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Aktienoptionen

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Inhaltsverzeichnis:


Immer mehr Menschen investieren aktuell in Aktien. Doch Aktienoptionen können den Handlungsspielraum für Investoren vergrößern und Tradern dabei helfen, höhere Gewinne zu realisieren. Im folgenden Beitrag geht es um die Aktienoptionen, unterschiedliche Arten, deren Funktionsweise sowie Chancen und Risiken. Zugleich gibt es verschiedene Fachbegriffe, die alle Anfänger kennen sollten, bevor sie mit dem Handel mit Optionen beginnen.

Das sind Aktienoptionen

Aktienoptionen gehören zu den sogenannten Derivaten. Dieser Begriff lateinischen Ursprungs beschreibt die Tatsache, dass sich Aktienoptionen von etwas ableiten. Schließlich handelt es sich bei einer Aktienoption nicht um einen physischen Bestandswert, sondern um ein Handelsinstrument am Finanzmarkt. Dafür gibt es immer einen zugrunde liegenden Basiswert, von dem sich die jeweilige Aktienoption ableitet. Da es im folgenden Beitrag um die Aktienoptionen geht, handelt es sich beim Basiswert um eine Aktie. Demgegenüber existieren auch Optionen für andere Basiswerte wie Rohstoffe oder Indizes.

Die Aktienoption ist dabei kein Anteil an einem Unternehmen. Allerdings können sich die Händler der Aktienoption mit dem Kauf oder Verkauf das Recht verschaffen, die Anteile am Unternehmen zu kaufen oder zu verkaufen. Im Gegensatz zur unsicheren Kursentwicklung bei direkten Käufen von Aktien können die Trader bei Aktienoptionen den zukünftigen Preis bereits festlegen. Dabei handelt es sich um den Strike Preis, den Käufer und Verkäufer der Aktienoption zu Beginn gemeinsam vereinbaren.

Merke!

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass Aktienoptionen das Recht für den Käufer verbriefen, die Aktie zu einem festgelegten Preis an einem bestimmten Fälligkeitstag zu kaufen oder zu verkaufen. Für den Verkäufer resultiert daraus die jeweils korrespondierende Verpflichtung.

Funktionsweise der Aktienoptionen

Beim Handel mit Aktienoptionen gibt es zwei verschiedene Seiten. Dem Käufer der Option – ergo dem Inhaber – steht der Verkäufer – ergo der Stillhalter – gegenüber. Während der Käufer aktiv die Option ausüben kann, ist der Verkäufer zum Abwarten verpflichtet. Folglich wird er als Stillhalter bezeichnet. Im Gegenzug zur anfänglichen Vergütung durch die Prämie muss der Verkäufer abwarten, wie sich der Kurs des Basiswerts in Zukunft entwickelt. Der Käufer kann bei amerikanischen Optionen während der gesamten Laufzeit sein Recht ausüben. Bei europäischen Optionen ist die Ausübung der Option lediglich am Fälligkeitstag möglich. Zudem besteht ebenfalls die Möglichkeit, dass die Käufer die Aktienoptionen verfallen lassen. Es existiert somit keine Verpflichtung, dass die Option ausgeübt werden muss, wenn dies für den Käufer nachtteilige Auswirkungen hat.

Grundsätzlich existieren die folgenden Szenarien beim Handel mit Aktienoptionen:

  1. Die Option verfällt am Ende der Laufzeit. Der Verkäufer erhält die Prämie und darf diese behalten. Der Käufer verliert die anfangs gezahlte Prämie.
  2. Der Käufer der Option übt diese aus. Nun muss der Verkäufer den vereinbarten Basiswert abnehmen oder herausgeben. Der Verkäufer erhält im Gegenzug die Prämie. Eine Ausübung der Option wird in der Praxis nur erfolgen, wenn daraus ein Gewinn für den Optionskäufer resultiert.

Unterschiedliche Arten der Aktienoptionen

Aktienoptionen lassen sich kategorisieren, um das Verständnis für den Umgang zu erhöhen. Gravierende Unterschiede bestehen hinsichtlich des jeweiligen Geschäftsvorgangs und der Variante der Ausübung. Erstgenanntes entscheidet, ob die Option zum Kauf oder Verkauf des Basiswerts berechtigt. Letztgenanntes gibt darüber Aufschluss, wann die Option ausgeübt werden kann.

