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Aktien

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Inhaltsverzeichnis:


Haben Sie auch bereits darüber nachgedacht, Ihr Geld in Aktien zu investieren? Das Thema ist gerade angesichts der über Jahre hinweg wachsenden Inflation und der niedrigen Zinsen bei der Bank brandaktuell. Anleger erwerben mit dem Wertpapier kurz gesagt ein Stück des Unternehmens und machen über den Zuwachs an Wert Gewinn. Zudem werden Sie an den Einnahmen bzw. Überschüssen in Form der Dividende beteiligt.

Aktien sind somit eine hervorragende Art und Weise, um passives Einkommen zu generieren. Im Vergleich zu anderen Segmenten wie dem Sparen, den Immobilien und Edelmetallen haben die Wertpapiere große Vorteile: Man kann vergleichsweise günstig einsteigen und profitiert von einer seit Jahren wachsenden Weltwirtschaft.

Was sind aber Aktien eigentlich? An dieser Stelle möchte ich Ihnen einen kleinen Überblick zu dem Thema geben, damit Sie die Dynamik der Wertpapiere an der Börse besser verstehen.

Aktienchart analysieren

Definition Aktien: Werden Sie Anteilseigner einer Aktiengesellschaft

Ganz einfach lässt sich eine Aktie als ein Anteil an einem Unternehmen, genauer gesagt an einer Aktiengesellschaft bezeichnen. Wenn Sie eine Aktie kaufen, erwerben Sie also ein Stück vom Konzern und sind somit zu einem bestimmten Anteil Miteigentümer.

Sie müssen sich das Unternehmen allerdings mit den vielen anderen Aktionären und Investoren teilen. Diese treffen sich einmal im Jahr auf der Hauptversammlung und stimmen über wichtige Entscheidungen ab. Hierzu gehört u. a. auch die Höhe der Dividende. Bei den Dividenden handelt es sich um eine meist jährliche Beteiligung am Gewinn. Ausgeschüttet wird Sie üblicherweise von sehr wertvollen Unternehmen wie der Deutschen Telekom oder der Allianz.

Mit einer Aktie erhalten Sie also:

  • Einen Anteil am Unternehmen
  • Das Recht auf Dividende
  • Das Stimmrecht auf der Hauptversammlung
  • Anspruch auf Liquidationserlös

Das Stimmrecht kann Ihnen allerdings quasi abgekauft werden, wenn Sie sich anstelle einer Stammaktie für eine Vorratsaktie entscheiden. In diesem Fall bekommen Sie mehr Dividende, kaufen günstiger ein, können allerdings nicht abstimmen. Das Unternehmen kann dadurch die Geschicke des Geschäfts besser steuern.

Ein Blick in die Geschichte der Aktien: von der schwedischen Mine bis heute

Das Prinzip der Aktien ist vergleichsweise alt. Bereits im ausgehenden Mittelalter und der Renaissanceepoche gab es erste Unternehmen, die Kapital dadurch aufnehmen wollten, indem sie ihre Anteile verkauften. Somit wurde Geld für Investitionen generiert und die Geldgeber wurden als Teilhaber eingetragen.

Eine der frühsten verbrieften Urkunden in Bezug auf Aktien stammt aus Schweden. Im Jahr 1288 gab eine Kupfermine Anteile heraus, um frisches Kapital zu generieren. In den folgenden Jahren stellte sich heraus, dass man mit den Aktien auch Handel treiben konnte. Umso erfolgreicher das Unternehmen war, desto mehr stieg der Anteil an Wert.

Die erste urkundlich erhalten gebliebene Aktie (Quelle: Wikipedia/Reichsarchiv Stockholm)

Käufer waren bereit, mehr Geld für die einzelne Aktie auszugeben. Hatte man Sie bspw. für jener Zeit 10 Kronen gekauft, war sie vielleicht ein Jahr später das Zehnfache wert. Auf diese Weise entwickelten sich die Wertpapiere zum Spekulationsobjekt und zur Anlageform zugleich.

Das Handels- und Spekulationsprinzip war im übrigen nicht neu. Bereits vor der Entstehung der modernen Börsen gab es Marktplätze, an denen sich z. B. der Preis für Lebensmittel, Rohstoffe und ähnliches durch das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage entwickelt hat. Als Grundregel gilt: Bei einer Verknappung des Angebots und einer hohen Nachfrage steigen die Preise auf ein Produkt.

Welche Blüten das treiben kann, zeigt das Tulpenfieber im 17. Jahrhundert. Anstelle von Aktien wurde hier mit Tulpenzwiebeln spekuliert, die bald schon den Wert eines ganzen Hauses hatten. Diese Episode in der niederländischen Geschichte wird oft als die erste gut beschriebene Spekulationsblase bezeichnet. Solche Entwicklungen können auch bei Aktien vorkommen, wie bspw. die Dotcom-Blase von 2000 gezeigt hat.

