustande kommt, wie und wo man ihn überwinden kann, und wo er besonders tief ist? Wo sind die Soziologen, die den Spalt kartographieren?

Mir sind kaum solche Forschungen bekannt. Am ehesten noch eine Studie der Uni Münster. Diese allerdings schießt sich meiner Meinung nach mit ihrer Einteilung in „Erkunder“ und „Verteidiger“ allzu sehr auf den Rassismus ein und baut damit allzu voreilig eine Position auf, der sich die Forscher selbst nicht mehr entziehen konnten …

Nun, aber — hören wir damit auf, um den Rand zu kreisen. Stürzen wir uns hinab in den Schlund. Welche Korrelationen brachte meine Umfrage zutage? Und was erzählen sie uns über diesen Spalt?

Methodische Bemerkungen

Im großen und ganzen kann ich nur raten. Die Fülle an Fragen, die ihr beantwortet habt, eröffnen eine Vielzahl an möglichen Korrelationen, die ich nicht alle austesten kann.

Ich habe verschiedene Filter gebildet und die gefilterten Ergebnisse mit dem durchschnittlichen Gesamtergebnis verglichen. Wenn ich interessante Ausreisser fand, habe ich die Filter ausführlicher untersucht. Dennoch bleibt es dabei, dass ich nur raten kann.

Im folgenden werde ich mit diesen Filtern arbeiten:

  • „Ich bin libertär“ (eher ja, absolut ja)
  • „ich bin sozialistisch“ (eher ja, absolut ja)
  • „Der Klimawandel ist die größte Herausforderung unserer Zeit“ (eher nein, absolut nein)
  • „Wir brauchen weiter Maßnahmen gegen Corona“ (eher ja, absolut ja)

Diese Filter sind eine kleine Auswahl von Filtern, mit denen ich herumprobiert habe. Sie charakterisieren bestimmte Trends, auf die ich gestoßen bin, am schärfsten.

„Klimaleugner“

Als universeller Indikator für eine Spaltung zeigte sich die Antithese zur Aussage zum Klimawandel. Wer die Aussage „Der Klimawandel ist die größte Herausforderung unserer Zeit“ mit „eher nicht“oder „gar nicht“ antwortet, ist:

  • häufiger libertär und konservativ,
  • seltener sozialistisch und progressiv,
  • nimmt im Ukrainekrieg eher Partei für Russland,
  • lehnt Masken und weitere Maßnahmen strikter ab,
  • hält Corona eher für einen Laborunfall,
  • findet häufiger, dass Steuern Raub sind,
  • mag Einwanderung weniger und
  • blickt etwas weniger optimistisch in die Zukunft

Lass mich das als Diagramm zeigen:

Dieses Diagramm funktioniert so wie die folgenden. Ich habe Durchschnittswerte bei den Antworten errechnet – je höher, desto stärker die Zustimmung – und diese dann mit dem Durchschnittswert aller Antworten verglichen. Das Diagramm zeigt damit also die Abweichung vom Durchschnitt der 400 Teilnehmer unserer Umfrage.

Den Klimawandel nicht als größte Herausforderung der Gegenwart zu sehen scheint ein Generalschlüssel für einen ganzen Korb oppositioneller Haltungen zu sein. Wer so weit geht, weicht offenbar so weit von der bundesdeutschen Norm ab, ist so deviant und irrlichternd, dass er alle anderen devianten Meinungen mühelos, aber mit großer Entschiedenheit vertritt.

Libertäre und „Klimaleugner“

Diese „Klimaleugner“ – ich mag den Begriff nicht, verwende ihn aber mangels besserer Alternativen zur Bezeichnung dieser Gruppe — sind offensichtlich libertär. Ihre Zustimmung zur Aussage „Ich bin libertär“ ist deutlich höher als im Durchschnitt (und dort war sie bereits relativ hoch). Libertär zu sein gehört zum Paket.

Dies bedeutet allerdings nicht, dass alle Libertären auch Klimaleugner sind. Dies zeigt das folgende Diagramm, welches die Abweichungen derjenigen darstellt, die bei der Frage, ob man libertär ist, mit „eher ja“ oder „absolut ja“ geantwortet haben.

Dieses Diagramm finde ich extrem spannend. Denn es zeigt, dass wir auf einer Spur sind.

Bei fast allen relevanten Items finden wir einen ähnlichen Trend bei Libertären und „Klimaleugnern“: Sie lehnen es ab, sozialistisch zu sein, sind eher geneigt, (auch) den russischen Standpunkt einzunehmen, sind gegen Masken und Corona-Maßnahmen, und halten Steuern für Raub und Corona für einen Laborunfall.

Soweit die Übereinstimmungen. Sichtbar ist aber auch, dass die „Klimaleugner“ bei jeder einzelnen Aussage sehr viel entschiedener sind. Die Libertäre driften nur leicht von der Grundgesamtheit ab. Die Abweichung ist manchmal kaum sichtbar und erreicht selbst in starken Fällen kaum mehr als 0,2. Libertäre sind weit davon entfernt, radikal zu werden. Die „Klimaleugner“ hingegen reissen durchgehend so weit aus – häufig über den Wert von 0,5 — dass kaum mehr Brücken erkennbar bleiben und sie wohl auch ins Radikale abdriften.