Unterteilung nach Art der Ausübung

Bei der Unterteilung nach der Art der Ausübung gibt es amerikanische und europäische Optionen. In der Praxis dominieren die amerikanischen Optionen, wenn es um Aktien als Basiswert geht. Der Begriff ist jedoch irreführend, da amerikanische Optionen überall gehandelt werden können. Diese bieten die Möglichkeit, dass die Käufer die Option während der gesamten Haltedauer ausüben können. Demgegenüber werden die europäischen Optionen nur an einem bestimmten Verfallstag ausgeübt.

Unterteilung nach dem Geschäftsvorgang

Zugleich können die Aktienoptionen auch nach dem jeweiligen Geschäftsvorgang unterteilt werden. Hier erfolgt die Differenzierung zwischen Call Optionen und Put Optionen. Beide Arten der Aktienoptionen können sowohl gekauft als auch verkauft werden.

Bei einer Call Option bekommt der Käufer der Option die Möglichkeit, den jeweiligen Basiswert zu erwerben. Sobald dieser die Option ausübt, muss der Verkäufer seiner Verpflichtung gerecht werden, eine vorab festgelegte Menge der Anteile des Basiswerts zu dem jeweiligen Ausübungspreis an den Käufer der Option zu transferieren. In der Praxis werden derartige Call Optionen nur dann ausgeübt, wenn der Kurs des Basiswerts am Tage der Fälligkeit über dem Strike Preis liegt.

Demgegenüber bekommt der Käufer der Option bei einer Put Option die Möglichkeit, den jeweiligen Basiswert zu verkaufen. Sofern der Käufer die Put Option ausübt, muss der Verkäufer die vereinbarten Anteile vom Käufer erwerben. Folglich erfolgt die Vorgehensweise konträr zur Call Option. Wenn der Kurs des Basiswerts unter dem Strike Preis notiert, rentiert sich die Ausübung der Put Option für den Käufer. Schließlich kann der Käufer die vorhandenen Aktien zu einem höheren Preis verkaufen, als der Kurs des Basiswerts aktuell notiert.

Vor- und Nachteile der Aktienoptionen

Aktienoptionen erfreuen sich in der Finanzwelt großer Beliebtheit. Zum einen setzen Banken und Unternehmen auf den Handel mit diesen Derivaten. Darüber hinaus eignen sich Aktienoptionen auch für Retail-Anleger. Im folgenden Abschnitt geht es um die Vor- und Nachteile der Aktienoptionen respektive die Chancen und Risiken.

Das sind die Vorteile

Besonders beliebt sind Aktienoptionen im Retail-Bereich zur Absicherung vorhandener Positionen im Depot. Wenn Investoren Angst vor einer negativen Performance bei den eigenen Aktien haben, erfolgt die Absicherung via Option. Bei dieser Vorgehensweise handelt es sich um das sogenannte Hedging. Dann implementieren Investoren eine Strategie, die auf entgegengesetzten Optionen basiert. Die Option entwickelt sich konträr zum Aktienkurs. Dafür muss eine Optionsprämie entrichtet werden. Im Gegenzug existiert kein Risiko für den Anleger, wenn die Kurse des Basiswerts einbrechen. Allerdings kostet die Absicherung Performance im Aktiendepot, da eine Prämie für den Kauf der Aktienoptionen gezahlt werden muss.

Zudem lassen sich Aktienoptionen auch gezielt einsetzen, um von einer bestimmten Kursentwicklung zu profitieren. Trader können auf steigende oder fallende Kurse setzen. Im Vergleich zum direkten Kauf des jeweiligen Basiswerts gibt es eine typische Hebelwirkung. Da die Optionsprämien niedriger als der Gegenwert des Basiswerts sind, ist der Kapitalaufwand überschaubar. Trader können mit Aktienoptionen deutlich höhere Gewinne erzielen, als dies beim direkten Kauf der Aktien der Fall ist. Im Gegenzug steigt auch das Risiko an.