Die ersten Börsen entstanden in den Niederlanden. Später wurden die USA vor allem mit der Wall Street zu einem der führenden Märkte. In Deutschland wurde der Handel erst im 19. Jahrhundert zugelasen. Heute ist die Deutsche Börse in Frankfurt eine der wichtigsten der Welt.

Im 20. Jahrhundert haben Anleger meist die Bank kontaktieren müssen, um Aktien zu kaufen. Man eröffnete ein Depot, bezahlte dafür Gebühren und legte gegen Provision Wertpapiere auf das Konto. Mittlerweile hat sich der Markt liberalisiert und jeder kann mit einfachen Apps wie denen von eToro, Capital.com und IG.com Aktien, CFDs sowie andere Finanzprodukte kaufen.

Mein Tipp: Aktien ohne Kommissionen auf professionellen Plattformen handeln:

Aktien Broker:
Bewertung:
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1. eToro

CySEC, FCA, ASIC
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(Ihr Kapital ist gefährdet. Es fallen andere Gebühren an. Weitere Informationen finden Sie unter etoro.com/trading/fees.)
2. IG.com

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# Alle Märkte handelbar
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(Ihr Kapital ist gefährdet. Es fallen andere Gebühren an. Weitere Informationen finden Sie unter etoro.com/trading/fees.)
3. Capital.com

CySEC, FCA, ASIC
Ab 0,0 Pips ohne Kommission
4,000 Märkte+
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Live-Konto ab 20€
(Risikohinweis: 79,17% der privaten CFD Konten verlieren Geld)

Wie macht man mit Aktien Gewinn?

Es gibt zwei Möglichkeiten, um mit Aktien Gewinn zu erwirtschaften: die Rendite und die Dividende. Bei ersterer ist der Konzern selbst nicht involviert. Sie verkaufen die Anteile einfach am Markt und erzielen durch die Kursdifferenz ein Plus. Bei der Dividende handelt es sich dagegen um eine direkte Gewinnbeteiligung, die von der Aktiengesellschaft ausgeschüttet wird. Deutsche Unternehmen geben die Zahlung meist einmal im Jahr heraus, in den USA erfolgt das je Quartal.

Angebot und Nachfrage: So machen Sie mit der Rendite Gewinn

Als Renditen bezeichnet man das generelle Wachstum der Kurse bei Aktien an den Börsen. Diese werden meist pro Jahr bzw. p. a. angegeben. Daraus kann man das Wachstum über einen bestimmten Zeitraum hinweg berechnen. Aktuell ist es dabei wichtig, eine Gesamtrendite im Portfolio zu erreichen, die über der Inflationsrate liegt. Auf diese Weise sichern Sie Ihr Vermögen und verhindern, dass es entwertet wird.

Wie sich die Kurse entwickeln hängt von Angebot und Nachfrage ab. Um so interessanter eine Aktie für die Anleger wird, desto mehr steigen die Preise. Da die Wertpapiere zunehmend aufgekauft werden, verknappt sich das Angebot bei gleichzeitig wachsendem Interesse. Die Aktien werden also wertvoller.

Ihren Gewinn per Rendite erzielen Sie nun dadurch, indem Sie die Aktien über Ihren Broker verkaufen, sobald der Kurs in einem attraktiven Maß gestiegen ist. Diesen Vorgang nennt man Gewinnmitnahme. Sie können so u. U. aus den investierten 100 US-Dollar oder Euro nach einigen Jahren 1000 Euro mitnehmen.

Sie sollten dabei stets unterscheiden, wo es sich langfristig lohnt zu investieren und wo man kurzfristig denken muss. Langfristige Investitionsziele sind z. B. Value-Aktien, die an den Börsen unterbewertet sind, im Inneren aber ein hohes Potenzial aufweisen. Diese Wertpapiere können günstig gekauft werden und entwickeln sich in den nächsten Jahren vermutlich sehr positiv.

Es gibt aber auch starke Boom-Märkte, bei denen der Aktienkurs kurzfristig explodiert. In den letzten Jahren war das bei Trendbranchen wie Cannabis und Wasserstoff der Fall. Hier sind die Erwartungen der Anleger höher als was der Umsatz des Unternehmens tatsächlich leisten kann. Sobald dies augenscheinlich wird, kollabiert der Kurs: die Aktienblase zerplatzt.

Wenn Sie frühzeitig bei einem solchen Hype mitmachen, können Sie tatsächlich Gewinne im dreistelligen Prozentbereich einfahren. Wichtig ist es jedoch, nicht zu spät einzusteigen und zu wissen, wann man das Wertpapier wieder verkaufen muss.

Sonderfall Leerverkäufe

Leerverkäufe sind ein Sonderfall bei der Gewinnerzeugung durch Rendite. Sie leihen sich hierbei eine Aktie aus, verkaufen sie sofort weiter und erwerben sie nach Ablauf der Leihfrist zu einem günstigeren Preis zurück. Somit machen Sie bei sinkenden Kursen Gewinn und müssen dafür eine geringe Leihgebühr bezahlen.