Interessanterweise trifft dies auch auf die Aussagen zu, die eigentlich gerade für Libertäre bezeichnend sein sollten.

Zwar ist die Gruppe der Libertären der Selbtsbeschreibung nach eher libertär als die der „Klimaleugner“. Doch diese lehnen es stärker ab, Sozialisten zu sein, und halten Steuern stärker für Raub. Damit vertreten die „Klimaleugner“ genuin libertäre Positionen schärfer als die Libertären selbst. Unter Umständen könnte dies ein Hinweis auf den Kern der Sache sein – die Radikalität.

Libertäre und Sozialisten

Überraschend ist dabei, wie wenig die Libertären es ablehnen, Sozialisten zu sein, und umgekehrt. Ich hätte erwartet, dass sich die beiden Positionen weitgehend ausschließen.

Doch mehr als 20 Prozent derjenigen, die angaben, libertär zu sein, sagen auch, dass sie Sozialist seien; analog sagen sogar mehr als 40 Prozent derjenigen, die angeben, Sozialist zu sein, dass sie libertär sind:

Wir kommen also nicht umhin, eine Schnittmenge zwischen Libertären und Sozialisten zu erkennen. Ich finde das theoretisch-weltanschaulich so schwierig wie faszinierend. Sozialismus definiert sich durch eine staatlich organisierte Enteignung und Umverteilung, während Libertäre Staat und Enteignung entschieden ablehnen. Aber eventuell gibt es Schnittmengen in anarchistischen Konzepten …

Interessant ist nun aber, dass die Unterschiede zwischen Libertären und Sozialisten auf vielen Feldern ausgeprägter sind. Dies zeigt dieses vergleichende Diagramm:

Die Wirklichkeit einer konkreten Meinung zu einer konkreten Sache scheint der eher abstrakt-ideologischen Selbstbeschreibung voraus zu eilen. Die Frage, ob man libertär oder sozialistisch ist, zieht einen zwar milden, aber durchaus sichtbaren ideologischen Rattenschwanz nach sich, der so gut wie jedes Thema streift.

Man könnte es so beschreiben: Sozialisten tendieren dazu, den „Mainstream-Aussagen“ stärker als die Grundgesamtheit zuzustimmen: Sie stehen gänzlich auf der Seite der Ukraine, fürchten Corona, tragen Maske, zahlen gerne Steuern und sorgen sich vor dem Klimawandel. Libertäre hingegen scheinen den „Mainstream“-Meinungen mit etwas mehr Misstrauen zu begegnen. Sie sind eher bereit, sich auch abseitige und deviante Haltungen zu eigen zu machen.

An dieser Stelle habe ich mich gefragt, ob es sozialdemographische Unterschiede zwischen den bisher besprochenen Gruppen gibt.

Dieser Chart zeigt die Abweichungen bei den Daten zu Alter, Bildung und Einkommen von Libertären, Sozialisten und „Klimaleugnern“ in Prozent zum Durchschnitt der Grundgesamtheit.

Alle drei Gruppen sind jünger als der Durchschnitt. Das könnte daran liegen, dass jüngere Menschen entschiedenere Meinungen haben, und unsere Auswertung die neutraleren Meinungen ausblendet. Am stärksten fällt die Altersabweichung bei den Klimaleugnern aus. Diese sind am jüngsten. Dies stützt unsere Vermutung, dass jüngere Menschen stärkere Meinungen haben, also eher zu Radikalität neigen, und dass die Stärke bzw. Radikalität der Meinung ein essenzielles Merkmal der Gruppe der „Klimaleugner“ ist.

Daneben zeigt sich hier ein wichtiger Unterschied zwischen den „Klimaleugnern“ und den Libertären: Diese haben den geringsten, jene den höchsten Bildungsgrad. Bei der Frage, ob man eher Sozialist oder libertär ist, scheint Bildung hingegen keine Rolle zu spielen – allerdings das Einkommen: Sozialisten verdienen deutlich weniger.

Maskenträger und Maßnahmenfreunde

Wir erkennen bisher also in den Selbstbeschreibungen libertär und sozialistisch zwei auseinanderlaufende Tendenzen. Diese Tendenzen sind signifikant, aber relativ schwach ausgeprägt. Die Gruppe der „Klimaleugner“ fungiert hingegen wie ein Verstärker für die bei den Libertären vorgefundenen Tendenzen.

Gibt es so etwas auch auf der anderen Seite? Also eine Subgruppe, die die Tendenzen der Sozialisten verstärkt?

Tatsächlich finden wir diese bei der Gruppe, die willig ist, auch nach dem sogennanten Freedom Day weiter Maske zu tragen, und die findet, man brauche weiter Maßnahmen gegen Corona. Diese beiden Gruppen antworten durch die ganze Umfrage hin sehr ähnlich, wobei die Maßnahmenbefürworter ein kleines Stückchen radikaler sind.