Viele Investoren nutzen den Finanzmarkt, um zusätzliches Einkommen zu generieren. Nebst der bekannten Dividendenstrategie am Aktienmarkt können Optionshändler ebenfalls einen Cashflow erzielen. Hierfür eignen sich beispielsweise Optionsstrategien, wie die Covered Calls. Die Gewinnchancen sind deutlich höher als bei der reinen Spekulation auf eine positive Kursentwicklung beim Basiswert.

Covered-Call Optionsstrategie

Für Unternehmen bietet eine Aktienoption die Möglichkeit, den Verantwortlichen eine Bonuszahlung oder Vergütung in Form von Aktienoptionen zukommen zu lassen. In der Praxis bekommen die verantwortlichen Manager dann Call Optionen. Folglich profitieren diese davon, wenn der Aktienkurs des Unternehmens steigt. Fortan haben die Verantwortlichen ein Eigeninteresse, den Aktienkurs positiv zu beeinflussen. Der Aktienkurs steigt regelmäßig, wenn sich das Unternehmen operativ entwickelt. Allerdings besteht die Gefahr, dass die Manager nur kurzfristig auf die Entwicklung der eigenen Aktie schauen und die langfristige Unternehmensentwicklung aus dem Auge verlieren. Sofern sich der Kurs der Aktie positiv entwickelt, kann der Manager die Aktienoptionen ausüben und zu einem günstigeren Kurs Aktien des eigenen Unternehmens kaufen. Für den Manager ergeben sich hieraus weitreichendere Gewinnmöglichkeiten.

Das sind die Nachteile

Der Handel mit Aktienoptionen ist für Investoren attraktiv, da diese verschiedene Vorteile bieten. Demgegenüber stehen jedoch auch einige Risiken, die typisch für Aktienoptionen sind. Während die Hebelwirkung einerseits höhere Gewinnpotentiale verspricht, resultieren daraus ebenfalls Risiken. Wenn sich der zugrunde liegende Basiswert entgegen der eigenen Prognose entwickelt, können hohe Verluste eintreten. Theoretisch sind Verluste möglich, die den eigenen Einsatz deutlich übersteigen.

Dieses Risiko lässt sich je nach Position des Optionshändlers unterscheiden. Wenn dieser eine Option kauft, besteht für den Verkäufer der Aktienoptionen das Risiko, dass die Option wertlos verfällt. Demgegenüber kann der Käufer der Option nur die gezahlte Prämie verlieren, wenn sich der Kurs des Basiswerts in die falsche Richtung entwickelt. Das Risiko ist ungleich größer, wenn eine Option verkauft wird. Dann können die Trader die Differenz zwischen Ausübungspreis und Kurs des Basiswert am Verfallstag verlieren. Dieses Verlustrisiko lässt sich somit präzise berechnen. Unter Umständen können erhebliche Verluste durch Aktienoptionen eintreten.

Aktienoptionen vs. Optionsscheine

Häufig werden die Begriffe Aktienoptionen und Optionsscheine synonym verwendet. Zugleich sorgt dieses Begriffspaar immer wieder für Verwirrung bei Optionshändlern. Denn es gibt durchaus Unterschiede zwischen Aktienoptionen und Optionsscheinen.

Zum einen können die Optionsscheine von Tradern nur gekauft werden. Der Verkauf ist nicht möglich, während Aktienoptionen frei an der Terminbörse als Käufer und Verkäufer gehandelt werden können. Bei Optionsscheinen steht eine Bank als Emittent dem Käufer der Option gegenüber. Zugleich sind Optionsscheine Inhaberschuldverschreibungen, sodass im Falle einer Insolvenz des Emittenten das Kapital weg ist. Dies nennt man das Emittentenrisiko. Bei Optionsscheinen erfolgt die Preisbildung durch die Banken, während die Preise von Aktienoptionen aus Angebot und Nachfrage resultieren.