Private Anleger können Leerverkäufe vor allem über CFDs bei Brokern wie eToro, IG.com und Capital.com durchführen. Hier werden diese Finanzprodukte auch als Shortsellings bezeichnet. Beim Broker basiert der Vorgang aber nicht auf echten Wertpapieren, sondern einer virtuellen Replikation der Kurse am Markt. Sie treten ausschließlich in ein Vertragsverhältnis mit dem Finanzinstitut ein.

Passives Einkommen: die Dividende

Relativ abseits der Börsenkurse werden die Dividenden bestimmt und an den Aktionär ausgegeben. Die Gewinnbeteiligung beruht einzig und allein auf dem Umsatz sowie dem Jahresüberschuss. Diesen investieren einige Unternehmen in neue Anschaffungen. Alternativ können aber auch die Aktionäre an dem Plus beteiligt werden.

Der Grund für diesen Vorgang liegt meist darin, das Wertpapier im Handel attraktiver zu machen. Vor allem Bluechips, also AGs mit einer sehr hohen Marktkapitalisierung, sind dazu bereit, Dividende auszuschütten. Hiermit gleicht man u. a. auch den Fakt aus, dass bei solchen Konzernen die Aktienkurse bereits weit oben liegen und die Gewinnmargen über die Rendite relativ gering sind.

Viele Anleger suchen sich die Aktiengesellschaft gezielt nach der Höhe der Dividende aus. So gibt es echte Dividendenkönige, welche seit Jahrzehnten wachsende Dividenden zu verzeichnen haben. Hierzu gehören u. a. die Deutsche Telekom und die Allianz.

Ein Blick auf die Dividendenrendite kann dabei helfen, das passende Wertpapier zu finden. Man sollte dabei aber immer im Hinterkopf haben, dass bei einer sinkenden Rendite die Dividendenrendite automatisch steigt. So war nach Beginn des Ukrainekriegs der russische Mineralölkonzern Lukoil eine Aktiengesellschaft mit der höchsten Dividendenrendite weltweit – obwohl hier kaum noch höhere Umsätze zu erwarten sind.

Wo kann ich Aktien kaufen: Bank oder Broker

Klassisch kauft man die Aktien natürlich bei der Bank ein. Hier wendet man sich an den Manager und eröffnet über diesen ein Depot. Für dieses Konto zum Ablegen von Wertpapieren entrichten Sie jedes Jahr hohe Gebühren. Weiterhin werden Abgaben für die Verwahrung der Anteile und die einzelnen Orders (Kauf und Verkauf) fällig.

Mit Hilfe eines Brokers können Sie sich diese zusätzlichen Kosten sparen. Der Aktionär meldet sich in wenigen Schritten online an und ist kostenloses Mitglied auf der Plattform. Zudem wird keine Provision bei Kauf und Verkauf verlangt.

Investing Trading App profit
Mit Brokern einfach vom Handy traden

Die Suche nach Wertpapieren wird besonders einfach durch die Bereitstellung von Analysetools gestaltet. Zudem traden Sie stets in Realtime, so dass es nicht wie bei der Bank zu starken Verzögerungen kommt: Sie können also sofort auf sich verändernde Aktienkurse reagieren.

Bank oder Broker für die Anlage?

Trading ohne Orderkosten
Hohe Kosten für Depotführung, Provision und Verwahrentgelte
Kostenfreie Depotführung
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Starker Partner durch Bereitstellung von Analysetools
Starke Verzögerungen zwischen Börsen- und Bankenzeiten: kein Realtime-Trading
Einfache Anmeldung
Kein Zugriff auf Analysetools
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Keine Leerverkäufe möglich
Handel zu aktuellen Marktpreisen
Leerverkäufe über CFDs möglich

So finden Sie den besten Broker für Aktien

In der Werbung tragen viele Broker dick auf und versprechen nahezu kostenloses Trading mit Wertpapieren. De facto gibt es aber auch viele schwarze Schafe am Markt, weswegen Sie sich vorab über die besten Anbieter informieren sollten. Nutzen Sie dabei Hinweis und Erfahrung der Verbraucher, um die Risiken besser einschätzen zu können. Ein seriöser Broker sollte vor allem:

  • In Europa oder den USA lizensiert sein
  • Offiziell von Finanzbehörden kontrolliert werden
  • Eine transparente Gebührenstruktur haben
  • Kostenlose Depotführung und provisionsfreie Trades anbieten
  • Über eine schnelle und sichere Software verfügen
  • Alle Tools für die Analyse der Aktienkurse bereitstellen

Anmeldung beim Broker

Wenn Sie den passenden Broker für Ihren Handel mit Wertpapieren gefunden haben, klicken Sie einfach auf den entsprechenden Anmeldebutton auf der Seite des Anbieters. Daraufhin öffnet sich ein Fenster, in dem Sie erste persönliche Daten eintragen. Wichtig sind vor alle ein Name, die E-Mail und ein sicheres Passwort.

anmelden_etoro

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Anmeldeformular bei eToro

Kurz darauf erhalten Sie eine E-Mail mit dem Bestätigungslink. Wenn Sie dort drauf klicken, sind Sie bereits Mitglied. Es werden einige weitere Informationen verlangt. So stellt man Ihnen die Frage zu Ihren Erfahrungen und ruft in einem kleinen Quiz Ihr Wissen ab. Ebenso kann man Sie fragen, ob Sie über alle zukünftigen Top-News der Börse auf dem Laufenden gehalten werden wollen.