Im Diagramm sieht das nun so aus:

Offenbar kann man nicht einfach nur dafür sein, die Maßnahmen zu verlängern oder Maske zu tragen. So wie bei den „Klimaleugnern“ steht die eine Meinung für ein Bündel anderer Meinungen. Unsere „Maßnahmenfreunde“ sind eher sozialistisch als libertär, eher progressiv als konservativ, sie lehnen es entschieden ab, dass die NATO den russischen Angriffskrieg provoziert hat, dass Corona ein Laborunfall war und dass Steuern Raub sind. Hingegen sind sie stark dafür, die Ukraine zu unterstützen und Maske zu tragen. Sie fürchten Long Covid und den Klimawandel und unterstützen Einwanderung.

Eben das ganze Paket. Ist das nicht faszinierend?

Das folgende Diagramm zeigt etwas weniger Aussagen, aber bei allen bisher besprochenen Gruppen:

Dieses Diagramm ist mehr oder weniger die Zusammenfassung von allem, was wir bisher herausgefunden haben. Wenn wir die ersten beiden Spalten weglassen, zeigt sich in bemerkenswerter Deutlichkeit: Die Paare „Libertär-Sozialistisch“ und „Klimaleugner-Maßnahmenfreunde“ scheren in dieselben Richtungen auseinander, wobei das Paar „Klimaleugner-Maßnahmenfreunde“ die Spaltung ins Extreme treibt.

Es ist so gesehen erbärmlich leicht, herauszufinden, was jemand über die verschiedensten Themen denkt: Man muss mit ihm oder ihr nur übers Wetter reden oder schauen, ob er freiwillig Maske trägt – und schon weiß man, wie er oder sie zum Krieg in der Ukraine und zu Steuern steht.

Der Vollständigkeit halber schauen wir uns noch die sozialdemographischen Daten der Maßnahmenfreunde an. Auffällig ist hier, dass sie den höchsten Bildungsgrad unserer bisherigen Gruppen haben, aber deutlich weniger verdienen als der Durschnitt, wenn auch nicht so wenig wie die Sozialisten.

Darüber hinaus habe ich mich gefragt, ob es einen Zusammenhang zu einer überstandenen Corona-Infektion gibt.

Wie zu sehen ist, haben die, die sich für Maßnahmen und Maske einsetzen, signifikant seltener Corona mit einem harmlosen Verlauf gehabt. Hilft uns das weiter? Nimmt das Verständnis für Maßnahmen ab, wenn man eine Corona-Infektion durchgemacht hat? Steigt die Furcht vor Corona, wenn man es noch nicht erlebt hat? Oder ist es schlicht so, dass jemand, der mehr Furcht vor Corona hat und alle Maßnahmen mitmacht, sich seltener infiziert?

Ich kann diese Fragen nicht beantworten. Und nicht nur diese.

Viele offene Fragen

Wir haben also den Spalt, der derzeit durch unsere Gesellschaft geht, analysiert. Das Ergebnis war auf eine gewisse Weise zu erwarten. Es ist aber doch schockierend, wie tief und breit der Spalt ist, und vor allem, wie einheitlich die beiden Lager oft denken.

Warum erstreckt sich eine Meinung zu Maßnahmen und Masken auch auf Russland und die Ukraine, auf den Klimawandel, auf Steuern und auf Einwanderung? Warum kann man nicht einfach so bezweifeln, dass der Klimawandel die größte Herausforderung unserer Zeit ist, ohne sich dadurch auf die Seite Russlands zu schlagen? Warum bezweifelt jemand, der für weitere Corona-Maßnahmen ist, dass Corona ein Labor-Unfall war, während diejenigen, die an die Labor-Theorie glaubt, Corona tendenziell ungefährlich findet? Gerade dies erscheint mir extrem widersinnig.

Auch diese Fragen kann ich nicht beantworten. Hat es etwas mit dem Vertrauen in die Gesellschaft zu tun? Glaubt die eine Gruppe, übertrieben gesprochen, alles, was Politik und Medien sagen, und die andere nichts und darum das Gegenteil? Singt die eine Gruppe das Lied, das alle singen, immer mit, während die andere aus Prinzip den Mund verschließt?

Das wären extrem viele Fragen, die man noch stellen könnte, und die wir hoffentlich in weiteren Umfragen stellen werden. Wenn es ein Resultat dieser Analyse gibt, dann das folgende: Wenn ihr euch in einem solchen Block wiederfindet, wenn eure Meinung zu der einen Sache auch die zu einer anderen bestimmt, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass eure Meinungen nicht allein auf rationalen Überlegungen basieren, sondern auf Manipulation und Gruppenzugehörigkeit.

Oder, anders gesagt: Ihr seid es, die den Graben buddelt – und ihr seid es, die ihn wieder schließen könnt.


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