Wichtige Fachwörter rund um Aktienoptionen

Wer sich mit Aktienoptionen beschäftigt und als Käufer oder Verkäufer dieser Optionen auftreten möchte, sollte verschiedene Termini beherrschen. Im folgenden Abschnitt gibt es einen Überblick über wichtige Fachwörter rund um Aktienoptionen:

Erklärung:
Die amerikanische Option ist eine Optionsart, die während der gesamten Laufzeit ausgeübt werden kann.
Der Broker stellt für die Anleger den Zugang zum Finanzmarkt dar und vermittelt die Aktienoptionen.
Das Delta ist eine Kennzahl, die den Preis einer Option in Relation zum Basiswert setzt.
Ein Derivat ist ein Finanzinstrument, dass sich von einem anderen Wert ableitet. Beispielsweise ist die Aktienoption ein Derivat.
Emittenten sind die Herausgeber eines Wertpapiers.
Europäische Optionen sind eine Optionsart, die nur zum Ende der Laufzeit ausgeübt werden kann.
Die Kennzahl Gamma bezeichnet den Einfluss einer Kursänderung beim Basiswert auf das Delta einer Option.
Der innere Wert einer Option ergibt sich aus der Differenz zwischen dem jeweiligen Kurs des Basiswerts und dem Strike Preis.
Die Kontraktgröße beziffert, wie viele Anteile des jeweiligen Basiswerts mit einer einzigen Option gehandelt werden. Bei den meisten Optionen ist die Kontraktgröße 100. Bei Mini Optionen beläuft sich die Kontraktgröße auf 10 Anteile.
Der Begriff Leverage bezeichnet die Hebelwirkung durch Optionen. Mit weniger Kapitaleinsatz sind hier größere Gewinne möglich.
Die Margin ist die Sicherheitsleistung, die Optionshändler beim Broker hinterlegen müssen, wenn das Verlustrisiko den Einsatz übersteigt.
Die Moneyness beschreibt die Geldnähe einer Option. Diese kann in the money, at the money oder out of the money notieren.
Die Kennzahl Omega gibt an, um wie viel Prozent der Preis einer Option steigt oder fällt, wenn der Kurs des Basiswerts ebenfalls um ein Prozent steigt oder fällt.
Die Prämie beschreibt die Vergütung, die der Verkäufer einer Option im Gegenzug für die eingegangene Verpflichtung erhält.
Die Kennzahl Rho gibt an, wie sich der Preis einer Option in Relation zum risikofreien Zinssatz verändert.
Stillhalter
Der Stillhalter ist der Verkäufer einer Option. Der Begriff stammt aus dem Umstand, dass der Verkäufer keinen Einfluss darauf hat, ob der Käufer die Option ausübt oder nicht.
Der Strike ist der Ausübungspreis einer Option.
Die Kennzahl Theta bezeichnet den Einfluss des Zeitverlaufs auf den Preis einer Option.
Underlying
Das Underlying ist gleichbedeutend mit dem Basiswert, auf den sich eine Aktienoption bezieht.
Die Kennzahl Vega bezeichnet den Einfluss der impliziten Volatilität auf den Preis einer Option.

Das Fazit

Aktienoptionen sind Derivate, die sich von einem zugrunde liegenden Basiswert ableiten. Optionshändler sollten diesen Begriff nicht mit Optionsscheinen verwechseln, da es grundlegende Unterschiede zwischen beiden Instrumenten gibt. Bei Aktienoptionen treten der Verkäufer und Käufer einer Option als Geschäftspartner auf. Hier gibt es unterschiedliche Arten wie die europäischen und amerikanischen Optionen sowie Call und Put Optionen. Aktienoptionen können eingesetzt werden, um einen Cashflow zu generieren, ein Depot abzusichern oder auf Gewinne zu spekulieren. Dabei gehen mit der Verwendung von Aktienoptionen höhere Gewinnchancen einher, obgleich Optionshändler bedenken sollten, dass auch erhebliche Risiken vorhanden sind.

(72% der CFD-Kleinanlegerkonten verlieren Geld.)

Erfahrener Trader im Bereich Forex, CFDs, Aktien und Futures seit 2013.
Über 21.000 Abonnenten auf Youtube und 500 veröffentlichte Trading Videos.

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