Verifizierung durchführen

Als nächstes müssen Sie sich als Anleger beim Broker verifizieren. Über einen Telefonanruf oder eine SMS zeigen Sie z. B., dass Sie kein Roboter sind. Danach laden Sie ein Dokument hoch, mit dem Sie Ihren Wohnsitz nachweisen. Das kann der Personalausweis oder eine Meldebescheinigung nebst Reisepass/Führerschein sein.

Verifizierung eToro

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Telefon bei eToro verifizieren

Zu guter Letzt verlangen viele Broker eine Steuernummer. Hierüber werden automatisch die Abgaben an das Bundesamt für Finanzen abgeführt. Diese belaufen sich seit 2009 auf pauschal 25 Prozent. Später können Sie sich den Sparerpauschbetrag zurückholen und auf Ihren tatsächlichen Steuersatz bestehen. Leser erfahren mehr dazu in meinem Artikel zu Steuern und Trading.

Demokonto nutzen

Wer noch nie ein Wertpapier gekauft und Aktienkurse nur am Rande beobachtet hat, sollte unbedingt ein kostenloses Demokonto einrichten. Solche virtuellen Depots gibt es bspw. bei eToro, IG.com und Capital.com. Hier üben Sie die Dynamiken am Markt ein und lernen den besseren Umgang mit den Wertpapieren an der Börse. Zur Hilfe werden Ihnen weiterhin Lehrmaterialien in Bild und Schrift sowie die neuesten News zum Markt bereitgestellt.

Aktie kaufen im virtuellen Konto kaufen

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Üben Sie Trading im Demokonto bei eToro

Geld aufladen

Um tatsächlich in Realtime an der Börse Handel treiben zu können, müssen Sie noch Geld auf Ihr Konto aufladen. Wählen Sie im Menü die entsprechende Option aus und entscheiden Sie sich für eine Zahlungsmethode. Meist werden Kreditkarte, Soforttransfer, PayPal, Google Pay, Apple Pay und weitere MicroPayments angeboten.

etoro zahlungsmethoden

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eToro Zahlungsmethoden

Es gibt einige Depots, die ohne Mindesteinlage auskommen. Hierzu gehört bspw. die Plattform von IG.com. Bei Capital.com liegt das Limit dagegen bei 20 Euro und eToro verlangt eine minimale Einzahlung von 50 US-Dollar (etwa 48 Euro).

(Ihr Kapital ist gefährdet. Es fallen andere Gebühren an. Weitere Informationen finden Sie unter etoro.com/trading/fees.)

Aktien in die Watchlist aufnehmen und beobachten

Über eine gründliche Analyse und einen Blick in einen der Indizes wie den DAX oder S&P 500 erfahren Sie mehr über die besten Werte, die später in Ihrem Portfolio auftauchen können. Sie begeben sich hier auf die Suche nach interessanten Anteilen und nehmen diese dann zunächst in die Watchlist auf. Somit verfolgen Sie den Kurs einfach auf dem Dashboard mit, bevor Sie komplett in den Handel mit diesem Wert einsteigen. Auf Wunsch stellen Sie ein News-Update zu allen Veränderungen ein.

Günstige Aktien

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Erstellen Sie bei eToro Ihre Watchlist

Wenn Sie gezielt nach einem bestimmten Wert suchen, reicht übrigens die Eingabe von Tickercode, ISIN oder WKN. Die WKN ist die deutsche Wertpapierkennnummer, während die ISIN Aktien auf internationalem Parkett identifiziert.

Kauf und Verkauf von Aktien beim Broker

Wenn die gewünschte Aktie der AG eine positive Entwicklung gemacht hat, können Sie Ihre Bid platzieren, also auf das gewünschte Wertpapier bieten. Dazu klicken Sie auf den Button für Traden oder Kaufen. Im nächsten Fenster machen Sie weitere Angaben zu Ihrer Order.

Entscheiden Sie sich z. B. für eine gewisse Anzahl an Aktien oder geben Sie einen Wert an. Dieser kann im Falle von CFD-Käufen auch unter dem Nominalwert der Aktie liegen. Dadurch schließen Sie aber lediglich einen Vertrag mit dem Broker ab und erhalten keine echte Aktie. Im Rahmen dieses Vorgangs verzichten Sie auf jegliche Dividendenzahlungen und das Mitspracherecht.

Mit dem Klick auf Kaufen wird Ihnen das Wertpapier im Depot hinzugefügt. Nun warten Sie quasi nur noch ab bis der Kurs an der Börse steigt und verkaufen am Ende gewinnbringend. Dies kann kurzfristig selbst innerhalb eines Tages wie beim Daytrading oder nach vielen Jahren bei langfristig wachsenden Value-Aktien passieren.

Mit welchen Gebühren muss man beim Kauf von Aktien rechnen?

Bei den Banken waren die Gebühren für den Kauf und das Verwahren von Aktien immer sehr hoch. Seit aber die Broker die deutsche Börse und andere Marktplätze in den Fokus nimmt, ist es für kleinere Anleger einfacher geworden, ihr Geld zu vermehren.

Zunächst einmal verlangen Unternehmen wie eToro, Capital.com und IG.com keine Gebühren auf die Depotführung und Verwahrkosten. Zudem entfallen meist alle Orderkosten. Sie sind somit weitaus flexibler, wenn sich einmal der Aktienkurs eines Wertpapiers plötzlich ändert.

Aufpassen sollten Sie aber auf den Aktien Spread. Hierbei handelt es sich im die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis. Über diesen Faktor machen die meisten Broker neben den CFD-Trades ihren eigentlichen Umsatz.

Bid und Ask – achten Sie auf den Aktien Spread

Bid kann man einfach mit Angebot und Ask als Nachfrage bezeichnen. Ask ist eigentlich der Briefkurs bei einer Aktie. Er steht für den geringsten Preis, für den jemand bereit ist, das Wertpapier zu verkaufen. Bei Bid handelt es sich andererseits um den höchsten Wert, denn man auszugeben bereit ist.

Im Zusammenhang mit den Brokern lassen sich diese Unterschiede aber auch künstlich einfügen. Den Unterschied zwischen dem Geld- und Briefkurs erkennen Sie mit einem Blick auf die Preise für Kaufen und Verkaufen – letztere sind stets etwas niedriger. Ich empfehle Ihnen, sich immer an Broker zu halten, bei denen der Preis in dieser Spanne nicht allzu sehr schwankt und bei maximal einem Euro bleibt.

Was sind Indizes?

Bei Indizes handelt es sich um Auflistungen der am besten performenden Unternehmen an der Börse. Die Marktübersicht wird meist über die Marktkapitalisierung erstellt, welche sich aus der Gesamtanzahl der Aktien multipliziert mit dem Kurs ergibt. Beispiele für ein solches Verfahren sind der DAX, S&P 500 und der Euro Stoxx 50.

Andere Indizes wie der Dow Jones nutzen andere Gewichtungen und schauen beispielsweise nur auf den Preis und den Aktienkurs. Außer Acht gelassen werden hier die Dividende, die Höhe des Streubesitzes und die Marktkapitalisierung. Ein anderer Index, der so funktioniert, ist der japanische Nikkei. Ebenso rechnet man in Großbritannien beim FTSE 100.

Wichtig sind die Indizes für Anleger und Experten, um bestimmte Entwicklungen am Gesamtmarkt sowie in Bezug auf die einzelnen Unternehmen herauszulesen. Man kann so einfach erkennen, welche Branchen sich besser entwickeln als andere. Daraufhin lässt sich das Portfolio anpassen oder aber, man kauft gleich spezialisierte ETFs. Diese Fonds bilden ein ganzes Paket an Aktien und können an den Börsen gehandelt werden.

Amerikanische Indizes

S&P 500

Der S&P 500 ist vermutlich der bekannteste Index der Welt. Er wird vom Unternehmen Standard & Poor’s herausgegeben und richtet sich strikt nach der Marktkapitalisierung. Die Aktien an der Börse mit dem höchsten Gesamtwert (Preis x Anzahl der Aktien) befindet sich auf dem ersten Platz.

Untersucht werden dabei 500 Aktienkurse, die an der New York Stock Exchange (NYSE) im NASDAQ und an der NYSE Amex notiert sind. Dadurch repräsentiert dieser Index vor allen Dingen die amerikanische Wirtschaft. Mehr als 75 Prozent der Unternehmen in der Liste stammen aus den USA. Bemerkenswert ist, dass die Effekte von Dividenden und Aktiensplits herausgerechnet werden. Somit gibt es keine Verzerrungen.

Am S&P 500 orientieren sich nun viele Indexfonds und ETFs. Diese beziehen sich entweder auf den gesamten oder picken sich einige Länder oder Themen wie Schwellenmärkte, Tech, Wasserstoff & Co. heraus. Ähnlich erfolgt die automatisierte Auswahl bei ETFs in Bezug auf andere Indizes.

MSCI World

Der zweite wichtige Index in der Welt ist der MSCI World. Er betrachtet etwa 1.600 Unternehmen aus 23 Industrieländern und bewertet diese nach der Marktkapitalisierung im Streubesitz. Fest an Investmentgesellschaften oder Großinvestoren gebundene Aktienpakete werden also herausgerechnet. So kann man erkennen, welche Werte tatsächlich bei den privaten Anlegern beliebt sind.

Wichtig zu wissen ist, dass Schwellenländer nicht in die Betrachtung einbezogen werden. Stattdessen kommen vor allen Firmen aus den USA, Kanada, Australien, Fernost und der EU in den Index. Es gibt dabei drei Berechnungsvarianten nach Kurs, Performance ohne Quellensteuer und Performance mit Steuer.

Dow Jones

Der Dow Jones gilt als einer der ältesten Indizes der Welt. Er wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts vom Ökonomen Charles Dow initiiert. Er galt als einer der Gründerväter der technischen Analyse von Wertpapieren. Nach seinem Kredo sind bereits alle Trends im Aktienkurs enthalten – man muss sie nur erkennen.

Der heutige Dow Jones Industrial Average schaut sich gezielt 30 US-amerikanische Unternehmen an der NYSE an. Der Index orientiert sich dabei einzig und allein an Preis und Kurs. Dividenden, Bezugsrechte, Sonderzahlungen, die Anzahl der Aktien auf dem Markt und der Streubesitz werden außer Acht gelassen.

Dadurch ist die Aussagekraft des Dow Jones in der Regel nicht so hoch wie bei den performancebasierten Indizes. Im Vergleich zu anderen Indexlisten findet man hier viele eher alte Unternehmen. Die jungen Tech-Companies tauchen im Vergleich dazu eher weniger im Dow Jones auf. So fehlen mit Stand Juni 2022 z. B. Google (Alphabet), Facebook (Meta) und Amazon. Dafür sind Coca-Cola, Chevron, Boeing und McDonald’s vertreten.

Deutsche Indizes

DAX

Für die Deutsche Börse ist in erster Linie der DAX dafür ausschlaggebend, welche Unternehmen als Top/Flop gelten. Zuletzt wurde er von 30 auf 40 Unternehmen erweitert. Dabei werden nicht nur die Aktienkurse, sondern auch die Anzahl der Wertpapiere in Form der Marktkapitalisierung nach Streubesitz widergespiegelt. Dividende und andere Verzerrungen werden herausgerechnet.

Am Ende stehen die wertvollsten Firmen, welche die deutsche Börse zu bieten hat. Aktuell sind z. B. bekannte Marken wie adidas, Bayer, BMW, Brenntag, die Deutsche Bank, die Deutsche Telekom, aber auch Newcomer wie HelloFresh, Qiagen und Zalando im Index vertreten.

SDAX

Im Juni 1999 wurde erstmals der SDAX für so genannte Small Caps herausgegeben. Dieser zeichnet die 70 kleineren Unternehmen auf, welche die auf den MDAX folgen. Der MDAX umfasst die 50 Konzerne unterhalb des DAX.

Der SDAX wird genauso berechnet wir der DAX und ist vor allem auf der Suche nach interessanten Value-Papieren interessant. Hier findet man schnell aufstrebende Konzerne und kann diese im falle günstiger Aktienkurse ins Portfolio aufnehmen. Klassische Beispiele für Unternehmen aus dem MDAX sind mit Stand Juni 2022 About You, adesso SE, die REIT-AG DIC Asset, Nordex, Secunet und Verbio.

TecDAX

In weiten Teilen schließt die Bewertung des eigentlichen DAX viele der wichtigen Technologie- und IT-Konzerne aus. Aus diesem Grund wurde 2003 der TecDAX als neuer Index eingeführt. Die Berechnung erfolgt ähnlich wie beim DAX, mit dem Unterschied, dass man sich lediglich ein bestimmtes Marktsegment anschaut. Hieran lässt sich erkennen welche IT-Unternehmen derzeit aufsteigen. Über den TecDAX stößt man dann eventuell auch auf interessante Value-Papiere für die Zukunft.

Derzeit sind neben Klassikern wie Aixtron aus der Halbleiterindustrie, 1&1, Zeiss Meditec und Deutsche Telekom aufstrebende Konzerne wie Evotec (Biotech), Nordex (Windenergie), Satorius (Biotech), Software AG, Verbbio und United Internet vertreten.

Diese Arten von Aktien gibt es

Aktie ist nicht gleich Aktie. An der Börse kannst du verschiedene Arten von Wertpapieren erwerben, welche dir unterschiedliche Rechte zuschreiben. Diese zu kennen, lohnt sich vor allem für kleine Investoren. So können Vorzugsaktien bspw. Deutliche Vorteile gegenüber den klassischen Stammaktien bieten.

Stammaktien

Die Stammaktien sind die ganz klassischen Aktien, mit denen du im Falle einer Ausschüttung per Dividende am Gewinn beteiligt wirst, Anrecht auf Liquidationserlös hast, von der Entwicklung der Aktienkurse profitierst und auf der Hauptversammlung ganz normal abstimmen kannst.

Vorzugsaktien

Mit einer Vorzugsaktie gibt man dir bestimmte Vergünstigungen im Tausch für dein Stimmrecht. Du verzichtest also auf deine Stimme bei der Hauptversammlung, kannst dich dafür aber auf niedrigere Einkaufspreise sowie eine höhere Dividende freuen.

Gerade private Anleger, die nur wenige Aktien halten, kommen mit solchen Papieren besser. Sie müssen hier stets wissen, dass Ihre Stimme nur einen geringen Einfluss auf die Unternehmensentscheidung haben wird. Somit fahren Sie mit dem Verzicht in der Regel besser.

Inhaberaktie

Bei einer Inhaberaktie haben Sie alle üblichen Rechte der Stammaktie. Die AG kennt ihren Namen jedoch nicht persönlich.

Vinkulierte Namensaktien

Vinkulierte Namensaktien sind eher ein Sonderfall. Sie werden an Investoren herausgegeben, die einen sehr hohen Anteil halten und bei denen im Falle eines Verkaufs die Gefahr einer feindlichen Übernahme besteht. Der Name wird daher konkret festgehalten und Sie müssen das Unternehmen über eine mögliche Abgabe der Wertpapiere informieren. Über einen solchen Vorgang wird dann oft auch noch abgestimmt.

Außerbörslicher Handel mit Pennystocks

Nicht alle Aktien werden an der Börse gehandelt. Geht ein Unternehmen in den Top/Flop Bewertungen unter und sinkt auf unter 1 Euro in Deutschland, gilt es z. B. als Pennystock. Diese Werte werden dann außerbörslich mit weitaus höheren Risiken über diverse Plattformen gehandelt. Da sich die Aktienkurse hier kurzfristig verzehnfachen können und dann schnell wieder abfallen, sind viele Spekulanten an diesem Markt interessiert.

Was sind CFDs und Hebel?

Bei einem CFD kaufen Sie eigentlich keine wirklichen Wertpapiere. Stattdessen schließen Sie mit dem Broker einen Vertrag über die Replikation der Aktienkurse ab. Im selben Verhältnis verändert sich dann Ihr Investment. Der Vorteil ist, dass Sie keine ganze Anlage zu einem hohen Preis kaufen müssen. Sie steigen womöglich auch nur mit 10 Euro ein.

Kostet die eigentliche Aktie nun 1000 Euro und steigt um 50 Prozent auf 1500 Euro, so erhalten Sie im Verhältnis zum Aktienkurs 5 Euro für Ihren 10-Euro-CFD. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie die CFDs shorten können und somit fallende Aktienkurse für sich nutzen können.

In der Werbung der Broker wird oft auf die Hebel für CFDs aufmerksamgemacht. Diese bieten Ihnen eine potenzielle Vervielfachung des Gewinns, weil der Broker von seiner Seite her Geld hinzuschießt. Bei einem 1:5 Hebel erhalten Sie so das Fünffache.

Es gibt allerdings auch hohe Risiken, da der Hebel in den Verlustbereich hineinwirkt. Sinkt der Kurs, multipliziert sich somit auch das Minus. Ein weiterer Nachteil an den CFDs im Allgemeinen ist, dass Sie auf die Dividende verzichten müssen. Möchten Sie diese als zweite Einkommensquelle abseits der Aktienkurse mitnehmen, benötigen Sie ein vollwertiges Wertpapier.

Aktienpakete: Fonds und ETFs können zum Erfolg führen

Anstelle von Einzelaktien können Sie auch ganze Pakete kaufen. Diese sind weniger anfällig für die Schwankungen der Aktienkurse und die Top/Flop-Bewertungen. Stattdessen orientieren sie sich an einem Index und nehmen automatisiert diverse gut performende Wertpapiere auf.

Im Falle von ETFs können diese Fonds frei an der Börse gehandelt werden. Durch die automatisierte Verwaltung sind die Kosten dafür niedrig. Der regelmäßige Austausch der Aktien garantiert, dass der gesamte Kurs stabil steigt und das Risiko gering ausfällt. Somit kann man problemlos auch höhere Summen auf einen Gesamtmarkt-ETF setzen und diesen Fonds über etwa fünf Jahre laufen lassen.

Sind Aktien die besten Anlagen? Vergleich zu anderen Werten

Schaut man sich die Indizes und Kurse der letzten 20 bis 30 Jahre an, so ist an den Börsen ein stetiges Wachstum zu verzeichnen. Das schließt natürlich nicht aus, dass eine einzelne Aktie oder eine ganze Branche abstürzen kann. Auf die Gesamtheit gesehen hat die Weltwirtschaft aber mehr Erfolg als Sparer oder Immobilieninvestoren.

Über die Aktien kann man sich nun an diesem Erfolg beteiligen. Vergleicht man die mögliche Rendite nun mit den Zinsen auf dem Bankkonto, fällt diese weitaus höher aus. Schaut man sich andere Werte wie Gold und Silber an, überzeugen die Aktien bei einem gut diversifizierten Portfolio ebenso.

Gold im Speziellen ist in Zeiten der Krise ohnehin sehr teuer, allerdings nicht zwingend stabil. Wer inmitten einer Inflation Gold kauft, macht damit meist eher Verlust. Wenn man solche Edelmetalle in das Depot aufnehmen möchte, dann eher über ETCs und in Zeiten günstiger Preise.

Immobilien werden ebenfalls gerne als Alternative für Aktien gewählt. Hier sind allerdings die Einstiegskosten sehr hoch. Auf der anderen Seite muss man mit immensen Gebühren für den Kauf und laufende Aufwendungen für Instandhaltung, Reparaturen, Steuern, Versicherungen, Wasseranschluss, Elektrizität etc. rechnen.

Aktien sind im Allgemeinen natürlich volatiler. Sie gestalten sich über Broker wie eToro, Capital.com und IG.com aber auch als wesentlich flexibler. Man kann das Portfolio optimieren, indem man es gut diversifiziert und Anteile verschiedener Branchen sowie unterschiedlicher Volatilitäten in das Depot aufnimmt. Anhand der Updates und News erfährt man schnell über marktverändernde Ereignisse und reagiert rund um die Uhr darauf. Bei Sachwerten sowie Immobilien ist das nicht möglich.

Aktien analysieren: technisch oder fundamental?

Grundsätzlich können Sie Aktien auf zweierlei Weise analysieren:

  • Technisch
  • Fundamental

Bei der technischen Analyse schauen Sie einzig und allein auf den Kurs. Dieser wird Ihnen minutengenau auf dem Chart beim Broker angezeigt. Wählen Sie dabei ein Candlestick-Diagramm, um Anfangs- und Schlusskurse eines Zeitraums und somit die Trends besser herauszuarbeiten.

Anhand bestimmter Muster wie der Elliott-Wellen erkennen Sie nun, ob der Kurs auf Dauer steigt und fällt. Hinzu kommen wichtige Tradingsignale wie die kurz und stark ausfallenden Dochte, die einen Trendwechsel ankündigen.

Bei der fundamentalen Methode lassen Sie den Kurs zunächst außer Acht und werfen einen Blick in die Bilanzen. Sie schauen sich z. B. den Umsatz, das Cashflow und den Gewinn an. Dieser wird dann über verschiedene Kennzahlen mit dem Kurs verglichen. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) gilt so als eine der wichtigsten Bewertungsgrundlagen.

Liegt das KGV im Branchenvergleich sehr niedrig, sollten Sie sich genauer anschauen, woran das liegt. Es könnte einen Hinweis auf eine Unterbewertung der Aktie geben. Diese kann durch schlechte News und temporäre Krisen entstehen. Bleibt das Potenzial im Inneren aber gleich, dürfte die Aktie auf Dauer wieder steigen. Für Sie ist der Zeitpunkt zum Kauf eines echten Schnäppchens gekommen.

Fazit zu Aktien: Als Anleger von Kurs und Dividende profitieren

Bei einer Aktie handelt es sich um einen Anteil an einem Unternehmen, mit dem Sie frei am Markt Handel treiben können. Der Markt ist in diesem Fall die Börse, zu der Sie über die Bank oder den Broker Zugang haben.

Heutzutage bieten moderne Broker Apps an, über welche Sie Aktien einfach Ihrem Portfolio hinzufügen. eToro, IG.com und Capital.com sind Beispiele dafür. Sobald der Kurs der Aktie steigt, können Sie diese mit wenigen Klicks verkaufen und machen damit Gewinn. Das Plus wird Ihnen gut geschrieben und Sie können es abheben.

Daneben erhalten Sie bei einigen Unternehmen eine Gewinnbeteiligung pro Aktie und Jahr. Die so genannte Dividende wird meist von den großen Bluechips ausgeschüttet und ist eine interessante zweite Einkommensquelle. Die Zahlung findet je nach Land ein- bis viermal im Jahr und stets pro Aktie statt.

Schauen Sie sich jetzt bei Ihrem Broker nach interessanten Aktien um und bringen Sie Ihr Vermögen vor der Inflation in Sicherheit. Im Vergleich zum Bankkonto können Sie mit einem gut diversifizierten Portfolio einen besseren Ausgleich zur Preisteuerung schaffen. Achten Sie jedoch immer auf einen optimierten Aufbau, die Kennzahlen und die Trends.

(Ihr Kapital ist gefährdet. Es fallen andere Gebühren an. Weitere Informationen finden Sie unter etoro.com/trading/fees.)

Häufig gestellte Fragen zu Aktien

Andre Witzel

Erfahrener Trader im Bereich Forex, CFDs, Aktien und Futures seit 2013.
Über 21.000 Abonnenten auf Youtube und 500 veröffentlichte Trading Videos.

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Zuletzt geupdated am 15/06/2022 von Markus Müller

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